Geldanlange mit Entspannungsfaktor
Erst kommen 30 Prozent Gefälle
…, dann geht’s 40 Prozent nach oben, zwölf Prozent wieder runter, 28 Prozent hoch, 10 Prozent nach unten: Was nach einer rasanten Achterbahnfahrt klingt, beschreibt den groben Kursverlauf des Deutschen Aktienindex (Dax) 2009. Das Auf und Ab an den Börsen setzt Privatanlegern zu. „Viele sind bei großen Marktschwankungen überfordert, verpassen Trendwechsel und tappen regelmäßig in Timingfallen“, sagt Joachim Goldberg vom Finanzmarktanalyse-Institut Cognitrend. Gewinne werden zu früh mitgenommen, Verluste zu lange ausgesessen. Goldberg: „Häufig lassen sich Anleger bei Finanzgeschäften nicht von Verstand und Vernunft leiten, sondern von Gefühlen wie Gier und Angst.“
Doch schlaflose Nächte beim Vermögensaufbau müssen nicht sein. Wie beim Bau eines Hauses, beim Neuwagenkauf oder bei der Planung einer Urlaubsreise können sich auch Privatanleger in die Obhut von Experten begeben und für ihre Investments Rundum-sorglos-Pakete buchen. Seit gut zwei Jahren ermöglicht die Deutsche Vermögensberatung ihren Kunden den Zugang zu einem professionellen Vermögensmanagement. Die nervenschonende Geldanlage heißt DWS Vermögensmandate. Von der Fachkompetenz der Experten von DWS Investments, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bank, profitieren vermögende Investoren, Stiftungen oder Kirchen schon seit Jahren. Die Fachleute analysieren systematisch und weltweit Anlagechancen und -risiken in praktisch jeder Anlageklasse: Aktien, Zinspapiere, Immobilien, Währungen, Rohstoffe. Um ihr Ziel zu erreichen, nutzen die Fondsmanager das gesamte Anlageuniversum. US-Ökonom und Nobelpreisträger Harry Markowitz hatte schon vor mehr als 50 Jahren bewiesen, dass das Gesamtrisiko eines Depots sinkt, wenn sich die Kurse der darin enthaltenen Wertpapiere weitgehend unabhängig voneinander entwickeln.
Festlegen, wohin die Reise gehen soll
Wie beim Alles-inklusive-Urlaub müssen sich die Kunden nur entscheiden, wohin die Reise gehen soll – den Rest übernehmen die Experten. Bei ihren Vermögensmandaten hat die DWS vier Ziele im Angebot. Abhängig von persönlichen Anlagepräferenzen, Risikoprofil und vereinbarter Zielrendite stehen unterschiedliche Strategien zur Verfügung. So werden im DWS Vermögensmandat-Defensiv mindestens 70 Prozent des Kapitals in wertstabile Anlagen wie Bundesanleihen investiert. Das DWS Vermögensmandat-Dynamik setzt vor allem auf chancenreiche Anlageformen. Die Gesamtquote für Aktien, Währungen oder Rohstoffe wird bei entsprechender Marktlage bis auf 100 Prozent hochgeschraubt. Das DWS Vermögensmandat-Balance liegt mit einem Investmentanteil von 30 bis 70 Prozent in chancenreiche und schwankungsintensivere Anlageformen in der goldenen Mitte. Anlegern mit einem Faible für Immobilien steht das DWS ImmoFlex Vermögensmandat offen.
Die Rendite ist das Ziel
Die Risiken für Anleger bleiben bei allen Vermögensmandaten überschaubar. „Wir haben keine Benchmarkstrategie, sondern wollen mittelfristig eine festgelegte Zielrendite erwirtschaften“, sagt DWS-Produktmanager Marcus Dörr. Zusammen mit einem ausgeprägten Risikomanagement ermöglicht dies den Anlagestrategen, Verluste in schwachen Marktphasen stark zu begrenzen und das Gewinnwachstum mittelfristig zu verstetigen. Einen großen Einfluss auf den Renditeerfolg hat etwa die richtige Länder- und Regionenauswahl. Das Wichtigste aber ist der ständige Abgleich der Performance mit dem Zielpfad. Große Schwankungen werden bei den DWS Vermögensmandaten nicht akzeptiert – schließlich soll das Kapital ohne Stress für den Anleger vermehrt werden.
