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	<title>DVAG Vermögensberater</title>
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	<description>Das clevere Finanzmagazin für Menschen / Leben / Zukunft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 May 2013 07:01:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Darum bin ich bei der DVAG</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Kunden der Deutschen Vermögensberatung gibt es auch zahlreiche Prominente. Hier erzählen einige, warum sie sich so gut beraten fühlen. Profi-Golfer Bernd Ritthammer Ich kam über meine Lebenspartnerin zur Deutschen Vermögensberatung. Sie wird seit Jahren von Andreas Neuhäuser betreut und ist sehr zufrieden. Und auch ich fühle mich sehr wohl. Zumal ich gerade den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/2012_11_30_DVAG_0058.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/2012_11_30_DVAG_0058-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Unter den Kunden der Deutschen Vermögensberatung gibt es auch zahlreiche Prominente. Hier erzählen einige, warum sie sich so gut beraten fühlen.</h3>
<h3>Profi-Golfer Bernd Ritthammer</h3>
<p>Ich kam über meine Lebenspartnerin zur Deutschen Vermögensberatung. Sie wird seit Jahren von <a href="http://www.dvag.de/andreas.neuhaeuser/startseite/" target="_blank">Andreas Neuhäuser</a> betreut und ist sehr zufrieden. Und auch ich fühle mich sehr wohl. Zumal ich gerade den Luxus genieße, zwei Vermögensberater als Ansprechpartner zu haben: zum einen, wie meine Lebenspartnerin, Andreas Neuhäuser und zusätzlich seinen Regionaldirektionsleiter <a href="http://www.dvag.de/oliver.krauss/allfinanzberatung/wie-ich-sie-unterstuetze/" target="_blank">Oliver Krauß</a>, der mir durch den Golfsport persönlich bekannt ist. Beide sind absolut zuverlässige und kompetente Partner, auf die ich mich zu hundert Prozent verlassen kann. Mit meinem Versicherungspaket fühle ich mich zu Hause und auch bei Auslandsreisen optimal abgesichert.</p>
<div id="attachment_7704" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Nießen-Krumbach.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Nießen-Krumbach-220x220.jpg" alt="Jochen Krumbach mit Robert Niessen" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7704 colorbox-7705" /></a><p class="wp-caption-text">Jochen Krumbach mit Robert Niessen</p></div>
<h3>Rennfahrer Jochen Krumbach</h3>
<p>Bedingt durch den Kauf eines Hauses und der damit verbundenen Finanzierung, empfahl mein Bruder mir die Kontaktaufnahme zu <a href="http://www.dvag.de/robert.niessen/allfinanzberatung/wie-ich-sie-unterstuetze/" target="_blank">Herrn Niessen</a>. Da ich sehr zufrieden mit dieser Finanzierung war, setzte ich weiteres Vertrauen in ihn und in das Konzept der Allfinanzberatung. Für mich als Test- und Rennfahrer ist es sehr wichtig, gut für alle unvorhersehbaren Ereignisse abgesichert zu sein und meinen Vermögensaufbau sinnvoll und effektiv verwalten zu lassen. Herr Niessen genießt seit nunmehr drei Jahren mein vollstes Vertrauen.</p>
<div id="attachment_7703" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Maras_April_live-8.jpg"><img class="size-medium wp-image-7703 colorbox-7705" title="René Schlothauer" alt="René Schlothauer" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Maras_April_live-8-220x220.jpg" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">René Schlothauer</p></div>
<h3>Sänger René Schlothauer</h3>
<p>Ich bin mit <a href="http://www.dvag.de/alexander.tasch/allfinanzberatung/wie-ich-sie-unterstuetze/" target="_blank">Herrn Tasch</a> sehr zufrieden und fühle mich sehr gut beraten. Anfangs haben wir alle infrage kommenden Versicherungen gecheckt, daraufhin einige Sachen ergänzt und andere weggelassen. Im Bereich Berufsunfähigkeit und Unfall hat er mich sehr gut beraten. Bereits bestehende Versicherungen konnten wir sinnvoll ergänzen. Wenn ich Fragen habe, ist er jederzeit für mich da und nimmt mir zudem den Papierkram ab. Mittlerweile verbindet uns ein sehr freundschaftliches Verhältnis.</p>
<div id="attachment_7702" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Foto1.jpg"><img class="size-medium wp-image-7702 colorbox-7705" title="Moritz Fürste mit Lars Reinecke" alt="Moritz Fürste mit Lars Reinecke" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Foto1-220x220.jpg" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Moritz Fürste mit Lars Reinecke</p></div>
<h3>Hockeyolympiasieger Moritz Fürste</h3>
<p><a href="http://www.dvag.de/lars.reinecke/startseite/" target="_blank">Lars Reinecke</a> und ich kennen uns aus unserem gemeinsamen Verein, dem Uhlenhorster Hockey-Club. Lars sprach mich nach seiner Hockeykarriere an und hat mich beraten. Ich schätze das Beratungskonzept der Deutschen Vermögensberatung. Es ist sehr umfangreich und ausführlich. Die Betreuung ist zuverlässig. Grundsätzlich ist es notwendig, aus seinen bestehenden Ressourcen das Bestmögliche herauszuholen, dabei ist Lars treibende Kraft.</p>
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		<title>Nur im Team geht es zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Welthockeyspieler des Jahres 2012 und zweifacher Goldmedaillengewinner bei Olympia: Moritz Fürste erklärt, welche Wege eine Mannschaft zum Sieg führen können und was ihn motiviert. Was mich immer wieder motiviert, ist das Team. Nicht nur im Club, sondern vor allem meine Jungs von der Nationalmannschaft. Wir haben eine Menge Spaß und schon viel miteinander erreicht. Daran [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/12574691-09-34-12.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/12574691-09-34-12-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Welthockeyspieler des Jahres 2012 und zweifacher Goldmedaillengewinner bei Olympia: Moritz Fürste erklärt, welche Wege eine Mannschaft zum Sieg führen können und was ihn motiviert.</h3>
<p>Was mich immer wieder motiviert, ist das Team. Nicht nur im Club, sondern vor allem meine Jungs von der Nationalmannschaft. Wir haben eine Menge Spaß und schon viel miteinander erreicht. Daran sehe ich immer wieder, dass sich Einsatz lohnt. Spannend wird es am 11. März, da verleiht die Laureus Foundation die World Sport Awards in Rio de Janeiro. Und wir sind dabei! Unsere Mannschaft ist nominiert in der Kategorie „Bestes Team 2012“.</p>
<p><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/29546005-Kopie.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7695 colorbox-7696" title="Deutsche Hockey-Nationalmannschaft der Männer" alt="" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/29546005-Kopie-220x220.jpg" width="220" height="220" /></a></p>
<p>Wer weiß, vielleicht stehen wir an dem Abend ganz oben auf der Bühne. Aber auch auf diesen Lorbeeren würden wir uns nicht ausruhen, sondern die Ehrung als Ansporn sehen, in den entscheidenden Momenten immer bei hundert Prozent zu sein.</p>
<h3>Beruf und Berufung im Einklang</h3>
<p>Es gibt kein Patentrezept. Das richtige Verhältnis zwischen Entspannungsphasen und Training ist wichtig, die mentale Vorbereitung, aber auch Verzicht. Bei einem Turnier in Japan 2008 hatten wir uns selbst drei Wochen Fast-Food-Verbot verordnet. Das Gefühl, diese eine Sache noch zusätzlich für den Erfolg zu tun, steigert die Motivation.</p>
<p>Seit letztem Sommer spiele ich beim Club de Campo Villa de Madrid. An Spanien reizten mich die tolle Sprache und natürlich das Klima. Ich liebe die Sonne! Mein Engagement in Spanien hat aber auch finanzielle Gründe. In der spanischen Liga werden Gehälter gezahlt, die es in der Bundesliga nicht gibt.</p>
<p>Der Wechsel gab mir so die Möglichkeit, mein Fernstudium der Wirtschaftspsychologie weiterzuführen und nebenbei noch ein paar Euro zu verdienen. Es kann eben auch sehr motivierend sein, finanziell sorgenfreier leben zu können. Mein Vermögensberater Lars Reinecke hat daran großen Anteil. Uns verbindet die gemeinsame Leidenschaft Hockey. Lars hat selbst viele Jahre für den Uhlenhorster SC in der Bundesliga gespielt, vier Saisonen waren wir sogar noch zusammen in der ersten Mannschaft. Der Sport hat uns beiden etwas besonders gezeigt: Es ist wichtig, grundsätzlich aus den eigenen Ressourcen das Bestmögliche herauszuholen.</p>
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		<title>Wärmstens empfohlen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Beratung spricht sich rum. Bei der Deutschen Vermögenberatung sorgen dafür auch die eigenen Kunden: Als Vertrauensmitarbeiter füllen sie ihr Konto und können sich viele eigene Wünsche erfüllen. Gefällt mir!“ Diesen Button klicken viele Menschen regelmäßig, um im sozialen Netzwerk ihre Zustimmung kundzutun. Das Prinzip hinter dem Button ist einfach: Begeisterung teilen und Weiterempfehlen aus [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_27968295_M1.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_27968295_M1-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Gute Beratung spricht sich rum. Bei der Deutschen Vermögenberatung sorgen dafür auch die eigenen Kunden: Als Vertrauensmitarbeiter füllen sie ihr Konto und können sich viele eigene Wünsche erfüllen. </h3>
<p>Gefällt mir!“ Diesen Button klicken viele Menschen regelmäßig, um im sozialen Netzwerk ihre Zustimmung kundzutun. Das Prinzip hinter dem Button ist einfach: Begeisterung teilen und Weiterempfehlen aus Überzeugung. Das klappt nicht nur im World Wide Web. Wer im echten Leben Empfehlungen ausspricht, kann sogar finanziell davon profitieren – als Vertrauensmitarbeiter bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG).</p>
<h3> Empfehlen zahlt sich aus </h3>
<p>Mit fast sechs Millionen zufriedenen Kunden gehört die DVAG zu den erfolgreichsten Finanzdienstleistern Deutschlands. Einen wichtigen Beitrag in Sachen Kundengewinnung leisten die Kunden selbst. Als Vertrauensmitarbeiter (VM) sorgen viele mit der Empfehlung ihres eigenen Vermögensberaters dafür, dass dessen Kundenstamm weiter wächst. </p>
<p>Das Kontakteknüpfen macht sich aber auch für den Tippgeber bezahlt: Wenn aus der Empfehlung ein neuer Kunde erwächst, erhält der VM für seinen Einsatz eine Provision von seinem Betreuer. Mit wenig Aufwand lässt sich so ein ansehnliches Nebeneinkommen erreichen. Und auch wer nicht offiziell als VM auftreten möchte, kann als „VIP-Kunde“ mit jeder erfolgreichen Empfehlung prämiert werden. Darüber hinaus hat jeder Kunde die Chance, mit seinen Empfehlungen tolle Preise zu gewinnen.</p>
<h3> Positive Reaktionen </h3>
<p>„Empfehlungsmanagement ist ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Arbeit“, sagt Vermögensberater André Gehrig aus Ladenburg. Gehrig arbeitet seit Anfang 2012 mit drei Vertrauensmitarbeitern zusammen. Einer von ihnen ist Mathias Becker. Er konnte innerhalb weniger Monate bereits 25 Vertragsabschlüsse vermitteln und gehört damit zu den erfolgreichsten VM des vergangenen Jahres. „Der Aufbau eines VM-Netzes ist einfach“, so Gehrig. „Wenn ich mir sicher bin, dass ein Kunde als VM in mein Netzwerk passt, spreche ich ihn darauf an und erkläre ihm umfassend, was ein VM macht. Hat er Interesse, lasse ich ihn registrieren.“</p>
<h3> Start in die Karriere </h3>
<p>Für Gehrig sind die Vorteile des Empfehlungsmanagements klar: „Das Arbeiten im Team ist sehr spannend. Jeder profitiert von den Erfahrungen des anderen: Hat mein VM Erfolg, so habe auch ich Erfolg.“ Auch die Reaktionen der Neukunden auf das Empfehlungsmanagement seien sehr positiv. „Ein privater Tipp eines Bekannten schafft bei ihnen großes Vertrauen in die Produkte der Deutschen Vermögensberatung. Und je mehr VM registriert werden, desto mehr Empfehlungen und persönliche Kontakte entstehen“, so Gehrig.</p>
<p>Einige der rund 200 000 registrierten Vertrauensmitarbeiter haben so viel Spaß an der Tätigkeit, dass sie sich wie Mathias Becker zum Vermögensberater-Assistenten (VBA) ausbilden lassen. Für viele ist dies der Anfang einer aussichtsreichen Karrierelaufbahn bei der DVAG. Und das gefällt beiden Seiten: Vermögensberatern und Vertrauensmitarbeitern.</p>
<h3> Interview: Aufsteiger Mathias Becker </h3>
<h5>Seit wann arbeiten Sie als VM? </h5>
<p>Ich bin seit Mai 2012 dabei. Als Anlagenmechaniker im Hauptberuf hatte ich nicht viel mit Finanzen zu tun. Deshalb hätte ich nie damit gerechnet, dass ich so schnell so erfolgreich werden kann.</p>
<h5>Sie stehen in der Jahresbilanz 2012 auf Platz 2. Wie machen Sie das? </h5>
<p> Ich bin mit Ehrgeiz bei der Sache und habe Spaß an der Empfehlung. So konnte ich auch bei zwei Kunden Interesse wecken, selbst als VM zu arbeiten.</p>
<h5>Können Sie sich vorstellen, bei der DVAG zu bleiben? </h5>
<p>Ja, auf jeden Fall. Ich plane meine Zukunft bei der DVAG. Mein Ziel ist es, VBA zu werden.</p>
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		<title>Wahlgeschenk oder Generationenbetrug?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat die Rentenversicherungsbeiträge von 19,6 auf 18,9 Prozent gesenkt. Die Konsequenz für die Bürger ist klar: Sie werden nicht umhinkommen, mehr in die private Altersvorsorge zu investieren. Hurra: Dank der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt hat die schwarz-gelbe Regierung den Rentenbeitrag zum Jahreswechsel stärker gesenkt als zunächst geplant. Seit Januar 2013 beträgt er [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_28220171_XL-Kopie.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_28220171_XL-Kopie-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Die Bundesregierung hat die Rentenversicherungsbeiträge von 19,6 auf 18,9 Prozent gesenkt. Die Konsequenz für die Bürger ist klar: Sie werden nicht umhinkommen, mehr in die private Altersvorsorge zu investieren. </h3>
