Durchstarten in ein neues Leben
„Wadde hadde dudde da?“
Dass so einmal eines seiner äußerst erfolgreichen Lieder heißen sollte, hätte sich Stefan Raab 1987 wohl niemals träumen lassen. Zu dieser Zeit begann der Kölner gerade seine Metzgerlehre im elterlichen Betrieb, die er später mit der Bestnote „sehr gut“ abschließt. Aber anstatt sich zwischen Kotelett und Knackwurst beruflich einzurichten,
zieht es Raab in die Medienbranche. Er macht sich als Produzent von Werbejingles selbstständig und betreibt ein
eigenes Plattenlabel. Zum Fernsehen kommt der heute 43-Jährige eher zufällig: Eigentlich wollte er dem Musiksender VIVA eines seiner Programmjingles anbieten – er bekommt jedoch stattdessen einen Moderatorenjob. Danach folgen TV Total und Raab TV – und immer wieder musikalische wie sprachliche Highlights à la „Böörti Böörti Vogts“, „Maschen-Draht-Zaun“ oder eben „Wadde hadde dudde da“. Heute zählt Raab zu den bekanntesten Mediengesichtern der Republik.
Ähnlich erfolgreich verliefen die Neustarts anderer Prominenter. Während etwa Jeanette Biedermann ihre Lehre beim VIP-Friseur Udo Walz aufgab, um als Sängerin durchzustarten, entschied sich Sabine Christiansen, statt weiter als Flugbegleiterin zu arbeiten, für eine Moderatoren-Karriere. Eines haben alle prominenten Umsteiger-Beispiele gemeinsam: Der Mut, noch einmal etwas Neues anzufangen, wurde reichlich belohnt.
Ähnliche Erfolgsgeschichten gibt es auch bei der Deutschen Vermögensberatung, einem der größten eigenständigen Finanzvertriebe – wenn auch in einer ganz anderen Berufssparte, der Finanzbranche. Zahlreiche Vermögensberater haben ihren alten Beruf aufgegeben, um in dieser einzigartigen Berufsgemeinschaft neu zu starten.
Beste Karriereaussichten
Einer ihrer Gründe: Angehende Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung müssen nicht ins kalte Wasser springen. Sie werden bei ihrem beruflichen Neuanfang umfangreich unterstützt und geschult. Persönliche Betreuer kümmern sich intensiv um die Einsteiger und stehen ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Zusätzlich bietet das Unternehmen seinen Vermögensberatern hervorragende Karriereaussichten. Das bescheinigte der Deutschen Vermögensberatung gerade eine Studie des namhaften Beratungsinstituts Psychonomics. In den Bereichen Karrierechancen, Einkommen, Anerkennung, Ausbildung und Unternehmensaufbau ist die Deutsche Vermögensberatung mit Abstand Marktbester. Kein Wunder also, dass auch Steffen Welz (siehe Foto) von seinem alten Beruf als leitender Angestellter bei der IHK Erfurt zum Vermögensberater umsattelte. „Mein Start bei der Deutschen Vermögensberatung war in jeder Hinsicht positiv. Ich wurde optimal unterstützt – auch finanziell habe ich mich entscheidend verbessert.“
Zufriedenheit im Beruf steht für die meisten Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Dass aber Traum und Wirklichkeit oft weit auseinanderklaffen, zeigt die aktuelle Studie „Berufs-Barometer 2009“, die das Marktforschungsunternehmen TNS Emnid erstellt hat. Demnach sind mehr als ein Viertel der Befragten in ihrem jetzigen Beruf unzufrieden. Die Zeit scheint für viele reif, um über eine neue Herausforderung nachzudenken. Die Karrieremöglichkeiten sind da: Brancheninternen Hochrechnungen zufolge fehlen für die nächsten Jahre zirka
90.000 Vermögensberater. Die Deutsche Vermögensberatung ist immer offen für neue Mitarbeiter, die voller Elan ihre berufliche Zukunft gestalten wollen.


