Mehr Geld mit Coca-Cola und Co.

Jeden Tag trinken eine Milliarde Menschen …

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… weltweit Coca-Cola. Das sind stolze 135 Milliarden Liter im Jahr. Würde nur der Bruchteil eines Cents pro Flasche auf dem eigenen Konto landen, wäre man schon innerhalb von 24 Stunden Euro-Millionär. Eine traumhafte Vorstellung, die so leider nie Realität wird. Dennoch: Wie kann jeder von Unternehmen profitieren, die mit ihren Ideen, Erfindungen und Produkten rund um den Globus erfolgreich sind? Ob Coca-Cola, Apple, Beiersdorf oder H&M: All diese Firmen sind top. Doch sich direkt per Aktien an diesen Unternehmen zu beteiligen birgt eine Menge Risiken. Die clevere Alternative: Mit Investmentfonds kann jeder am wirtschaftlichen Siegeszug vieler Firmen teilhaben – und gleichzeitig sein Risiko minimieren.

Ein Investmentfonds funktioniert wie ein großer Spartopf. In diesen zahlen Tausende von Anlegern Geld ein, entweder einmalig oder regelmäßig einen festgelegten Betrag. Los geht es bei den meisten Fonds ab 25 Euro monatlich. Für ihr Geld erhalten Sparer Anteile. Jeder Anteil nimmt im gleichen Maß am Fondserfolg teil. Es ist also egal, ob jemand 100 Euro oder eine Million Euro hineinsteckt – die prozentuale Rendite ist immer gleich.

Das angesammelte Vermögen verwalten Fachleute, die Fondsmanager. Ihr Ziel: aus den Einlagen den bestmöglichen Ertrag herauszuholen und gleichzeitig das Risiko klein zu halten. Je nach Ausrichtung des Fonds gibt es drei verschiedene Haupt-Anlagegruppen, in die die Experten das Geld investieren können: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien.

Auf Expertenwissen setzen

Möchten Sparer gern von den Chancen wachstumsstarker Unternehmen profitieren, bieten sich Aktienfonds an. Hier steckt der Fondsmanager das Vermögen in Aktien unterschiedlicher aussichtsreicher Firmen. Dabei haben Fonds verschiedene Schwerpunkte wie spezielle Länder, Branchen oder Themen, etwa Rohstoffe. So konzentriert sich beispielsweise der eine Fonds auf wachstumsstarke Unternehmen in Europa, ein anderer hat dagegen innovationsfreudige Technologiefirmen im Fokus. Eines jedoch haben alle gemeinsam: Fonds streuen das Geld der Anleger breit. Das heißt, sie verteilen es auf sehr viele Unternehmen.

Während Sparer, die direkt Aktien eines Unternehmens kaufen, alles auf eine Karte setzen, bringen Fonds durch ihre breite Streuung mehr Schutz vor Verlusten. Sollte einmal eine Firma schlechter dastehen, können andere dies unter Umständen mit ihrer positiven Entwicklung ausgleichen. Zudem verfügen Fondsmanager über das nötige Fachwissen, um Wirtschaftstrends und Unternehmenszahlen richtig zu deuten. So können sie auf neue Entwicklungen schnell reagieren – und gegebenenfalls die Zusammensetzung des Fonds ändern. Diese umfangreiche Tätigkeit gibt es jedoch nicht kostenlos. Anleger müssen für ihre Fonds daher Gebühren zahlen. Dass das Konzept dennoch aufgeht, bestätigt auch Stiftung Warentest: „Trotz Krise lohnen sich Aktienfonds wie keine andere seriöse Geldanlage.“

Maßgeschneiderte Fondskonzepte

Welcher Fonds eignet sich jedoch für wen? Um aus der Vielzahl der Investmentfonds den richtigen zu finden, müssen sich die Sparer über ihre Wünsche und Ziele im Klaren sein. Hilfreich: sich bei der Entscheidungsfindung von einem Experten wie einem Vermögensberater unterstützen lassen. In ausführlichen Gesprächen ermittelt dieser, worauf es dem Anleger ankommt: Möchte er sein Geld mittel- oder langfristig anlegen? Welcher Risikotyp ist er? Will er regelmäßig oder einmalig in einen Fonds einzahlen? Erst nach dieser Analyse kann der Vermögensberater eine maßgeschneiderte Produktlösung vorschlagen.

Fazit: Coca-Cola und Co. können mit revolutionären Visionen und Produkten bei Verbrauchern und Börsen punkten. Diese Ideen fließen auch in neue innovative Investmentfonds-Konzepte ein – damit Sparer heute und in Zukunft bequem und sicher an unternehmerischen Erfolgen teilhaben können.

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