<p>Hurra: Dank der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt hat die schwarz-gelbe Regierung den Rentenbeitrag zum Jahreswechsel stärker gesenkt als zunächst geplant. Seit Januar 2013 beträgt er 18,9 Prozent – statt 19,6 Prozent wie bis Jahresende. </p>
<p>Die Beitragssatzsenkung bringt Arbeitnehmern und Unternehmen Entlastungen von jeweils etwa drei Milliarden Euro im Jahr. Den meisten Arbeitnehmern bleibt so mehr Netto vom Brutto. Ein Durchschnittsverdiener mit 2600 Euro Bruttoeinkommen beispielswiese hat 9,10 Euro im Monat mehr im Geldbeutel; bei 1600 Euro sind es 5,60 Euro, bei einem Gehalt von 3500 Euro 12,25 Euro.</p>
<h3>Kein echter Gewinn </h3>
<p>Doch es gibt auch eine Kehrseite: Erstens ist der Entlastungsbetrag – zwischen rund 110 und 150 Euro jährlich – so gering, dass sich Arbeitnehmer davon nicht wirklich viel (mehr) leisten können. </p>
<p>Zweitens gehen Besserverdiener leer aus. Zeitgleich steigt nämlich auch die Beitragsbemessungsgrenze, bis zu der Beiträge gezahlt werden müssen – in Westdeutschland von 5600 auf 5800 Euro, im Osten von 4800 auf 4900 Euro monatlich. Heißt in der Konsequenz: Statt bisher 548,80 Euro müssen sie ab 2013 „nur noch“ 548,10 Euro in die Rentenkasse einzahlen.</p>
<h3>Regierung in der Kritik </h3>
<p>Mehr noch: Für viele Politiker und die Gewerkschaften ist die Beitragssenkung kaum nachvollziehbar. Kritiker werfen der Koalition vor, Wahlgeschenke zu verteilen. Das Geld würde schließlich in Zukunft dringend gebraucht werden, um die Rente für die Zukunft zu sichern und gegen Altersarmut zu stärken, lautet der Vorwurf. Diese Rentenpolitik gehe voll auf Kosten der zu-künftigen Stabilität unseres Rentenversicherungssystems, geht die Kritik an der Beitragssenkung weiter.</p>
<p>Tatsächlich: Zwei Drittel der Deutschen machen sich Sorgen um ihre finanzielle Situation im Ruhestand. Nur knapp die Hälfte von ihnen hat privat vorgesorgt. Das geht aus einer Studie des Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture hervor. Kein Wunder, dass sich hierzulande Panikstimmung breitmacht. „Angesichts einer drohenden Rentenlücke wächst bei vielen Menschen die Angst um ihr finanzielles Wohlergehen im Alter“, sagt Dr. Markus Wersch, Geschäftsführer des Bereichs Versicherungswirtschaft bei Accenture.</p>
<p>Die Zahlen über steigende Beschäftigung auch im hohen Alter deuten darauf hin, dass mehr Menschen mit der Rente nicht mehr auskommen und hinzuverdienen müssen. Gut 154.000 Rentnerinnen und Rentner gehen nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Das sind doppelt so viele wie noch Ende 1999.</p>
<h3>Private Vorsorge ist wichtig </h3>
<p>Der Bürger hat also keine Wahl und ist gut beraten, sich nicht nur auf die gesetzliche Rente zu verlassen, sondern zusätzlich fürs Alter etwas zurückzulegen. Dafür gut geeignet sind die Klassiker wie Lebens- und Rentenversicherung und Altersvorsorgeprodukte wie Riester- und Basis-Rente sowie die betriebliche Altersvorsorge, die der Staat mit Steuerersparnissen und/oder Zulagen fördert. Welche Möglichkeiten tatsächlich infrage kommen, ist vom Einzelfall abhängig und im Rahmen eines individuellen Beratungsgesprächs zu klären. Fragen Sie Ihren Vermögensberater, er hilft Ihnen bei Ihrer persönlichen Altersvorsorge.</p>
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		<title>Familien-Bande</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 08:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Kinder, neue Freundin und ein freundschaftliches Verhältnis zur (Ex-)Frau – bei Til Schweiger geht das Konzept Patchworkfamilie auf. Wir zeigen, welche Herausforderungen diese Familienkonstellation bringt. Kein Zank und kein Geschrei: Als Dana Schweiger, ihr (Noch-)Ehemann Til, die gemeinsamen Kinder und Tils neue Freundin Svenja Holtmann beim New Faces Award 2011 auftraten, herrschte nichts als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/24013136-09-20-42.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/24013136-09-20-42-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Vier Kinder, neue Freundin und ein freundschaftliches Verhältnis zur (Ex-)Frau – bei Til Schweiger geht das Konzept Patchworkfamilie auf. Wir zeigen, welche Herausforderungen diese Familienkonstellation bringt. </h3>
<p>Kein Zank und kein Geschrei: Als Dana Schweiger, ihr (Noch-)Ehemann Til, die gemeinsamen Kinder und Tils neue Freundin Svenja Holtmann beim New Faces Award 2011 auftraten, herrschte nichts als Harmonie auf dem roten Teppich. Ein ideales Vorzeigebild einer Patchworkfamilie – auf Deutsch: Flickenteppichfamilie. Doch nicht immer läuft eine Trennung zwischen ehemaligen Partnern so friedlich ab. Besonders Familien mit Kindern fällt es oft schwer, sich an die neue Situation zu gewöhnen, wenn beide Elternteile neue Partner gefunden haben. Nichtsdestotrotz gehört das Modell heutzutage zu einer populären Beziehungsform. Schätzungen zufolge lebt inzwischen jede siebte Familie in einer Patchworkkonstruktion. </p>
<div id="attachment_7816" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000020129319Medium-09-20-57.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000020129319Medium-09-20-57-220x220.jpg" alt="Es gibt nicht nur ein Konzept von einer Familie, sonder mehrere" title="Es gibt nicht nur ein Konzept von einer Familie, sonder mehrere" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7816 colorbox-7674" /></a><p class="wp-caption-text">Es gibt nicht nur ein Konzept von einer Familie, sonder mehrere</p></div>
<p>Eine Trennung in der Familie betrifft in der Regel alle Mitglieder. Kinder fragen sich dann beispielsweise oft, ob sie etwas hätten anders machen können, und Eltern benötigen meist einige Zeit für die Aufarbeitung, bevor sie sich auf neue Partner einlassen können. Ist es dann so weit, den Kindern eine neue Partnerin oder einen neuen Lebensgefährten vorzustellen, ist Fingerspitzengefühl gefragt.</p>
<p>Auch Ingo und Martina standen vor dieser Hürde. Als sie sich vor vier Jahren kennenlernten, waren beide zuvor verheiratet gewesen. „Für meine zwei Kinder war das zunächst ein Schock. Sie hatten Angst, Ingo sollte den Platz ihres Vaters einnehmen“, erinnert sich Martina. Kein leichter Start für Ingo. „Ich wollte Interesse für die Kinder zeigen, aber mich nicht plump einschmeicheln“, sagt der Patchworkvater heute. „Außerdem wollte ich beiden zeigen, dass ich ihren Vater auf keinen Fall ersetzen will.“ Eine weitere Schwierigkeit: Seine Tochter aus erster Ehe, die ihn jedes zweite Wochenende besuchte, war anfangs sehr eifersüchtig auf die neue Familie. Deshalb unternahmen Ingo und Martina viel mit den Kindern – erst gemeinsam, dann allein. Langsam aber sicher gewöhnten sich alle Familienmitglieder aneinander, bauten eine Beziehung auf und teilen mittlerweile einen gemeinsamen Alltag. </p>
<p>Bis sich alle jedoch als eine richtige Familie sehen, könnte es noch etwas dauern. Experten schätzen, dass es durchschnittlich etwa sieben Jahre dauert, bis sich die Mitglieder einer Patchworkfamilie zusammengehörig fühlen. Neben einem ordentlichen Maß an Konfliktpotenzial bieten Patchworkfamilien jedoch auch große Chancen: Kinder haben mehr Bezugspersonen, an die sie sich wenden können. Die Familienmitglieder lernen außerdem, Kompromisse einzugehen, und können besser auf Neues reagieren. Oft haben Kinder aus einer Patchworkkonstellation eine höhere Sozialkompetenz.</p>
<h3>Policen überdenken </h3>
<p>Nicht nur die Familie muss sich neu zurechtruckeln. Auch der Versicherungsschutz sollte den veränderten Lebensverhältnissen angepasst werden. Wie nach jeder Trennung sollte der Bezugsberechtigte bei der Lebensversicherung überprüft werden. Jeder Partner muss sich wieder eigene Sachversicherungen zulegen. Martina änderte nach der Scheidung von ihrem Exmann die bestehenden Familienversicherungen, die auch beide Kinder absichern, zunächst in einen Tarif. Seit sie mit Ingo zusammenlebt, haben beide ihre Hausratversicherung zusammengelegt. Da beide geschieden und somit unverheiratet waren, konnten sie auch eine gemeinsame private Haftpflichtversicherung abschließen. </p>
<div id="attachment_7817" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/shutterstock_29603545-09-20-48.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/shutterstock_29603545-09-20-48-220x220.jpg" alt="Der richtige Versicherungsschutz für das Familienauto" title="Der richtige Versicherungsschutz für das Familienauto" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7817 colorbox-7674" /></a><p class="wp-caption-text">Der richtige Versicherungsschutz für das Familienauto</p></div>
<p>Außerdem empfiehlt es sich für Paare, die zusammenleben, ihre bestehenden Rechtschutzversicherungen zu vergleichen. Sollten die Policen zusammengelegt werden können, wird in der Regel der ältere Vertrag fortgeführt und der neue Partner mit aufgenommen. Eine zusätzliche Herausforderung bei Martina: Sie teilt sich noch immer ein Auto mit ihrem Exmann. Sind die Kinder am Wochenende bei ihm, braucht er den großen Familien-Van. Damit auch Ingo das Auto fahren kann, musste sie ihn und ihren Exmann in die Kfz-Versicherungen als Fahrer mit aufnehmen lassen.</p>
<p>Auch Dana und Til Schweiger werden sich mit diesen Themen auseinandergesetzt haben. Zwar vereinbarten sie bereits 2005 -Gütertrennung, sind aber immer noch verheiratet. Offenbar kein Hindernis für ein funktionierendes Patchworkkonzept.</p>
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		<title>Mach dich sympathisch</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigen-PR ist gefragter denn je. Nur wer sich im Netz geschickt selbst vermarktet, kann erfolgreich sein. Für den richtigen Auftritt im Netz zählt eine gute Strategie. Palina Rojinski ist ein deutsches It-Girl: Sie ist jung, frech, stylish und bereichert jede Party. Bekannt geworden ist die 27-Jährige als Co-Moderatorin bei der Fernsehsendung „MTV Home“, doch inzwischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000019459903XLarge-09-11-47.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000019459903XLarge-09-11-47-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Eigen-PR ist gefragter denn je. Nur wer sich im Netz geschickt selbst vermarktet, kann erfolgreich sein. Für den richtigen Auftritt im Netz zählt eine gute Strategie. </h3>
<div id="attachment_7810" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/32643866-09-11-55.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/32643866-09-11-55-220x220.jpg" alt="Medienprofi Palina Rojinski" title="Medienprofi Palina Rojinski" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7810 colorbox-7666" /></a><p class="wp-caption-text">Medienprofi Palina Rojinski</p></div>
<p>Palina Rojinski ist ein deutsches It-Girl: Sie ist jung, frech, stylish und bereichert jede Party. Bekannt geworden ist die 27-Jährige als Co-Moderatorin bei der Fernsehsendung „MTV Home“, doch inzwischen hat sie sich auch als Schauspielerin, DJ, Videojournalistin und Kolumnistin einen Namen gemacht und ist aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Ein hilfreiches Medium auf diesem Weg war und ist das Internet: Das Multitalent lädt regelmäßig Bilder und Informationen über ihren Alltag in die sozialen Netzwerke. „Es ist krass, was für ein enger Kontakt zu Fans durch soziale Netzwerke möglich ist“, sagt Rojinski. Die gebürtige Russin hat rund 90.000 „Likes“ auf Facebook, knapp 25.000 Follower auf Twitter und ist bei allen großen Events dabei. </p>
<p>Palina Rojinski ist ein Profi der Selbstvermarktung – online und offline. Auch wer keine Karriere in den Medien anstrebt, kann viel von dem It-Girl lernen. Denn Eigen-PR ist oftmals entscheidend, um aus der Masse herauszustechen – wenn sie professionell durchgeführt wird. Nur diejenigen, die einen guten bleibenden Eindruck hinterlassen, haben die besten Chancen voranzukommen. </p>
<p>Michael Böhm ist Marketingspezialist und hat das Buch „EGO-Marketing – Ihre persönliche Erfolgsstrategie“ zum Thema Selbstvermarktung geschrieben. Für ihn ist der springende Punkt ein gesundes Selbstbewusstsein. „Eigenlob stinkt angeblich, und Stolz auf die eigene Leistung ist nicht erwünscht. So verkümmert die Fähigkeit, sich selbst zu erkennen und kreativ die eigene Persönlichkeit zu entdecken.“ Viele Menschen lernen nicht, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln. Die eigenen Stärken und Schwächen erkennen ist dann schon das erste Problem. „Menschen, die ein gesundes Selbstbewusstsein haben, kennen ihre Schwächen und können zu ihnen stehen, müssen aber auch mit ihren Stärken nicht hinter dem Berg halten“, sagt Böhm. Doch wie setzt man sich bei der Arbeit richtig in Szene? Michael Böhm hat folgenden Tipp parat: Analysieren Sie, was Ihre persönlichen „Produkteigenschaften“ sind, formulieren Sie ein Lebensziel und leiten davon einzelne Zielpunkte ab. Wenn Sie wissen, wohin Sie wollen, können Sie auch die gewünschte Zielgruppe für Ihre Vermarktung erkennen. Wie im sonstigen Marketing müssen Sie auch bei der Selbstvermarktung eine Strategie entwickeln und verfolgen.</p>
