Vita Prof. Dr. Reinfried Pohl
Vorbild für Zehntausende: “Immer etwas besser als die Konkurrenz”
Die jungen Jahre
Am 26. April 1929 im Sudetenland geboren, kam Prof. Dr. Reinfried Pohl 1948 nach Marburg. Hier nahm er sein Studium der Rechtswissenschaften auf und promovierte 1953. 1956 begann er aus wirtschaftlichen Erwägungen eine Außendiensttätigkeit beim Gerling-Versicherungskonzern.
Der Visionär
1969 prägte Prof. Dr. Reinfried Pohl zum ersten Mal den Begriff der Allfinanz. Lange vor den meisten anderen hatte er erkannt, wie wichtig das Thema der privaten Altersvorsorge für die Bundesbürger in den kommenden Jahrzehnten werden würde. Und ihm war klar: Es genügt nicht, den Deutschen Lebensversicherungen, Bausparverträge oder Investmentfonds zu verkaufen. Sein bahnbrechendes Konzept: Die Allfinanz-Philosophie – Kunden und deren Familien erhalten maßgeschneiderte Lösungen für ihre Finanzen.
Der Unternehmer
Prof. Dr. Reinfried Pohl war 47 Jahre alt, als er das Unternehmen gründete, mit dem er sein Allfinanz-Konzept am Markt etablierte. 1975 lieh er sich auf den Rat seiner Frau Anneliese hin 100.000 D-Mark von der Bank, baute die Deutsche Vermögensberatung auf und schuf gleichzeitig einen neuen Beruf: den des Vermögensberaters. Sein Motto: „Immer etwas besser, etwas fleißiger, etwas erfolgreicher sein als die Konkurrenz.“
Der Erfolgreiche
In den 35 Jahren seit der Unternehmensgründung hat Prof. Dr. Reinfried Pohl die Deutsche Vermögensberatung zu einem der führenden deutschen Finanzvertriebe ausgebaut. Über 5,4 Millionen Kunden vertrauen den Vermögensberatern sowie den Produktlösungen erstklassiger Produktpartner wie der Deutschen Bank Gruppe oder der AachenMünchener Gruppe. Seit 1984 sind auch die beiden Söhne des Gründers, Reinfried Pohl und Andreas Pohl, an der Seite ihres Vaters in der Geschäftsleitung tätig.
