Der beste Mix für die Gesundheit
Es gilt als eine der großen Errungenschaften
… unseres Sozialstaats: das Solidarprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Bei ihrem Umlageverfahren wandern die Beiträge in einen großen Topf, aus dem die benötigten Leistungen aller Versicherten beglichen werden. Problem: Für das Jahr 2009 rechnen Experten mit einem Loch in der GKV-Kasse von drei Milliarden Euro – Geld, das vom Steuerzahler kommen muss. Dabei zahlen gerade Familien in der GKV sowieso schon oft drauf, trotz der beitragsfreien Mitversicherung von Angehörigen. Beispiel: Eine statistische Durchschnittsfamilie mit zwei 40 Jahre alten Elternteilen und 1,4 Kindern entrichtet zirka 6.200 Euro GKV-Beitrag pro Jahr. Sie benötigt jedoch nur Gesundheitsleistungen im Wert von 3.900 Euro, errechnete das Wissenschaftliche Institut der privaten Krankenversicherung (WIP).
Versicherte haben die Beitragshöhe in der Hand
Bei der privaten Krankenversicherung (PKV) hingegen bauen sich Versicherte ein eigenes Kapitalpolster auf. Und sie können den Tarif wählen, der zu ihren Bedürfnissen passt. Besonders innovativ zeigt sich hier das neue Baukastensystem für die private Krankenvollversicherung der Central Krankenversicherung. Beim central.vario stehen drei Leistungsniveaus zur Verfügung: die erstklassige Versorgung des TOP-Tarifs, die ausgewogene Mischung des PLUS und der ECO für Preisbewusste. Aus diesen Tarifen können Versicherte die Bausteine „Ambulant“, „Stationär“ und „Zahn“ nach Wunsch kombinieren.
Beispiel: Wer bei der ambulanten Behandlung Wert auf eine 100-prozentige Abdeckung der Arztkosten sowie die umfangreiche Erstattung von Heilpraktikerbehandlungen und Sehhilfen legt, entscheidet sich in der Kategorie „Ambulant“ für den TOP-Tarif. Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer leistet der Baustein PLUS im stationären Bereich, und bei den Zahnbehandlungen bestimmt die gewünschte Höhe der Erstattungen für Zahnersatz oder Kieferorthopädie über die Wahl zwischen TOP oder PLUS. Preisbewusste kombinieren die Bausteine ECO und PLUS nach Belieben. So haben Versicherte die Höhe ihrer Beiträge selbst in der Hand.
Obendrein belohnen die Tarife PLUS und TOP die regelmäßige Vorsorge. 300 Euro sind drin für alle, die ein Jahr lang keine Rechnungen eingereicht haben und sich zudem die üblichen Vorsorgeuntersuchungen vom Arzt bestätigen lassen. Flexibel bleiben Versicherte auch mit dem Optionsrecht des central.vario: Sie können zu bestimmten Zeiten die Kombination der Bausteine anpassen. „Der Versicherte kann bei steigenden Ansprüchen den Schutz ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten erhöhen. Andersherum kann er ihn bei finanziellen Engpässen – etwa nach der Geburt eines Kindes – reduzieren“, erklärt Dr. Joachim von Rieth, Vorstandsvorsitzender der Central. Weiteres Plus: Wer bis zu drei Jahre lang keine Rechnungen einreicht, bekommt maximal sechs Monatsbeiträge erstattet. Arbeitnehmer sichern sich mit der Geld-zurück-Garantie sogar ein komplettes beitragsfreies Jahr, da sie ihren eigenen sowie den Anteil des Arbeitgebers erstattet bekommen.
Private Krankenversicherung zum Nulltarif
Zum Nulltarif ist auch für gesetzlich Versicherte eine private Krankenzusatzversicherung zu haben – wenn sie sich für die richtige Krankenkasse entscheiden. Die BKK FAHR bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit zu sparen – trotz des Einheitsbeitrags. Mit lukrativen Rückzahlungen überzeugen gleich zwei Bonus-Programme: Der Family-Bonus, bei dem beispielsweise eine Familie mit zwei Kindern pro Jahr 125 Euro einheimst, wenn sie alle vorgeschriebenen Früherkennungsuntersuchungen vornehmen lässt. Und der Gesundheits-Bonus 2.0, vom Finanzmagazin Focus als „besonders empfehlenswert“ ausgezeichnet, mit dem durch die Teilnahme an Basis- und Wahlaktivitäten wie Nichtrauchen oder ein Sehtest bis zu 260 Euro jährlich winken. Mit solchen satten Rückerstattungen sponsert die BKK FAHR ihren Versicherten quasi den wichtigen privaten Zusatzschutz. Und: Bei der Central erhalten BKK-FAHR Mitglieder einen Beitragsrabatt von bis zu fünf Prozent.