<h3> Online und offline netzwerken </h3>
<p>Damit auch andere von den eigenen Fähigkeiten erfahren, ist es wichtig, von sich reden zu machen. Elisabeth Schick, Unternehmensberaterin und Autorin, empfiehlt Folgendes: „Mit Kollegen ins Gespräch kommen und immer auf der Suche nach neuen Kontakten zu sein, fördert die Bildung eines eigenen Netzwerks. Wer sich an Teammeetings aktiv beteiligt und Ideen beisteuert, bleibt eher im Gedächtnis als derjenige, der keinen Beitrag leistet.“ Eigeninitiative steigert den Wiedererkennungswert und erhöht so die Aufstiegschancen. </p>
<p>Das Internet bietet zusätzlich eine Vielzahl einfacher Mittel und Wege, sein Bild nach außen hin aktiv zu polieren und für sich selbst die Werbetrommel zu rühren. Eigene Blogs oder soziale Portale wie  Facebook, Twitter oder Xing helfen dabei, sich eine digitale Online-Präsenz aufzubauen. Diese können sowohl privat als auch beruflich genutzt werden. Bestes Beispiel für die positive Nutzung von Online-Medien ist US-Präsident Barack Obama, der vor allem während seines ersten Wahlkampfes im Jahr 2008 die Bürger via Twitter und Facebook mit Informationen rund um die Wahl auf dem Laufenden hielt und so noch mehr Wähler erreichte. </p>
<p>Wer sich online richtig vermarkten möchte, muss allerdings einiges beachten, denn das Internet vergisst nicht, und Fehler können schnell zu unangenehmen Reaktionen führen. Die User sollten jegliche Profile oder Blogs demnach vorher immer auf ihre Wirkung und den Informationsgrad überprüfen. Wer auf Jobsuche ist, sollte etwa das Netzwerk Xing bevorzugen. Sind die Gefahren bekannt, kann ein Online-Auftritt die Außenwirkung positiv beeinflussen.<br />
<div id="attachment_7811" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_40446339_L-09-12-03.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_40446339_L-09-12-03-220x220.jpg" alt="Der richtige Auftritt – onine und offline" title="Der richtige Auftritt – online und offline" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7811 colorbox-7666" /></a><p class="wp-caption-text">Der richtige Auftritt – online und offline</p></div></p>
<h3> Vom Netz auf die Bühne </h3>
<p>Auch Künstler können sich online einem breiteren Publikum bekannt machen. René Schlothauer, Musiker der Band „Maras April“, weiß, wovon er spricht. Die Band hatte am Anfang nur ein Video und kein Album. „Das Internet macht für uns als Band die Vermarktung sehr viel leichter. Man kann die Musik zum Hörer transportieren, ohne Radio, ohne Viva oder MTV. Hat man früher als unbekannte Band ein Musikvideo gedreht, wurde es abgelehnt, weil es noch nicht bekannt war“, sagt Schlothauer. Sein Tipp: „Man sollte unbedingt die Trends im Auge behalten. Vor wenigen Jahren war eine Myspace-Seite unverzichtbar. Heute ist Facebook das Nonplusultra. Eine eigene Internetseite ist unabdingbar, hinzu kommen Blogs, Onlineradios und Webzines, die für Bands interessant sind.“ </p>
<p>Die traditionellen Medien gilt es aber trotzdem nicht zu vernachlässigen. Wie im klassischen Marketing heißt es: Fahren Sie Ihre eigene 360-Grad-Kampagne, versuchen Sie es auf möglichst vielen Kanälen. So schaffte es Palina Rojinski, zu einem der gefragtesten Medienmenschen zu werden.  </p>
<h3> Die Dont&#8217;s </h3>
<p><strong>Keine privaten Details: </strong>Das Internet vergisst nicht! Personaler, Headhunter, Kollegen und Kunden – sie alle sind auch im Netz unterwegs. Checken Sie genau, wer was sehen kann.</p>
<p><strong>Unüberlegte Inhalte: </strong>Denken Sie genau nach, bevor Sie etwas posten, bloggen oder verlinken. Ein medialer Shitstorm prasselt schneller als erwartet nieder.</p>
<p><strong>Falsche Bescheidenheit: </strong>Sprechen Sie über das, was Sie erreicht haben, was Sie gut können. Vor allem Vorgesetzte schätzen Klarheit und leiden unter akuter Zeitnot, sodass sie vieles einfach nicht mitbekommen. </p>
<p><strong>Unseriöses Auftreten: </strong>Egal ob im Netz oder in der Realität – es zählt der erste Eindruck. Das Outfit sollte ohne Falten und Flecken auskommen, und es schadet nicht, den Aufstiegswillen nach außen zu dokumentieren. Gut angezogen bedeutet dem Chef: Ich nehme das hier wichtig!</p>
<p><strong>Unordnung: </strong>Ein chaotischer Desktop, Post-it Zettelchen, wohin das Auge reicht, und Papiertürme – wer einen leeren Schreibtisch hat, gilt als ordentlich, strukturiert und zuverlässig. Aufräumen lautet die Devise!</p>
<p><strong>Jammern: </strong>Kollegen nervt es, wenn ständig erwähnt wird, wie viel Stress man hat oder wie lange Sie am Wochenende wieder gesessen haben. Wer wirklich gut ist, muss das nicht über seinen vollen Terminkalender belegen.</p>
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		<title>Bessere Aussichten für Sparer</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zinsen befinden sich seit Monaten auf einem historischen Tief. Anleger müssen deshalb ihr Vermögen sichern. Eine professionelle Beratung ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. Was für eine unangenehme Vorstellung: seit Wochen Regen und keine Aussicht auf Sonne. Im Gegenteil, der Wetterbericht stellt auch noch einen Sturm in Aussicht. Ein sehr unangenehmes Szenario, doch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_23620618_M-16-46-23.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_23620618_M-16-46-23-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Die Zinsen befinden sich seit Monaten auf einem historischen Tief. Anleger müssen deshalb ihr Vermögen sichern. Eine professionelle Beratung ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. </h3>
<p>Was für eine unangenehme Vorstellung: seit Wochen Regen und keine Aussicht auf Sonne. Im Gegenteil, der Wetterbericht stellt auch noch einen Sturm in Aussicht. </p>
<p>Ein sehr unangenehmes Szenario, doch genau das erleben Sparer seit Monaten. Wer Geld anlegt, erhält dafür so wenig wie seit Langem nicht mehr – die Zinsen verharren auf einem historischen Tief. Und immer wieder ziehen Warnungen vor einem Zusammenbruch des Eurosystems ihre Runde. Besserung ist nicht in Aussicht. </p>
<div id="attachment_7806" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000014633765Medium-15-57-11.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000014633765Medium-15-57-11-220x220.jpg" alt="Mit der richtigen Ausrüstung das Zinstief überstehen" title="Mit der richtigen Ausrüstung das Zinstief überstehen" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7806 colorbox-7640" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der richtigen Ausrüstung das Zinstief überstehen</p></div>
<p>Warum sind die Zinsen eigentlich so niedrig? Die Systematik des Geldmarktes ist nicht kompliziert: Bei Tages- und Festgeldkonten sowie Sparbüchern orientieren sich die Banken bei den Guthabenszinsen am allgemeinen Marktniveau. Dieses wird maßgeblich durch den Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) bestimmt. Formal gesehen ist die Aufgabe der EZB einfach: Geht es der Wirtschaft nicht so gut, senkt sie die Kapitalmarktzinsen. Dann können Unternehmen und Private günstiger Kredite aufnehmen. Dies erleichtert ihnen Investitionen. Und so kommt in der Regel die Konjunktur wieder in Schwung.</p>
<h3> Schuldenkrise erfordert neue Maßnahmen</h3>
<p>Doch die Finanz- und Schuldenkrise der vergangenen Jahre hat diesen vertrauten Mechanismus außer Kraft gesetzt. Die EZB orientiert sich an den politischen Erfordernissen: Mit niedrigen Zinsen und Anleihekäufen will die Notenbank die Lasten für verschuldete Staaten wie Griechenland, Italien und Spanien senken. Hauptsächliches Ziel der EZB ist der Bestandsschutz des Euro – in allen Ländern der Währungsunion. Auch die Prognosen lassen kaum Hoffnung auf eine baldige Besserung. So schreibt Stefan Rondorf, Analyst bei Allianz Global Investors: „Die strukturelle Wachstumsschwäche vieler Eurozonen-Mitgliedsstaaten lässt maßgebliche Zinserhöhungen für die nächsten Jahre unwahrscheinlich erscheinen.“</p>
<p>Für Anleger ein harter Schlag. Der Europäische Leitzins steht derzeit bei 0,75 Prozent – und es wird sogar eine weitere Senkung diskutiert. Die Folgen: Der Basiszinssatz bei Tagesgeldern steht bei 0,88 Prozent. Nach Abzug der Inflation von derzeit rund zwei Prozent macht jeder, der sein Geld auf dem Girokonto, Sparbuch oder in Bundesanleihen anlegt, ein Verlustgeschäft.</p>
<h3> Sparer müssen jetzt handeln </h3>
<p>Obwohl das den meisten Sparern klar ist, bleiben sie ihren – meist unrentablen – Anlageformen treu. Zu groß ist die Angst, mit Alternativen Fehler zu begehen und ihr Geld komplett zu verlieren. Derweil schmilzt die Kaufkraft des Vermögens Jahr für Jahr dahin. </p>
<p>Dabei haben Sparer verschiedene Möglichkeiten, Geld rentabel anzulegen. So bringen etwa Lebensversicherungen mit einem durchschnittlichen Zinssatz von vier Prozent deutlich mehr als Tagesgeld- oder Sparkonten. Trotzdem ist diese Anlagemöglichkeit genauso sicher. Außerdem gibt es bei einigen Policen die Möglichkeit, Förderungen wie etwa die Riester-Rente oder vermögenswirksame Leistungen in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Wer etwas mehr Risiko eingehen will, kann auf Investmentfonds setzen. Entscheidend ist bei ihnen, in welche Wertpapiere der Fonds investiert. Ihr Vermögensberater berät Sie, welche Anlagen für Sie persönlich in Frage kommen.</p>
<div id="attachment_7807" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000016544728Large-15-57-03.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000016544728Large-15-57-03-220x220.jpg" alt="Das Zinstief wird wohl noch etwas bleiben, besser wir stellen uns darauf ein" title="Das Zinstief wird wohl noch etwas bleiben, besser wir stellen uns darauf ein" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7807 colorbox-7640" /></a><p class="wp-caption-text">Das Zinstief wird wohl noch etwas bleiben, besser wir stellen uns darauf ein</p></div>
<h3> Zinstief macht Beratung noch wichtiger</h3>
<p>Sparer, die ihr Geld schlecht verzinst anlegen, müssen mit Vermögensverlusten rechnen. Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen! Lassen Sie Ihr Vermögen nicht in unrentablen Anlagen. </p>
<p>Nutzen Sie professionelle Hilfe. So klären die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung mit jedem Kunden seine Wünsche und Ziele, wie lange er das Geld anlegen möchte und wo seine individuelle Grenze zwischen zu viel Wagnis und zu wenig Rendite verläuft. Erst dann geben sie eine fundierte Empfehlung. Weiterer Vorteil: Die Vermögensberater beschäftigen sich tagtäglich mit dem Thema Geldanlage und haben somit einen guten Überblick. Verändern sich Bedingungen wie etwa das Zinsniveau oder entstehen neue Risiken, macht der Berater seinen Kunden schnell darauf aufmerksam und schlägt Handlungsoptionen vor. </p>
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		<title>Zinsvorteil für Hausbesitzer</title>
		<link>http://www.dvag-magazin.de/geld/zinsvorteil-fur-hausbesitzer/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nie waren die Zinsen für Immobiliendarlehen so günstig wie in dieser Zeit (siehe Grafik links). Wer wünscht sich da nicht, dass er erst in diesem Jahr den Kredit für den Hausbau oder -kauf abgeschlossen hätte, anstatt vor fünf Jahren? Eine Umschuldung zum aktuellen Zeitpunkt ist nur in Ausnahmefällen möglich und meist mit hohen Kosten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/400-05711841c1.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/400-05711841c1-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>Noch nie waren die Zinsen für Immobiliendarlehen so günstig wie in dieser Zeit (siehe Grafik links). Wer wünscht sich da nicht, dass er erst in diesem Jahr den Kredit für den Hausbau oder -kauf abgeschlossen hätte, anstatt vor fünf Jahren? </p>
<p>Eine Umschuldung zum aktuellen Zeitpunkt ist nur in Ausnahmefällen möglich und meist mit hohen Kosten verbunden. Doch mit einem Forward-Darlehen kann jeder das niedrige Zinsniveau nutzen. Bei dieser Art von Darlehen wird bereits heute ein Vertrag für einen neuen Kredit oder die Vereinbarung einer Prolongation geschlossen, das Darlehen wird aber erst zum Ablauf der Zinsbindung abgelöst. Das ist bis zu 48 Monate im Voraus möglich.</p>
<p>So sichert sich der Kreditnehmer für die Anschlussfinanzierung bereits niedrige Zinsen, hat bis dahin aber keinen zusätzlichen Aufwand.</p>
<div id="attachment_7800" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/shutterstock_100276625-15-35-08.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/shutterstock_100276625-15-35-08-220x220.jpg" alt="Das Eigenheim genießen – und günstig finanzieren" title="Das Eigenheim genießen – und günstig finanzieren" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7800 colorbox-7633" /></a><p class="wp-caption-text">Das Eigenheim genießen – und günstig finanzieren</p></div>
<h3>Minizins nutzen </h3>
<p>In der Regel müssen Kreditnehmer diese Zinssicherheit erkaufen. Doch nicht so bei den aktuellen Forward-Angeboten der Deutschen Bank. Voraussetzung für diesen Kredit ist, dass das Darlehen in spätestens zwölf Monaten ausgezahlt wird, mindestens zehn Jahre läuft und dass es einen bestehenden Kredit ablöst.</p>
