Karriere ist (k)eine Kunst
“Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, lautet Artikel drei des Grundgesetzes. Im Berufsleben sieht die Realität jedoch oft anders aus: In Deutschland liegt das durchschnittliche Gehalt von Frauen nach einer Studie des Statistischen Bundesamtes rund 24 Prozent unter dem von Männern. Ganz nach oben schaffen es nur wenige, wie Barbara Knoflach, Vorstandvorsitzende der SEB Immoinvest. Sie glaubt: „Frauen sind es einfach nicht gewohnt, ihren Marktwert einzufordern“. Das Beispiel Finanzbranche zeigt: Je höher Frauen auf der Karriereleiter klettern, desto dünner wird die Luft. Laut Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes beträgt der Frauenanteil auf den unteren Rängen 51 Prozent. In den Chefetagen sitzen jedoch zu zwei Dritteln Männer. Doch es geht auch anders. Beispiel Deutsche Vermögensberatung: Der Schritt in die unternehmerische Eigenständigkeit ist hier keine Kunst, weil Einsteiger und Einsteigerinnen kein Start kapital benötigen. Besonders hilfreich: Das hervorragende Aus- und Weiterbildungsangebot erleichtert die fachliche Qualifikation für die Finanzbranche. Vor allem aber werden Frauen genau wie ihre männlichen Kollegen leistungsbezogen bezahlt. Und weil sich Vermögensberaterinnen ihre Zeit frei einteilen können, lässt sich der Beruf auch noch bestens mit der Familie vereinbaren. Kein Wunder, dass die Ratingagentur Assekurata die Karrierechancen bei der Deutschen Vermögensberatung mit „sehr gut“ bewertet. Das beweisen auch die beispielhaften Karrieren dieser drei Vermögensberaterinnen.
Verdienstchancen: Wo Engagement sich auszahlt
Pia Schulz, 41, Groß-Umstadt, vorher Industriekauffrau
Wechselte den Beruf, weil …
… ich in meinem Job an einem Punkt angekommen war, an dem es nicht weiterging. Ich habe nicht studiert und konnte eigentlich nicht mehr erreichen. Dabei war ich bereit, hart zu arbeiten, um nach oben zu kommen. Bei der Deutschen Vermögensberatung sind meinem beruflichen Aufstieg keine Grenzen gesetzt, und ich werde leistungsbezogen bezahlt.
Eine Karriere bei der Deutschen Vermögensberatung ist keine Kunst, weil …
… ich glaube, dass Frauen anders, verständlicher, mitunter emotionaler beraten. Das macht sich gerade bei Familienberatungen bemerkbar. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Frauen mir häufig besser zuhören als einem männlichen Kollegen.
Freie Zeiteinteilung: Im eigenen Tempo
Sandra Eimer, 34, Bad Nauheim, vorher Mitarbeiterin im öffentlichen Dienst
Wechselte den Beruf, weil …
… mir schon zwei Monate nach der Geburt meiner Tochter der Gedanke, drei Jahre lang zu Hause zu sitzen, alles andere als erfreulich erschien. Ich brauchte neben dem Baby eine sinnvolle Beschäftigung.
Eine Karriere bei der Deutschen Vermögensberatung ist keine Kunst, weil …
… ich dank der freien Zeiteinteilung meinen Beruf wunderbar mit meiner Tochter kombinieren kann. Die Flexibilität, die man als Mutter lernt, hilft mir auch dabei, individuell auf die unterschiedlichen Bedürfnisse meiner Kunden einzugehen.
Teamgeist: Zusammenarbeiten wie ein Uhrwerk
Tanja Welle, 37, Kirchheim, vorher Regierungsassistentin
Wechselte den Beruf, weil …
… die Kollegen sich schon am Montag auf das Wochenende freuten und nur befördert wurde, wer die dafür erforderliche Anzahl an Jahren abgesessen hatte.
Eine Karriere bei der Deutschen Vermögensberatung ist keine Kunst, weil …
… hier ein einzigartiger Zusammenhalt herrscht. Es gibt keinen meiner Partner, der nicht hinter mir steht. Das habe ich besonders gemerkt, als ich krankheitsbedingt ein dreiviertel Jahr ausfiel. Die Unterstützung, die ich damals bekam, ist in der Selbstständigkeit wohl einmalig.