<p>Das Forward-Darlehen lohnt sich: Über eine Million deutsche Immobilienbesitzer haben in den Jahren 2003 und 2004 ihre Finanzierung zu einem Zinssatz von 4,5 bis teilweise 6 Prozent abgeschlossen. Der Zinsvorteil beim Forward-Darlehen kann jetzt bis zu drei Prozentpunkte betragen. Bei einem Darlehen von 150.000 Euro entspricht das einer monatlichen Entlastung von 375 Euro.</p>
<h3>Lassen Sie sich beraten </h3>
<p>Eins ist sicher: Wenn die Zinsen unten sind, gehen sie auch wieder nach oben. Sichern Sie sich jetzt günstige Konditionen für die Anschlussfinanzierung. Details erfahren Sie von Ihrem Vermögensberater. Füllen Sie dazu die Postkarte am Heftende aus, und schicken Sie diese ab. So erhalten Sie eine kostenlose und persönliche Beratung. </p>
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		<title>Der Schlüssel zum Riester</title>
		<link>http://www.dvag-magazin.de/geld/der-schlussel-zum-riester/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 08:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=7600</guid>
		<description><![CDATA[Diese staatliche Förderung hilft bei der Altersvorsorge oder beim Kauf einer Immobilie. Der Zuschuss lohnt sich für jeden – allerdings sollte man wissen, wie man ihn bekommt. Die besten Tipps zur Riester-Rente. Ob Schnäppchenjagd im Internet, Winterschlussverkauf oder Frühbucherrabatt – wenn es ums Sparen geht, sind die Deutschen ganz vorn dabei. Mitunter zum eigenen Nachteil, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000019324366Large-15-31-09.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000019324366Large-15-31-09-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Diese staatliche Förderung hilft bei der Altersvorsorge oder beim Kauf einer Immobilie. Der Zuschuss lohnt sich für jeden – allerdings sollte man wissen, wie man ihn bekommt. Die besten Tipps zur Riester-Rente.</h3>
<p>Ob Schnäppchenjagd im Internet, Winterschlussverkauf oder Frühbucherrabatt – wenn es ums Sparen geht, sind die Deutschen ganz vorn dabei. Mitunter zum eigenen Nachteil, warnen die Verbraucherschützer. Denn so manches „günstige“ Angebot enthält versteckte Kosten.</p>
<h3>Mitnahme-Mentalität ist gefragt</h3>
<p>Umso mehr erstaunt es, dass bei einem anderen wichtigen Thema diese Tugend offenbar verlorengeht. Es scheint, dass viele Deutsche bei der eigenen Altersvorsorge vergessen, was sie in anderen Lebensbereichen gekonnt praktizieren. Zu jedem Riester-Vertrag gibt der Staat einen satten Betrag dazu – als staatliche Zulage und oft zusätzlich in Form von Steuerersparnissen. Und doch nehmen Jahr für Jahr Tausende Menschen diese Gaben nicht an – weil sie glauben, dass sich eine Riester-Rente für sie nicht lohnt oder weil sie vergessen, die ihnen zustehenden staatlichen Zulagen zu beantragen. Schade, schließlich lassen sie sich einen ordentlichen Batzen entgehen.</p>
<div id="attachment_7794" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000012855749Large-15-31-19.jpg"><img class="size-medium wp-image-7794 colorbox-7600" title="Wer früh beginnt, kann mehr Vorteile mitnehmen" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000012855749Large-15-31-19-220x220.jpg" alt="Wer früh beginnt, kann mehr Vorteile mitnehmen" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Wer früh beginnt, kann mehr Vorteile mitnehmen</p></div>
<p>Laut Bundesarbeitsministerium haben mittlerweile 15,6 Millionen Deutsche einen Riester-Vertrag. Das ist eine kluge Entscheidung, aus mehreren Gründen. Zum einen hat eine kürzlich veröffentliche Studie anhand von Rechenbeispielen gezeigt, dass sich „Riestern“ für nahezu jeden lohnt. Durchgeführt haben die Studie mehrere unabhängige wissenschaftliche Institutionen wie etwa das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) und das Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (IFA) in Ulm.</p>
<p>Ergebnis: Ganz gleich, zu welcher Alters- oder Einkommensklasse sie gehören, ob Mann oder Frau, mittelbar oder unmittelbar zulagenberechtigt – mit einer Riester-Rente treffen so gut wie alle Sparer die richtige Wahl. Ein Grund dafür: Riester-Verträge sind wahre Alleskönner.</p>
<h3>Flexibler Alleskönner</h3>
<p>Der Riester-Vertrag ist flexibler, als viele glauben. Grundsätzlich bekommt jeder, der sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist, die staatliche Förderung von 154 Euro plus 300 Euro pro Kind, das 2008 oder später geboren wurde. Dazu muss der Riester-Sparer einen Monatsbeitrag in Höhe von vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Vorjahresbruttos einzahlen.</p>
<p>Wer bereits mit 24 Jahren oder früher einsteigt, bekommt einen einmaligen Bonus von 200 Euro im ersten Beitragsjahr. Auch wenn der Riester-Sparer einmal kein sozialversicherungspflichtiges Einkommen bezieht, gibt es die staatliche Förderung weiterhin. Bei Arbeitslosigkeit oder während der Elternzeit ist er mit fünf Euro im Monat weiterhin dabei und erhält die staatlichen Zulagen auf sein Riester-Konto – pro Kind, das ab 2008 geboren wurde, gibt es für den förderberechtigten Erwachsenen 300 Euro; für ältere Kinder 185 Euro.</p>
<p>Ist das Geld einmal so knapp, dass auch keine fünf Euro mehr übrig sind – kein Problem, dann wird der Vertrag kurzerhand beitragsfrei gestellt, der Sparer setzt bis zu ein Jahr lang aus, ohne dass ihm die bisher angesparte Summe verlorengeht.</p>
<h3>Beiträge immer an Gehaltserhöhung anpassen</h3>
<p>Aufpassen müssen Riester-Sparer bei einer Gehaltserhöhung: Sie zahlen nun auch mehr in ihren Riester-Vertrag ein. Werden nicht vier Prozent des Bruttogehalts des Vorjahres investiert, wird die Zulage entsprechend gekürzt. Um sich die volle Förderung zu sichern, sollten Riester-Sparer regelmäßig bei Änderungen im Leben – etwa Gehaltserhöhung, Hochzeit, Scheidung oder Geburt eines Kindes – die Hilfe von einem Vermögensberater in Anspruch nehmen. Er unterstützt sie bei der Beantragung der Zulagen und berechnet die monatliche Beitragshöhe.</p>
<h3>Zusatzschutz Berufsunfähigkeit</h3>
<p>Wer ganz sichergehen will, sorgt mit seinem Riester-Vertrag auch für den Härtefall Berufsunfähigkeit vor. Wer erwerbs- oder berufsunfähig wird und seine Berufsunfähigkeitsversicherung in Anspruch nimmt, hat unter Umständen finanzielle Einbußen. Mitunter bleibt gerade genug übrig, um den Lebensunterhalt vernünftig zu bestreiten. Für die private Altersvorsorge reicht es zumeist nicht mehr.</p>
<p>Das hat dramatische Folgen, da die Berufsunfähigkeitsversicherung nur während der Arbeitsphase hilft. Mit Erreichen des 67. Lebensjahres muss der Versicherte seinen Lebensunterhalt aus anderen Quellen bestreiten – etwa aus der dann fälligen Riester-Rente. Riester-Kunden haben in der RiesterRente STRATEGIE No. 1 die Möglichkeit, eine Beitragsbefreiung für den Fall der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit einzuschließen. So wird es möglich, den privaten Riester-Vertrag auch bei Verlust der Arbeitskraft fortzuführen und staatliche Förderung weiter in Anspruch zu nehmen.</p>
<h3>Mietfrei wohnen</h3>
<p>Ein zusätzlicher Pluspunkt: Jeder Riester-Vertrag kann anstatt in die private Altersvorsorge auch in Wohneigentum fließen – schließlich stellt das Eigenheim ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Altersvorsorge dar.</p>
<div id="attachment_7793" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000012523366Large-15-30-59.jpg"><img class="size-medium wp-image-7793 colorbox-7600" title="Riester-Sparer können Zulagen oder Steuerereichterungen erhalten" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000012523366Large-15-30-59-220x220.jpg" alt="Riester-Sparer können Zulagen oder Steuerereichterungen erhalten" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Riester-Sparer können Zulagen oder Steuerereichterungen erhalten</p></div>
<p>Deshalb haben Immobilienkäufer die Möglichkeit, den Kauf der eigenen vier Wände über ein Riester-Immobiliendarlehen oder einen Riester-Bausparvertrag staatlich fördern zu lassen. Sie können für die Finanzierung aber auch Kapital aus einem laufenden Riester-Vertrag entnehmen. Für diese sogenannte Eigenheimrente gibt es die staatliche Förderung in gleicher Höhe.</p>
<h3>Anträge auch rückwirkend stellen</h3>
<p>Wichtig ist in jedem Fall, dass der Riester-Sparer die ihm zustehenden Zulagen beantragt, von allein gelangen sie nicht auf sein Konto. Hat er den Antrag einmal vergessen, kann er ihn zwei Jahre lang rückwirkend stellen. Wer sichergehen und nichts vergessen will, wählt einfach einen Dauerzulagenantrag. In diesem Fall müssen Riester-Sparer nur noch dann aktiv werden, wenn sich ihre Lebensumstände ändern.</p>
<p>Es gibt noch eine weitere Form der staatlichen Unterstützung für diese Form der privaten Altersvorsorge. Die Beiträge und Zulagen müssen in der Einkommensteuererklärung in der Anlage AV (Altersvorsorge) als Sonderausgaben angesetzt werden. Mit der Steuererklärung prüft das Finanzamt noch einmal, was sich für den Einzelnen mehr lohnt: „Ist der Steuervorteil durch den Sonderausgabenabzug höher als die staatliche Zulage, die dem Anleger zusteht, erhält er die zusätzliche Steuerermäßigung, also die Differenz aus dem Steuervorteil und der Zulage obendrauf“, sagt Andreas Feuser, Rentenexperte der Deutschen Rentenversicherung. Es gilt also: Wer auf diese Form des Sparens verzichtet, schadet sich selbst.</p>
<h3>So nutzen Sie die Vorteile:</h3>
<p><strong>Für wen lohnt sich ein Riester-Vertrag? </strong>Eine Riester-Rente lohnt sich für alle Anleger, die Anspruch auf staatliche Zulagen haben. Das sind alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und Selbstständigen, Bezieher von Arbeitslosen-, Kranken- und Vorruhestandsgeld sowie deren Ehegatten, Kindererziehende, Pflegende und geringfügig Beschäftigte, die den Arbeitgeberbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung auf den vollen Rentenversicherungsbeitrag von 18,9 Prozent aufstocken.</p>
<p><strong>Wann stehen mir welche Zulagen zu? </strong>In den Genuss der vollen Zulagen kommt, wer vier Prozent seines Vorjahresbruttos in den Riester-Vertrag zahlt. Pro Sparer gibt es 154 Euro im Jahr, für jedes Kind 185 Euro und 300 Euro für Kinder, die 2008 oder später geboren worden sind. Riester-Sparer unter 25 Jahren erhalten im ersten Beitragjahr einmalig 200 Euro.</p>
<p><strong>Wie beantrage ich meine Zulagen? </strong>Mit einem Dauerzulagenantrag bevollmächtigt der Riester-Sparer seinen Anbieter bis auf Widerruf, für ihn den Zulageantrag jährlich auf elektronischem Weg zu stellen. Dazu muss der Kunde dem Anbieter einmalig alle zulagerelevanten Daten wie Sozialversicherungs-, Steuernummer und Steueridentifikationsnummer übermitteln.</p>
<p><strong>Welche Arten von Riester-Vertrag gibt es, und kann ich zwischen ihnen wechseln? </strong>Grundsätzlich können Riester-Sparer zwischen einer Rentenversicherung, einem Fondssparplan und einem Banksparplan wählen. Ein nachträglicher Wechsel von einem zu einem anderen Vorsorgevertrag ist selten sinnvoll. In welchen Fällen es dennoch vorteilhaft sein kann, sagt Ihnen Ihr Vermögensberater.</p>
<p>Nachdem der Gesetzgeber 2006 die Eigenheimzulage abgeschafft hat, ist es seit 2008 auch möglich, einen sogenannten Wohnriester-Vertrag abzuschließen, mit dem das Eigenheim finanziert werden soll. Allerdings haben Riester-Sparer auch die Möglichkeit, ihren bestehenden Vertrag zu nutzen, um ihr Wohneigentum zu finanzieren.</p>
<p><strong>Hat die Riester-Rente auch während der Auszahlungsphase Vorteile? </strong>Genau wie die staatliche Rente und alle anderen Altersbezüge unterliegt auch die Riester-Rente dem Alterseinkünftegesetz und muss entsprechend nachgelagert versteuert werden. Dafür waren die Beiträge während der Einzahlungsphase steuerfrei. Auf die Rentenzahlungen haben Riester-Sparer dann ein Leben lang Anspruch.</p>
<p><strong>Worauf sollte ich bei der Wahl des Riestervertrags achten? </strong>Sparer sollten ihre Erträge rechtzeitig sichern. So können Versicherte bei der RiesterRente STRATEGIE No. 1 zunächst per Fondssparplan einen Mischfonds besparen und so von höheren Renditechancen der Kapitalmärkte profitieren. Zehn Jahre vor Rentenbeginn wird der Kunde auf die Möglichkeit der Ausübung einer automatischen Wertsicherung der Höchststände hingewiesen. So kann der Kunde sein Vertragsguthaben durch Inanspruchnahme der „Wertsicherungsoption“ über den gesetzlich vorgeschriebenen Beitragserhalt hinaus vor möglichen Kursverlusten schützen.</p>
<h3>Checkliste für Riester-Sparer:</h3>
<ul>
<li>Haben Sie eine Bestätigung von der Versicherung erhalten?</li>
<li>Stimmen alle Daten?</li>
<li>Wurde die Günstigerprüfung richtig durchgeführt?</li>
<li>Hatten Sie Änderungswünsche und haben diese zurückgeschickt?</li>
<li>Wurde die Bescheinigung für das Finanzamt separat gelegt?</li>
<li>Haben Sie bei der Steuererklärung an die Angabe des Beitrages gedacht?</li>
</ul>
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		<title>Apps zum Abnehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 08:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winterspeck soll weg? Kein Problem, Ihr persönlicher Coach wartet in der Hosentasche: Dank cleverer Programme hilft das Smartphone bei Sport, Entspannung und Diät.   Food check Im grünen bereich: Ein halber Liter Cola, 50 Gramm Müsli oder eine Tiefkühlpizza – Die App „Food Check“ für iPhone, iPod, iPad und Blackberry erkennt verborgene Dickmacher und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000019392225Medium-10-34-27.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000019392225Medium-10-34-27-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Der Winterspeck soll weg? Kein Problem, Ihr persönlicher Coach wartet in der Hosentasche: Dank cleverer Programme hilft das Smartphone bei Sport, Entspannung und Diät.</h3>
<div id="attachment_7783" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000011347899Large-15-22-56.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000011347899Large-15-22-56-220x220.jpg" alt="Welche Lebensmittel sind gesund?" title="Welche Lebensmittel sind gesund?" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7783 colorbox-7598" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Lebensmittel sind gesund?</p></div>
<h3> </h3>
<h3>Food check</h3>
<p>Im grünen bereich: Ein halber Liter Cola, 50 Gramm Müsli oder eine Tiefkühlpizza – Die App „<a href="https://itunes.apple.com/de/app/lebensmittelampel-kalorienrechner/id463761410?mt=8" target="_blank">Food Check</a>“ für iPhone, iPod, iPad und Blackberry erkennt verborgene Dickmacher und gesunde Snacks. Sie liefert wichtige Nährwertinformationen für mehr als 5000 Lebensmittel aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
<p>Mithilfe der Lebensmittelampel erkennt der Nutzer, ob bei einem Produkt Vorsicht angebracht ist (= rot) oder alles im grünen Bereich liegt. Kippt man das Smartphone, erscheinen praktische Säulen für den Tagesbedarf (GDA-System), die wichtige Hinweise zu Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker, Salz und Kalorienmenge anzeigen. Fazit: einfache und umfangreiche Orientierung für eine gesündere Ernährung.</p>
<h3>office fit</h3>
<p>Fit in der Mittagspause: Wer viel arbeitet, hat oft zu wenig Zeit, auf die Gesundheit zu achten. Die App „<a href="https://itunes.apple.com/de/app/office-fit/id408838099?mt=8" target="_blank">Office Fit</a>“ für iPhone und iPod touch holt jetzt Fitness ins Büro: 60 Sportübungen zielen darauf ab, Verspannungen und Schmerzen abzubauen. Bewegungseinheiten von je ein bis zwei Minuten können individuell zusammengestellt und leicht in den Arbeitsalltag integriert werden.</p>
<p>Wer Gefahr läuft, das Training vor lauter Arbeit zu vergessen, den fordert der iPhone-Coach zu kleinen Sportpausen auf. Fazit: Bürosport für jedermann!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_7784" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000011499824Large-15-21-36.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000011499824Large-15-21-36-220x220.jpg" alt="Entspannung für zwischendurch" title="Entspannung für zwischendurch" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7784 colorbox-7598" /></a><p class="wp-caption-text">Entspannung für zwischendurch</p></div>
<h3>Relax 2 go</h3>
<p>Erholung pur: Autogenes Training, Meditation, Entspannungstraining für Gesicht, Kopf und Nacken – die App „<a href="https://itunes.apple.com/de/app/relax-2-go/id481611920?mt=8" target="_blank">Relax 2 Go</a>“ für iPhone und iPod touch bietet zehn Entspannungstechniken für die Erholung im hektischen Alltag. Einstiegsfragen führen zu den passenden Methoden.</p>
<p>Aus den Empfehlungen können Anwender einzelne kostenpflichtige Übungen, wie zum Beispiel die Ersten Ragas des Ayurveda, herunterladen und ein individuelles Entspannungsprogramm aus mehreren Methoden zusammenstellen. Fazit: App einschalten und selbst abschalten!</p>
<h3>shape up</h3>
<p>Kilomanager: Wer abnehmen will, kennt es: das lästige Kalorienzählen. Jetzt hilft die App „<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sillens.shapeupclub&amp;hl=de" target="_blank">Shape Up</a>“, den Energieverbrauch im Blick zu behalten. Nach Angabe persönlicher Daten wie Alter, Größe, aktuelles Gewicht, Aktivitätsgrad, Zielgewicht und gewünschte Gewichtsabnahme pro Woche errechnet die App das tägliche Kalorienziel und gibt die für das Zielgewicht benötigte Zeitspanne an.</p>
<p>Dann ist der Nutzer gefragt: In ein digitales Ernährungs- und Bewegungstagebuch soll er verspeiste sowie verbrannte Kalorien eintragen und mit dem Tagesbedarf abgleichen. Als Grundlage dient eine umfassende Nahrungsmittel-Datenbank. Fazit: motivierende und umfangreiche App. Die regelmäßige Dateneingabe erfordert jedoch viel Disziplin.</p>
<h3> </h3>
<div id="attachment_7785" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000013622387Large-15-21-00.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000013622387Large-15-21-00-220x220.jpg" alt="Motivation fürs Training" title="Motivation fürs Training" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7785 colorbox-7598" /></a><p class="wp-caption-text">Motivation fürs Training</p></div>
<h3>gym pact</h3>
<p>trainieren und Gewinnen: Das Prinzip der App „<a href="https://itunes.apple.com/us/app/gympact-cash-reward-to-motivate/id456068701?mt=8" target="_blank">Gym Pact</a>“ ist einfach: Die App-User verpflichten sich, ein selbst festgelegtes Trainingspensum zu bewältigen. Wer das Ziel nicht erreicht, muss zahlen – mindestens fünf Dollar pro versäumtem Trainingstag.</p>
<p>Das Geld der Drückeberger geht an die Sportler, die ihre Einheiten brav absolvieren. Schummeln funktioniert nicht: Über einen „Check In“-Button teilt der Nutzer dem Programm mit, dass er im Fitnessstudio schwitzt, und die App überprüft via GPS den Aufenthaltsort. Der Trainingstag gilt als erfüllt, wenn mindestens 30 Minuten trainiert wird. Fazit: Mit Sport Cash machen – die App „Gym Pact“ ist für chronische Sportmuffel eine besondere Form der Motivation.</p>
<h3>runtastic</h3>
<p>Minicoach: Die „<a href="http://www.runtastic.com/de/apps" target="_blank">Runtastic</a>“-App für Läufer ist der absolute Renner. Während des Trainings registriert sie mittels GPS die zurückgelegte Strecke und gibt unter anderem Zeit, Distanz, Höhenmeter, Durchschnittsgeschwindigkeit und verbrauchte Kalorien an. Nach dem Lauf lädt die App das Ergebnis auf Wunsch direkt auf Facebook oder Twitter hoch.</p>
<p>In der kostenpflichtigen Pro-Version können Sportler per Live Tracking während des Laufs die eigene Position mit Freunden auf Facebook und Usern auf dem Fitnessportal runtastic.com teilen und sich bei kleinen Durststrecken von Fans und Freunden via Audio-Feedback anfeuern lassen. Fazit: Ob Einsteiger oder Freizeitsportler – an „Runtastic“ kommt niemand vorbei.</p>
<h3>gym goal</h3>
<p>Personal Trainer: Liegestütze, Butterfly oder Hanteltraining – Schwitzen im Studio wird mit der App „<a href="https://itunes.apple.com/de/app/gymgoal-1/id309970355?mt=8" target="_blank">Gym Goal</a>“ für iPhone, iPod touch und iPad noch effizienter. Sie liefert für 280 Kraft- und Kardioübungen 52 Trainingspläne und detaillierte Ausführungstipps per Video. Wem das nicht reicht, der kann seine eigenen Workouts plus Bild hinzufügen.</p>
<p>Die App informiert über den Trainingsfortschritt und zeigt an, welche Muskeln noch stärker beansprucht werden können. Fazit: Mit der App „Gym Goal“ hat der innere Schweinehund keine Chance.</p>
<div id="attachment_7782" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000007938113Large-15-24-14.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000007938113Large-15-24-14-220x220.jpg" alt="Entwicklung des Gewichts protokollieren" title="Entwicklung des Gewichts protokollieren" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7782 colorbox-7598" /></a><p class="wp-caption-text">Entwicklung des Gewichts protokollieren</p></div>
<h3>wiscale</h3>
<p>kilocheck: Mit der „Withings“-Waage und der „<a href="https://itunes.apple.com/de/app/wiscale/id319085928?mt=8" target="_blank">Wiscale</a>“-App wird Wiegen zum Hightech-Erlebnis. Über WLAN und dem My.Withings-Account miteinander verbunden, erstellt und verfolgt die App während der Kilokontrolle Gewichts- und Körperfettkurven, errechnet den Gewichtsverlauf und die Entwicklung des Body Mass Index (BMI). Wer Kilos verliert, kann den Erfolg direkt per Facebook und Twitter teilen. Via E-Mail gibt’s eine wöchentliche Übersicht über die Daten. Fazit: ein starkes Duo!</p>
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		<title>Schutz zur rechten Zeit</title>
		<link>http://www.dvag-magazin.de/geld/schutz-zur-rechten-zeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungen werden für die meisten Menschen dann zu einem Thema, wenn sie eine brauchen. Dann ist es allerdings genau einen Tag zu spät. Kein Schaden, kein Unfall lässt sich im Nachhinein absichern. Versicherungen sollten also so früh wie möglich abgeschlossen werden. Auf der anderen Seite möchte niemand unnötig Beiträge für eine Police zahlen, die er [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000011860970Large-14-46-21.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000011860970Large-14-46-21-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>Versicherungen werden für die meisten Menschen dann zu einem Thema, wenn sie eine brauchen. Dann ist es allerdings genau einen Tag zu spät. Kein Schaden, kein Unfall lässt sich im Nachhinein absichern. Versicherungen sollten also so früh wie möglich abgeschlossen werden. </p>
<p>Auf der anderen Seite möchte niemand unnötig Beiträge für eine Police zahlen, die er möglicherweise noch gar nicht braucht, weil er beispielsweise noch über seine Eltern versichert ist. Wann ist für welche Police der richtige Zeitpunkt – beim Auszug aus der elterlichen in die erste eigene Wohnung? Beim Abschluss der Berufsausbildung oder des Studiums? Oder mit dem ersten Gehalt? </p>
<h3> Vorausdenker sind gefragt </h3>
<p>Die wenigsten Jugendlichen setzen sich gern mit dem Thema Versicherung auseinander. Eine geniale Lösung bietet die AachenMünchener deshalb mit dem Paket YOUNG &#038; HOME – der Vermögenssicherungspolice für junge Leute bis 30 Jahre. </p>
<p>Dieses Paket enthält mehrere Bausteine, also einzelne Versicherungen, die jeder Mensch haben sollte, wie etwa Unfall, Privathaftpflicht-, Hausrat- und Haushalt-Glas-Versicherung. </p>
<h3> Unfallrisiko früh absichern </h3>
<p>Nicht alle Policen braucht man schon als Jugendlicher, bei einigen ist man über die Eltern mitversichert. </p>
<p>Dagegen ist es für eine Unfallversicherung nie zu früh: Wer Sport treibt, in der Wohnung mit Werkzeugen hantiert oder einfach nur am Straßenverkehr teilnimmt, kann sich schlimme Verletzungen zuziehen. Rund neun Millionen Unfallopfer gibt es jedes Jahr in Deutschland. Nur bei einem kleinen Teil übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung die Kosten: Sie zahlt nur bei Unfällen bei der Arbeit, Schule, Universität oder auf dem Hin- und Rückweg. </p>
<p>Doch rund 70 Prozent aller Unfälle passieren in der Freizeit. Wer die Kosten hierfür nicht aus eigener Tasche zahlen will, sollte eine private Unfallversicherung abschließen. Bei YOUNG &#038; HOME ist diese gleich im Paket mit drin. </p>
<p>Nicht nur eine private Unfallpolice ist wichtig. Die Privathaftpflichtversicherung gehört ebenfalls zu den grundlegenden Absicherungen. Denn jeder haftet für den Schaden, den er anderen zugefügt hat – auch wenn er es versehentlich tat, auch wenn es seine finanziellen Verhältnisse übersteigt. </p>
<p>Die meisten Jugendlichen sind über ihre Eltern versichert – sofern diese eine Haftpflichtpolice haben. Deshalb enthält die YOUNG &#038; HOME zunächst nur eine Anwartschaft auf die Haftpflichtpolice, die exakt ab dem Zeitpunkt, zu dem sie gebraucht wird, etwa Abschluss der Berufsausbildung oder Beendigung des Studiums, in einen Vollschutz verwandelt wird. </p>
<h3> Starke Preisvorteile </h3>
<p>Für diese Anwartschaft zahlen Jugendliche nur einen Centbetrag, brauchen sie jedoch die Haftpflichtversicherung als Vollschutz, erhalten sie einen massiven Preisnachlass. So können auch junge Menschen von den Vorteilen eines Versicherungspakets wie der VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE profitieren, obwohl sie erst mal nur eine Unfallversicherung benötigen.</p>
<div id="attachment_7770" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/shutterstock_1056687771.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/shutterstock_1056687771-220x220.jpg" alt="YOUNG &amp; HOME bietet den besten Schutz für die erste eigene Wohnung" title="YOUNG &amp; HOME bietet den besten Schutz für die erste eigene Wohnung" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7770 colorbox-7594" /></a><p class="wp-caption-text">YOUNG &#038; HOME bietet den besten Schutz für die erste eigene Wohnung</p></div>
<h3> Was ist noch wichtig? </h3>
<p>Ähnlich ist die Lage bei der Hausrat- oder Haushalt-Glas-Versicherung: Solange man noch bei den Eltern wohnt oder das Zimmer im Studentenwohnheim noch über die Eltern abgesichert ist, besteht keine Notwendigkeit für diese Policen. Sobald man einen eigenen Haushalt hat, sind diese Policen jedoch wichtig: Feuer, Einbrecher oder einfach nur die ausgelaufene Waschmaschine können die Einrichtungsgegenstände zerstören. Wahrscheinlich haben die wenigsten jungen Menschen schon teure Designermöbel in der Wohnung stehen. </p>
<p>Doch es kommt nicht auf den Wert der einzelnen Einrichtungsgegenstände an, sondern auf deren Summe: Wer sämtliche Gebrauchsgegenstände, Kleidung, Möbel und auch den Nahrungsmittelvorrat in seinem Haushalt zusammenrechnet, kommt auf eine hohe Summe. Und genau diese wird im Schadensfall erstattet. Daher beinhaltet YOUNG &#038; HOME eine Anwartschaft für die Hausratversicherung. </p>
<p>Außerdem können sich junge Menschen günstige Konditionen bei der Haushalt-Glas-Versicherung reservieren. Diese zahlt den Ersatz, wenn eine Scheibe zu Bruch geht. Denn besonders bei Notverglasungen, Aquarien, Sichtfenstern von Öfen oder antiken Vitrinen kann das teuer werden.</p>
<p>Weitere Optionen bei YOUNG &#038; HOME sind Anwartschaften für Wohngebäude-, Rechtsschutz- und auf eine Reisegepäckversicherung. </p>
<h3> Hohe Rabatte sichern </h3>
<p>Das Prinzip YOUNG &#038; HOME ist einfach, bequem und günstig: Für die Anwartschaften zahlt der Versicherte zusammen weniger als einen Euro im Monat. Sie wandeln sich jeweils erst dann in Vollschutz um, wenn dieser notwendig wird. </p>
<p>Der Preisvorteil: Mit YOUNG &#038; HOME gibt es bis zu 35 Prozent Rabatt für jeden Versicherungsbaustein, auch für die Unfallpolice, die schon sofort schützt. Wer das Paket vor seinem 25. Lebensjahr abschließt, bekommt noch einmal fünf Prozent Rabatt auf alles.</p>
<div id="attachment_7768" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000015341345klein.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000015341345klein-220x220.jpg" alt="Jeder sollte sich früh gegen eine Erwerbsunfähigkeit absichern" title="Jeder sollte sich früh gegen eine Erwerbsunfähigkeit absichern" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7768 colorbox-7594" /></a><p class="wp-caption-text">Jeder sollte sich früh gegen eine Erwerbsunfähigkeit absichern</p></div>
<h3> Rundum schützen </h3>
<p>Was bei Sachversicherungen wie der Unfall- oder Privathaftpflichtversicherung funktioniert, lässt sich auch auf Lebensversicherungen übertragen: mit YOUNG &#038; LIFE. Dieses Paket hat die AachenMünchener für junge Menschen zwischen 15 und 27 Jahren gestrickt. Während der Ausbildung und zu Beginn des Berufslebens ist das Budget junger Leute eher klein.<br />
Die Alltagsrisiken jedoch sind unbegrenzt und können hohe Kosten verursachen. Einen wirkungsvollen Schutz bietet der Tarif YOUNG &#038; LIFE. Diese Police ist Pflicht für jeden: Egal ob durch einen Unfall oder eine Krankheit – jeder Vierte kann im Laufe seiner Karriere nicht arbeiten. YOUNG &#038; LIFE zahlt in diesem Fall eine Rente von maximal 2000 Euro. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte jeder haben. Wer nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann, braucht finanzielle Mittel, um seinen Lebensstandard trotzdem aufrechtzuerhalten. </p>
<p>Dagegen sind eine Hinterbliebenenabsicherung oder eine Pflegeversicherung für viele junge Menschen noch nicht so relevant. Mit YOUNG &#038; LIFE erhalten Versicherte für diese Bereiche eine Basisabsicherung, die im Laufe der Jahre aufgestockt werden kann.</p>
<p>Die Todesfallabsicherung beträgt bei YOUNG &#038; LIFE 1000 Euro. Mit YOUNG &#038; LIFE sichern junge Menschen alle wichtigen Risiken im Leben ab. Außerdem erhalten sie eine Basisabsicherung für Risiken, die erst später im Leben wichtig werden.</p>
<p>Zusammen mit YOUNG &#038; HOME haben   Versicherte bis zum 30. Lebensjahr einen optimalen Versicherungsschutz. Und das Beste: Wer beide Pakete gemeinsam abschließt, spart durch den Extra-Bonus von fünf Prozent noch zusätzlich.</p>
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		<item>
		<title>Das Richtige für jeden</title>
		<link>http://www.dvag-magazin.de/geld/das-richtige-fur-jeden/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben ist bunt und voller Überraschungen. Doch der Bausparvertrag der Badenia passt sich jeder Lebenssituation an. Egal ob Familienvater oder Single – diesen Alleskönner kann jeder gut gebrauchen. Wer weiß schon, was in zehn Jahren passieren wird? Niemand. Deshalb sind bei der Vermögensanlage Produkte gefragt, mit denen man flexibel auf jede Situation im Leben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000017021203Large-14-25-06.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000017021203Large-14-25-06-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Das Leben ist bunt und voller Überraschungen. Doch der Bausparvertrag der Badenia passt sich jeder Lebenssituation an. Egal ob Familienvater oder Single – diesen Alleskönner kann jeder gut gebrauchen.</h3>
<p>Wer weiß schon, was in zehn Jahren passieren wird? Niemand. Deshalb sind bei der Vermögensanlage Produkte gefragt, mit denen man flexibel auf jede Situation im Leben reagieren kann. Das weiß auch Jan. Er hat bereits als Jugendlicher einen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GiYuIjH4elY&amp;list=UUc_vNWNSt-a9c5tiE0KFVEw" target="_blank">Bausparvertrag</a> abgeschlossen, denn der ist ein richtiger Alleskönner. Mal angenommen, Jan entdeckt plötzlich auf einer Party sein musikalisches Talent und gründet mit seinen Freunden eine Band. Nach der Schule wollen sich die Musiker auf ihre Karriere konzentrieren, deshalb ziehen die fünf Jungs alle in eine große Wohnung. Hier hilft ihm sein Bausparvertrag: Er kann sich seine erste eigene Einrichtung vom Ersparten kaufen. Oder er kann den Vertrag dazu nutzen, um die Wohnung zu renovieren oder später sogar zu kaufen. Vielleicht will Jan aber auch lieber mit seiner Band auf Tournee gehen: Da er den Bausparvertrag aber unter 25 Jahren abgeschlossen hat, kann er sich das Gesparte inklusive der Wohnungsprämie auszahlen lassen und das Guthaben völlig frei verwenden.</p>
<div id="attachment_7763" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_27684154_M-11-57-32.jpg"><img class="size-medium wp-image-7763 colorbox-7657" title="Dank Bausparvertrag in den eigenen vier Wänden" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_27684154_M-11-57-32-220x220.jpg" alt="Dank Bausparvertrag in den eigenen vier Wänden" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Dank Bausparvertrag in den eigenen vier Wänden</p></div>
<p>Doch das Leben steckt voller Überraschungen. Vielleicht kommt Jan auch nie auf der Party seines Freundes an: Auf dem Weg dorthin trifft er zufällig Julia und verliebt sich unsterblich in sie. Die beiden werden ein Paar. Auf der Suche nach einem gemeinsamen Heim spielt ihnen das Glück in die Hände: Julia erbt ein altes Haus von ihrer Oma. Nun wollen die beiden das in die Jahre gekommene Gebäude und den alten Hof in ein gemütliches Heim verwandeln: Sie sanieren die Fassade, dämmen die alten Mauern und setzen eine Solaranlage auf das Dach. Vielleicht kündigt sich aber auch bald Nachwuchs an, und die beiden bauen den alten Hühnerstall zu einem großen Kinderzimmer aus. Dank des Bausparvertrags hat Jan Eigenkapital und zusätzlich die Möglichkeit, ein günstiges Darlehen aufzunehmen.</p>
<h3>Mehr Flexibilität</h3>
<p>Vielleicht konzentriert sich Jan aber auch auf seine Karriere. Nach einigen Jahren hat er so viel Geld verdient, dass er sich ein Haus kaufen kann. Seinen Bausparvertrag kann er mit einer Erhöhung auf die Summe anpassen, die er für seine Finanzierung benötigt.</p>
<div id="attachment_7764" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000015361768Medium-11-57-24.jpg"><img class="size-medium wp-image-7764 colorbox-7657" title="Der Bausparvertrag finanziert die Renovierung" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000015361768Medium-11-57-24-220x220.jpg" alt="Der Bausparvertrag finanziert die Renovierung" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Der Bausparvertrag finanziert die Renovierung</p></div>
<p>Egal was im Leben passiert, ein Bausparvertrag hilft in vielen Bereichen weiter. Kunden können mit ihm sogar Förderungen in Anspruch nehmen, wie die Wohnungsbauprämie, die Arbeitnehmersparzulage und vermögenswirksame Leistungen. Der ImmoFit der Badenia lohnt sich nicht nur, wenn ein Haus gebaut oder gekauft werden soll. Auch für Renovierungen oder etwa den Kauf einer neuen Küche ist er eine große Hilfe. Deshalb passt er für jeden. Schauen Sie doch selbst unter<a href="http://www.das-richtige-fuer-jeden.de/" target="_blank"> www.das-richtige-fuer-jeden.de</a>.</p>
<h3>Rechenbeispiel</h3>
<p>Jan, verheiratet, schließt <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-uubcLTKiBA&amp;list=UUc_vNWNSt-a9c5tiE0KFVEw&amp;index=2" target="_blank">ImmoFit</a> mit einer Bausparsumme von 50.000 Euro ab. Monatliche Rate: 85 Euro (= 7.140 Euro Sparsumme nach 7 Jahren) + Vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber: 40 Euro monatlich (= 3.360 Euro Sparsumme nach 7 Jahren) + Wohnungsbauprämie: 630,77 Euro Sparsumme nach 7 Jahren + Arbeitnehmer-Sparzulage: 296,10 Euro nach 7 Jahren Somit steht ihm bei Zuteilung der ersten Teilbausparsumme von 25.000 Euro ein Bausparguthaben von 10.576,65 Euro zur Verfügung. Obendrauf kann er über ein günstiges Bauspardarlehen in Höhe von 14.423,35 Euro verfügen. Der gebundene Sollzins beträgt 2,9% p.a. Das Bauspardarlehen tilgt er mit einer monatlichen Rate von 150,79 Euro. Verzichtet Jan auf das Darlehen, erhält er statt dessen ein ZinsPlus von 848,30 Euro. Nach Ansparung der ersten Teilbausparsumme nutzt er den zweiten Teilvertrag und genießt die selben Vorteile gleich zweimal.</p>
<p> Wie ImmoFit genau funktioniert, sehen Sie hier:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-uubcLTKiBA?list=UUc_vNWNSt-a9c5tiE0KFVEw" frameborder="0" width="544" height="440"></iframe></p>
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		<title>Kinder haften für ihre Eltern</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 09:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden die Eltern zum Pflegefall, müssen sich oft die Kinder an den Kosten beteiligen. Eine private Pflegeversicherung schützt den Nachwuchs vor hohen Kosten. Der Staat fördert diese Vorsorge. Pflege ist teuer, das weiß Hildegard S. bereits seit Langem. Sie wird seit elf Jahren gepflegt und hat dafür bereits einen Eigenanteil von 131.440,80 Euro zahlen müssen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/TitelBild.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/TitelBild-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><!--is_sticky--> <h3 class="absatz">Werden die Eltern zum Pflegefall, müssen sich oft die Kinder an den Kosten beteiligen. Eine private Pflegeversicherung schützt den Nachwuchs vor hohen Kosten. Der Staat fördert diese Vorsorge.</h3>
<p>Pflege ist teuer, das weiß Hildegard S. bereits seit Langem. Sie wird seit elf Jahren gepflegt und hat dafür bereits einen Eigenanteil von 131.440,80 Euro zahlen müssen. Im Jahr 2002 stellt die Seniorin fest, dass sie im Alltag auf Hilfe angewiesen war. Der Pflegedienst ihrer Krankenkasse stufte sie damals in Pflegestufe I ein, ein ambulanter Pflegedienst kam täglich in ihre Wohnung. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlte ihr 450 Euro zur häuslichen Pflege dazu, 313,20 Euro musste sie aus eigener Tasche beisteuern.</p>
<p>Zwei Jahre später wurde es noch teurer für Hildegard S.: Im Alltag benötigte sie immer mehr Hilfe, der Pflegedienst musste öfter vorbeikommen. Zwar erhielt Frau S. mit der Pflegestufe II auch mehr Geld im Monat, doch sie musste trotzdem monatlich 585,40 Euro dazuzahlen. Seit vier Jahren ist die Seniorin nun im Pflegeheim und erhält Pflegestufe III. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt ihr 1.550 Euro, 1.850 Euro muss sie als Eigenanteil zahlen.</p>
<p>Inzwischen ist ihr Vermögen aufgebraucht, von ihrer schmalen Rente kann sie die monatlichen Kosten schon lange nicht mehr bestreiten. Zunächst sprang zwar das Sozialamt ein. Doch die Behörde trat vor Kurzem an die Kinder heran, um sich das Geld von diesen zurückzuholen. Denn: Reichen Vermögen und Rente nicht aus, müssen sich die Kinder an den Pflegekosten der Eltern beteiligen. Das Sozialamt ist sogar berechtigt, sich eine Auskunft über das Einkommen vom Nachwuchs einzuholen und diese auch zu überprüfen. Ein schwerer Schlag für Frau S., sie wollte ihren Kindern nie auf der Tasche liegen.</p>
<div id="attachment_7760" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000014337392Medium-10-31-29.jpg"><img class="size-medium wp-image-7760 colorbox-7625" title="Keiner will im Alter seine Kinder belasten" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000014337392Medium-10-31-29-220x220.jpg" alt="Keiner will im Alter seine Kinder belasten" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Keiner will im Alter seine Kinder belasten</p></div>
<h3>Wie entstehen hohe Kosten?</h3>
<p>Doch die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur als eine Art Teilkaskoversicherung konzipiert und deckt nicht die gesamten Kosten. Wer pflegebedürftig wird, muss nicht selten einen hohen Eigenanteil schultern.</p>
<p>Die Situation wird in den kommenden Jahren noch dramatischer: In Deutschland wandelt sich die Gesellschaftsstruktur stark, es gibt mehr ältere und weniger junge Menschen. Somit wird es auch immer mehr Pflegebedürftige geben – das Statistische Bundesamt schätzt, dass ihre Zahl von derzeit rund 2,4 Millionen bis 2030 auf 3,4 Millionen steigen wird. Allein die Zahl der Demenzkranken wird sich bis 2030 auf 1,7 Millionen erhöhen. Das wird die gesetzliche Pflegekasse enorm beanspruchen.</p>
<p>Schon jetzt kann ein längerer Aufenthalt in einem Pflegeheim dazu führen, dass das gesparte Vermögen aufgezehrt und der Nachwuchs zur Kasse gebeten wird. Wer seinen Kindern im Alter nicht auf der Tasche liegen will, sorgt rechtzeitig vor: mit einer privaten Pflegezusatzversicherung. Diese Versicherung ergänzt die gesetzliche Pflegeversicherung.</p>
<h3>Lohnt sich eine Zusatzpolice?</h3>
<p>Der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung lohnt sich auch schon für junge Menschen. Zum einen steigt mit zunehmendem Alter das Risiko, sodass man unter Umständen wegen gesundheitlicher Probleme keine Pflegepolice mehr abschließen kann.</p>
<p>Zum anderen ist es sinnvoll, sich so früh wie möglich gegen das Pflegerisiko abzusichern. Entgegen der verbreiteten Meinung ereilt nicht nur Senioren dieses Schicksal. Durch einen Unfall oder eine Krankheit können auch junge Menschen zum Pflegefall werden. Rund 250.000 Pflegepatienten sind zwischen 15 und 60 Jahren, knapp 70.000 sogar unter 15 Jahren.</p>
<h3>Worauf muss ich achten?</h3>
<p>Beim Abschluss einer Pflegezusatzversicherung sollten Versicherte besonders auf die Tarifleistungen achten. „Finanziert werden sollten sowohl die häusliche als auch die stationäre Pflege“, rät der Bund der Versicherten. „Wenn Angehörige oder Freunde pflegen, sollten die Leistungen dafür nicht niedriger sein als bei einer professionellen Pflege.“ Die Zahlungen sollten einsetzen, wenn die Pflegepflichtversicherung die Bedürftigkeit anerkennt. Patienten sollten nicht für ihre Zusatzpolice noch Extra-Nachweise erbringen müssen.</p>
<p>„Die private Versicherung sollte außerdem die Pflegestufe der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung übernehmen“, empfehlen die Verbraucherschützer vom Bund der Versicherten.</p>
<div id="attachment_7761" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000015142796klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-7761 colorbox-7625" title="Im Alter gut versorgt dank privater Vorsorge" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000015142796klein-220x220.jpg" alt="Im Alter gut versorgt dank privater Vorsorge" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Im Alter gut versorgt dank privater Vorsorge</p></div>
<h3>Wie kann ich vorsorgen?</h3>
<p>Es gibt verschiedene Formen der Pflegeabsicherung. Bei einer Pflegetagegeldversicherung wird ein Tagessatz vereinbart, der im Pflegefall an den Versicherten ausgezahlt wird. Diese Art der Versicherung ist einfach in der Handhabung und kalkulierbar in der Leistung. Es sind keine Kostennachweise nötig, die Zahlung des Tagesgeldes ist unabhängig von den tatsächlichen Kosten. So einen Zusatzschutz bietet etwa die Central Krankenversicherung mit dem Tarif central.pflegePlus, der bereits ab der ersten Pflegestufe Leistungen zahlt.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit der Absicherung ist eine Pflegerentenversicherung, wie sie etwa die AachenMünchener mit ihrer Pflegepolice 3 PLUS anbietet. Der Betrag richtet sich nach dem Alter des Versicherten und der Höhe der gewünschten Rentenleistung. Ein heute 55-Jähriger, der eine Pflegerente von monatlich 1000 Euro erhalten will, zahlt beispielsweise 78 Euro monatlich.</p>
<p>Das Geld wird wie ein Sparguthaben verzinst. Bereits ab Pflegestufe eins zahlt die Police 50 Prozent, in Stufe zwei 75 Prozent und die vollen 100 Prozent der Rente in Stufe drei. Das Gute bei der Police: Solange die versicherte Person lebt und noch keine Pflegeleistung bezogen hat, kann monatlich über das sich verzinsende Kapital verfügt werden.</p>
<h3>Was mindert die Lücke noch?</h3>
<p>Außerdem können Versicherte zusätzlich ihre private Altersvorsorge aufstocken, etwa mit einer privaten Rentenversicherung. So kann jeder seine Einnahmen im Alter erhöhen. Im Pflegefall wird auf diese Weise die monatliche Lücke verkleinert. Bei der privaten Altersvorsorge können Versicherte staatliche Förderungen in Form von der Riester- oder der Basis-Rente mitnehmen.</p>
<h3>Wie hilft der Staat?</h3>
<p>Auch bei der Pflegeversicherung können Versicherte seit dem 1. Januar 2013 Förderungen erhalten. Die Bundesregierung hat erkannt, wie wichtig eine private Pflegezusatzversicherung ist, und mit dem Pflegeneuausrichtungsgesetz Anreize zur eigenständigen Vorsorge geschaffen.</p>
<p>Damit soll die Finanzierung der Pflege auf eine breitere Basis gestellt werden: Die gesetzliche Pflegeversicherung wird um eine private Vorsorgeförderung ergänzt. Die neue Förderung ist nach dem Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr benannt: der Pflege-Bahr.</p>
<div id="attachment_7759" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/35063795-10-31-15.jpg"><img class="size-medium wp-image-7759 colorbox-7625" title="Die neue Förderung wurde  nach Gesundheitsminister Daniel Bahr benannt" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/35063795-10-31-15-220x220.jpg" alt="Die neue Förderung wurde nach Gesundheitsminister Daniel Bahr benannt" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Förderung wurde nach Gesundheitsminister Daniel Bahr benannt</p></div>
<h3>Was ist der Pflege-Bahr?</h3>
<p>Seit dem 1. Januar 2013 können Pflegeversicherte unabhängig vom persönlichen Einkommen eine Zulage von 60 Euro jährlich (fünf Euro monatlich) erhalten, wenn sie eine freiwillige private Pflegezusatzversicherung abschließen. Der Mindestbeitrag beträgt 120 Euro jährlich.</p>
<p>Die Bundesregierung hat für das Jahr 2013 rund 100 Millionen Euro im Haushalt eingeplant. Gesundheitsminister Daniel Bahr hat aber durchgesetzt, dass ab 2014 so viele Versicherungen gefördert werden wie abgeschlossen werden. Das heißt: Wenn die 100 Millionen dafür nicht reichen, muss der Bund mehr bezahlen.</p>
<h3>Was sind die Vorteile?</h3>
<p>Der Pflege-Bahr ist ähnlich angelegt wie die Riester-Altersvorsorge: Die privaten Pflegepolicen müssen bestimmte Bedingungen erfüllen, damit sie gefördert werden. So dürfen Anbieter keine Gesundheitsprüfung durchführen und Antragsteller nicht aufgrund gesundheitlicher Risiken oder wegen eines zu hohen Alters ablehnen. Versicherte können die staatliche Förderung unter anderem mit dem Produkt <a href="http://www.central-dvag.de/online/portal/ceninternet/dvag/content/347790/855018" target="_blank">central.pflege</a> in Anspruch nehmen.</p>
<p>Pflegebedürftigkeit im Alter birgt erhebliche finanzielle Risiken. Die staatliche Pflegeversicherung deckt diese Kosten nicht. Jeder muss privat vorsorgen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, für Laien ist es aber teilweise schwer zu durchschauen, welcher Tarif am besten geeignet ist.</p>
<h3>Wer hilft mir bei der Vorsorge?</h3>
<p>Doch bei der Wahl eines geeigneten Absicherungsvertrags ist niemand auf sich allein gestellt: Ihr Vermögensberater kann Ihnen die Unterschiede der einzelnen Absicherungsmöglichkeiten erklären und hilft, staatliche Förderungen zu beantragen.</p>
<p>Denn unter anderem sind Vermögensberater auch Subventionslotsen: Sie zeigen ihren Kunden, wo sie Zulagen, Förderungen oder Rabatte bekommen können. Zahlt der Staat einen Zuschuss wie etwa den Pflege-Bahr, erklären die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung ihren Kunden die Förderung nachvollziehbar und auf die persönliche Situation des Kunden zugeschnitten. Denn die reine Information über das neue Gesetz kann jeder im Internet nachlesen. Doch was das für das eigene Leben bedeutet, steht dort nicht.</p>
<h3>Wie komme ich an Zuschüsse?</h3>
<p>Eine gute Beratung ist nicht nur bei der Absicherung des Pflegerisikos wichtig. In der Rente ergeben sich für die meisten ebenfalls große Lücken. Auch hier können die Bürger bei der privaten Vorsorge Unterstützung erhalten: mit der Riester- und der Basis-Rente, in Form von der betrieblichen Altersvorsorge oder etwa vermögenswirksamen Leistungen. Staatliche Förderungen gibt es auch beim Hausbau oder -kauf, etwa mit der Wohnungsbauprämie oder der Arbeitnehmersparzulage.</p>
<p>Der Staat unterstützt viele wichtige Vorsorgeprodukte mit finanziellen Mitteln. Lassen Sie sich durch den Dschungel von Förderungen und Rabatten sicher navigieren, und setzen Sie auf einen kompetenten Subventionslotsen bei Ihrer Vorsorge und Absicherung. Sprechen Sie Ihren Vermögensberater an, er hilft Ihnen, Finanzierungslücken zu schließen.</p>
<h3>Was ist central.pflege?</h3>
<p><strong>was ist central.pflege? </strong>Diese <a href="http://www.central-dvag.de/online/portal/ceninternet/dvag/content/347790/855024" target="_blank">staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung</a> kann ergänzend zu der sozialen oder privaten Pflegeversicherung abgeschlossen werden. Förderberechtigt ist jeder Pflegepflichtversicherte ab 18 Jahren.</p>
<p><strong>Wie hoch ist die Förderung? </strong>Bei einem Eigenbeitrag von zehn Euro im Monat erhält der Versicherte einen staatlichen Zuschuss von fünf Euro. Der Mindestbeitrag für die Police ist 15 Euro monatlich.</p>
<p><strong>Wer kann central.Pflege bekommen? </strong>Die Krankenversicherung ist verpflichtet, jeden aufzunehmen. Eine Gesundheitsprüfung darf nicht erfolgen.</p>
<p><strong>Wie kann man den Pflege-Bahr kombinieren? </strong>Versicherte können die staatlich geförderte Police central.pflege mit central.pflegePlus kombinieren und so gemäß dem persönlichen Bedarf aufstocken oder an die finanzielle Situation anpassen.</p>
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		<title>Geschäfte unter Freunden</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie helfen sich gegenseitig, warum soll das nicht auch für das Geschäftsleben gelten? Viele Menschen verbinden Berufliches und Privates – vor allem, weil sie ihren Bekannten gern zur Seite stehen. Mal geht es darum, ihnen den Nachwuchs anzuvertrauen, mal sie in die noch nicht spruchreifen Pläne für den Schritt in die Selbstständigkeit einzuweihen. Dann wieder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000011500634klein.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000011500634klein-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Sie helfen sich gegenseitig, warum soll das nicht auch für das Geschäftsleben gelten? Viele Menschen verbinden Berufliches und Privates – vor allem, weil sie ihren Bekannten gern zur Seite stehen. </h3>
<p>Mal geht es darum, ihnen den Nachwuchs anzuvertrauen, mal sie in die noch nicht spruchreifen Pläne für den Schritt in die Selbstständigkeit einzuweihen. Dann wieder leihen wir ihnen das heiß geliebte Auto: Ohne zu zögern tun wir dies, denn guten Freunden vertrauen wir blind. Warum sie also nicht auch in geschäftlichen Angelegenheiten konsultieren? </p>
<p>Eines ist sicher: Ein guter Freund wird für uns immer sein Bestes geben, weil wir und unsere Angelegenheiten ihm am Herzen liegen. Das bestätigen Anwältin Jana Kastner, Kfz-Mechatroniker Markus Engels und Zahnarzt Thomas Bauer*.</p>
<div id="attachment_7749" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_36589307_L.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_36589307_L-220x220.jpg" alt="Für die Freunde vor Gericht" title="Für die Freunde vor Gericht" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7749 colorbox-7579" /></a><p class="wp-caption-text">Für die Freunde vor Gericht</p></div>
<h3>Für Freunde vor Gericht </h3>
<p>„Als einer langjährigen Freundin plötzlich gekündigt wurde und sie mich fragte, was sie tun kann, habe ich mich sofort in den Sachverhalt eingelesen. Selbstverständlich wollte ich ihr helfen, denn diese Kündigung erschien mir bereits auf den ersten Blick ungerechtfertigt“, berichtet Jana Kastner, Rechtsanwältin. Nach ein wenig Recherche entdeckt sie tatsächlich den Fehler, setzt ein Schreiben auf und vertritt die Freundin vor ihrem ehemaligen Arbeitgeber.</p>
<p>„Es war gut, dass meine Freundin zu mir gekommen ist. So hat sie am Ende wenigstens eine Abfindung bekommen – und unsere Freundschaft wurde noch inniger“, sagt die 36-Jährige zufrieden. Solche Fälle sind es, die Jana Kastner in ihrer Entscheidung bestätigt haben, Anwältin zu werden. „Ich habe ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden. Daher fällt es mir schwer, einfach zuzusehen, wenn Menschen – speziell meiner Familie oder meinen Freunden – Unrecht widerfährt.“ </p>
<p>Vor zwei Monaten stand sie zuletzt für ihren Cousin im Gerichtsaal. Der war in einen Unfall verwickelt. Auch wenn sich die Anfragen aus dem privaten Umfeld von Jana Kastner häufen, Freizeit muss sein: „Ich achte darauf, dass ich mir nicht zu viel Arbeit mit nach Hause nehme. Aber zur Not kenne ich ja genug Kollegen, die ich meinen Freunden guten Gewissens empfehlen kann.“</p>
<div id="attachment_7743" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/1528903-14-19-05.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/1528903-14-19-05-220x220.jpg" alt="Hilfsbereiter Kfz-Mechatroniker" title="Hilfsbereiter Kfz-Mechatroniker" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7743 colorbox-7579" /></a><p class="wp-caption-text">Hilfsbereiter Kfz-Mechatroniker</p></div>
<h3>Starthilfe am Wochenende </h3>
<p>Seine Freunde rufen ihn in geschäftlichen Angelegenheiten meistens abends oder am Wochenende an. Kein Problem für den selbstständigen Kfz-Mechatroniker Markus Engels – solange er keine privaten Termine hat, kennt er bei seinen Freunden keinen Feierabend. „Ich weiß ganz genau, wie ärgerlich das ist, wenn man Termine hat oder einen Ausflug machen will und das Auto springt nicht an. Da helfe ich gern, wenn es passt.“ </p>
<p>Der dreifache Familienvater ist darüber hinaus genauso gefragt, wenn es um einen Ölwechsel, das Aufziehen der Winterreifen und die jährliche Inspektion geht. Gern dürfen Freunde und Familie zu ihren Wunschterminen in die Werkstatt kommen. Dann berät er sie aber nicht anders als seine übrigen Kunden auch. „Ich gebe immer mein Bestes. Das hat etwas mit Berufsehre zu tun. Klar, für einen Notfall bei Verwandten oder Freunden mache ich mich auch mal noch spät in der Nacht auf den Weg, aber wenn es um die Werkstattleistung geht, behandle ich alle gleich.“</p>
<p>Besonders gern hilft er, wenn es um die Entscheidung für ein neues Auto geht. Der passionierte Oldtimerfan ist auch über aktuelle Baujahre bestens informiert und kann mit seinem Fachwissen punkten. Manchmal muss er Freunden auch ins Gewissen reden: „Ein befreundetes Paar erwartete kürzlich zum ersten Mal Nachwuchs, aber er wollte seinen Zweisitzer behalten. Der Kinderwagen passe schon irgendwie rein. Davon habe ich ihm abgeraten und ihm einige schnittige Familienkutschen mit sportlicher Ausstattung vorgestellt. Heute steht ein Kombi in seiner Garage.“ </p>
<p>Ausgenutzt fühlt sich Markus Engels bei der freundschaftlichen Hilfe nie: „Für meine Kunden tue ich alles, besonders wenn ich mit ihnen befreundet bin.“</p>
<div id="attachment_7745" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/3047022.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/3047022-220x220.jpg" alt="Keine Angst vorm Zahnarzt" title="Keine Angst vorm Zahnarzt" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7745 colorbox-7579" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Angst vorm Zahnarzt</p></div>
<h3>Keine Diagnose per Telefon </h3>
<p>Menschen, die sofort ihren Mund aufmachen, wenn sie hören, was er beruflich macht, begegnet Zahnarzt Thomas Bauer öfter. „Besonders als ich jung war, ist es mir oft passiert, dass mich Bekannte auf einer Party fragten, ob da ein Loch im Zahn sei. In der Situation kann ich selten helfen, biete aber an, dass derjenige am nächsten Tag in der Praxis vorbeischauen kann. So habe ich schon den einen oder anderen neuen Patienten gewonnen.“ </p>
<p>Einmal hat Bauer dann doch auf einer Party Hand angelegt. „Ich kam zum 40. Geburtstag eines Freundes. Sein Sohn kämpfte schon seit einiger Zeit mit einem wackligen Backenzahn. Kurzerhand griff ich in die Werkzeugkiste, nahm mir die Flachzange und zog den Zahn – eine Sache von zwei Minuten und ein Spaß für die Gäste“, so der 42-Jährige lachend. </p>
<p>Von Ratschlägen am Telefon hält er nichts, Ferndiagnosen lehnt er grundsätzlich ab. „Wer Zahnprobleme hat, muss leider in den sauren Apfel beißen und sich in der Praxis sehen lassen. Der Vorteil daran ist aber, dass es den Menschen beim Verlassen der Praxis besser geht als vorher.“</p>
<h3>Finanzen in den besten Händen </h3>
<p>Diese drei Beispiele zeigen, dass wir mit geschäftlichen Angelegenheiten bei unseren Freunden sehr gut aufgehoben sind. Warum zögern dann aber so viele, sich an diese vertrauten Menschen zu wenden, wenn es um ihre Finanzen geht? „Beim Thema Geld hört die Freundschaft auf“, sagen sie. </p>
<div id="attachment_7744" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/2745313.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/2745313-220x220.jpg" alt="Bestens Beraten" title="Bestens Beraten" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7744 colorbox-7579" /></a><p class="wp-caption-text">Bestens Beraten</p></div>
<p>Nadine Eggers teilt diese Erfahrung nicht. Als sie aus ihrem Elternhaus auszog, war sie zunächst auf der Suche nach jemandem, der sie in Sachen Hausrat- und Haftpflichtversicherung berät. Sie fragte im Freundeskreis herum, wer ihr eine Versicherung empfehlen könne. So erfuhr die damals 19-Jährige, dass der Freund einer Bekannten Vermögensberater ist. „Meine Bekannte hat ihn mir wärmstens empfohlen, da sie sich selbst so gut beraten fühlt“, sagt Eggers. </p>
<p>Bei der ersten Beratung blieb es nicht, denn mit dem Eintritt ins Berufsleben möchte die Kauffrau für Bürokommunikation auch fürs Alter vorsorgen. „Natürlich wollte ich, dass Florian, den ich inzwischen auch privat schon öfter getroffen hatte, mich berät. Durch seine umfassende Analyse hat er herausgefunden, dass ich ein klar sicherheitsorientierter Typ bin. Entsprechend hat er mir eine passende Altersvorsorge vorgeschlagen, dafür bin ich ihm sehr dankbar“, sagt Eggers. Sie hat ihn deshalb auch schon anderen Freunden vorgestellt, denn die sollen schließlich genauso gut versorgt sein wie sie selbst. </p>
<p>Geschäfte mit Freunden zerstören die Beziehung nicht. Im Gegenteil, sie können diese sogar vertiefen und mehr Vertrauen schaffen.</p>
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		<title>Unendlicher Spaß</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 09:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kalte Jahreszeit eignet sich nur für Nachmittage auf der Couch? Bloß nicht. Eissegeln, Rocker Ski, Rodeln, Splitboard, Hightech-Zubehör und Wellness: Das sind die neuen Trends der Wintersaison. Tatort Neusiedler See, eine halbe Autostunde südöstlich von Wien: Mit 170 Sachen rast das Gefährt durch die Tempokontrolle. Das ist rekordverdächtig für die Strecke. Der Mann mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000016082324klein.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/iStock_000016082324klein-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Die kalte Jahreszeit eignet sich nur für Nachmittage auf der Couch? Bloß nicht. Eissegeln, Rocker Ski, Rodeln, Splitboard, Hightech-Zubehör und Wellness: Das sind die neuen Trends der Wintersaison.</h3>
<p>Tatort Neusiedler See, eine halbe Autostunde südöstlich von Wien: Mit 170 Sachen rast das Gefährt durch die Tempokontrolle. Das ist rekordverdächtig für die Strecke. Der Mann mit der Radarpistole staunt Bauklötze. Doch er reißt nicht hektisch die Kelle hoch, um den Raser zu stoppen, sondern die Arme. Und mit ihm ein paar Hundert weitere Personen, die bei ihm stehen. Sie jubeln, freuen sich und tanzen wie die Derwische.</p>
<p>Verrückte Welt, Filmaufnahmen für den nächsten „Manta, Manta“-Streifen oder eine alkoholisierte Hochzeitsgesellschaft? Nichts von allem. Es ist Winter, und der 150 Quadratkilometer große Neusiedler See hat sich nach dem Frost der vorangegangenen Wochen in die größte Eissportfläche Mitteleuropas verwandelt.</p>
<p>Man ahnt es: Wer da mit vermeintlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, ist kein Autofahrer. Es ist einer der weltweit wenigen Tausend Eissegler, die in ihren schlittenähnlichen Gefährten mit Segelantrieb über die spiegelglatte Fläche flitzen.</p>
<div id="attachment_7746" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/33571312.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/33571312-220x220.jpg" alt="Splitboards sind Ski und Snowboard in einem" title="Splitboards sind Ski und Snowboard in einem" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7746 colorbox-7585" /></a><p class="wp-caption-text">Splitboards sind Ski und Snowboard in einem</p></div>
<p>Eissegeln ist nur einer der aktuellen Trends in der Wintersportsaison 2012/2013. Wieder fallen begeisterte Wintersportler in Scharen in den Bergregionen Mitteleuropas ein und halten Einzug auf den Pisten. Dabei geht es wie in jedem Jahr um die alles entscheidenden Fragen: Auf welchen Brettern fährt die Welt, welche Neuheiten beim Zubehör sind besonders angesagt, und was ist gerade hip in Sachen Après-Ski?</p>
<h3>Die Piste rocken</h3>
<p>Stichwort Piste: Rocker Ski halten auf den Hängen Einzug. Während die Bretter mit den nach oben gebogenen Skispitzen und Skienden bislang vor allem für das Fahren abseits der präparierten Pisten eingesetzt wurden, kommen sie nun auch beim klassischen Pistenski zum Einsatz. „Die Rocker-Technologie hat sich fest etabliert“, sagte Andreas König vom Deutschen Skiverband. Die Skier sind beliebt, kein namhafter Skihersteller verzichtet in der Wintersaison 2012/2013 auf die neue Technologie.</p>
<p>Weiter auf dem Vormarsch sind zudem Splitboards. Damit steigen Wintersportler bequem wie mit Tourenski den Berg hinauf. Dank eines robusten Mechanismus verwandeln sich die Bretter mit wenigen Handgriffen in ein Snowboard. Einer rasanten Abfahrt steht dann nichts mehr im Wege.</p>
<div id="attachment_7748" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_27902828_L.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Fotolia_27902828_L-220x220.jpg" alt="Rodeln ist wieder angesagt" title="Rodeln ist wieder angesagt" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7748 colorbox-7585" /></a><p class="wp-caption-text">Rodeln ist wieder angesagt</p></div>
<p>Trend Nummer drei: Rodeln. „Rodeln erlebt gerade wieder eine Renaissance, weil die Bahnen in den vergangenen Jahren viel besser geworden sind“, sagt Christoph Ebert, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Sport Gesundheit Technologie in Garmisch-Partenkirchen.</p>
<p>Die Vorzüge des Sports liegen auf der Hand: Anders als beim Skifahren müssen Wintersportler zum Beispiel kein schweres Gerät schleppen; meist gibt es Schlitten direkt am Lift auszuleihen. Zudem sind keine großen Vorkenntnisse nötig.</p>
<div id="attachment_7747" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/63184953_high-res1.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/63184953_high-res1-96x96.jpg" alt="Trotz Handschuhen das iPhone bedienen" title="Trotz Handschuhen das iPhone bedienen" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-7747 colorbox-7585" /></a><p class="wp-caption-text">Trotz Handschuhen das iPhone bedienen</p></div>
<h3>Hightech erobert den Wintersport</h3>
<p>Beim Zubehör ist digitaler Hightech der letzte Schrei. Der Wintersportanbieter Leki hat zum Beispiel einen Handschuh namens „<a href="http://www.leki.de/handschuhe/winter/alpin/fuse-s-mf-touch-2" target="_blank">Fuse S mf touch</a>“ entwickelt, mit dem Skifahrer die Touchscreens ihrer Smartphones bedienen können.</p>
<p>Wer seine Skibrille nicht nur als Schutz verwenden will, setzt auf Recon Instruments. Die Brille informiert über Geschwindigkeit und zeigt den Weg zur nächsten Skihütte an. Wer die Brille über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, hat während der Abfahrt SMS und MP3-Playlisten direkt vorm Auge. Zur Anwendung kommt diese geniale Technik unter anderem in der <a href="http://de.oakley.com/airwave" target="_blank">Oakley Airwave</a> oder in der <a href="http://www.uvex-core-range.com/de/home/winter-sports/produkte/uebersicht-skibrillen/" target="_blank">Uvex Core Range G.GL9 </a>mit MOD-Erweiterung.</p>
<p><div id="attachment_7753" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Unbenannt-11.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/Unbenannt-11-96x96.jpg" alt="Brille und Display in einem" title="Brille und Display in einem" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-7753 colorbox-7585" /></a><p class="wp-caption-text">Brille und Display in einem</p></div><br />
<div id="attachment_7750" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/frame+h3_3151.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/frame+h3_3151-96x96.jpg" alt="Tolle Bilder macht diese Outdoor- und Helmkamera" title="Tolle Bilder macht diese Outdoor- und Helmkamera" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-7750 colorbox-7585" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Bilder macht diese Outdoor- und Helmkamera</p></div></p>
<p>Pünktlich zur anstehenden Wintersaison hat GoPro, Marktführer im Bereich Action-Camcorder, seine komplette Linie an Kameras überarbeitet. Die <a href="http://de.gopro.com/products/?gclid=CJfs-pOiobUCFUNa3godFSUA5A" target="_blank">drei neuen Modelle</a> (GoPro Hero3 White, Silver und Black) verfügen über verlängerte Akkulaufzeiten, optimierte Auflösung und sind im Format kleiner und handlicher geworden. Durch das integrierte WiFi können sie ferngesteuert werden. Dies wird über eine App (iOS und Android) oder eine Fernbedienung realisiert.</p>
<h3>Entspannung steht hoch im Kurs</h3>
<p>Beim Après-Ski schließlich ist das Thema Wellness allgegenwärtig. Dahinter verbergen sich all jene Dinge, die Schönheit, Gesundheit, Stressfreiheit und inneres Gleichgewicht versprechen. Dieser (neue) Lebensstil ist jetzt auch im Wintersport angekommen.</p>
<p>„Nicht mehr die Skigebiete an sich stehen bei der Suche nach dem besten Winterurlaub an erster Stelle, sondern das Angebot rund um Wellness und gutes Essen“, sagt Oliver Kern, Gründer und Geschäftsführer von Skiresort Service International.</p>
<p>d haben große Beträge in Badelandschaften, Spabereiche, Beautyfarmen und Gourmetrestaurants investiert. Andere suchen bei Konzerten, im Kabarett oder schlicht mit einem guten Buch vor dem Kamin Unterhaltung.</p>
<p>„Viele Menschen erwarten heute nicht nur passive Wellness“, sagt Michael Altewischer, Mitglied im Beirat des Hotelverbandes Deutschland. Seiner Einschätzung nach gehe der Trend hin zu mehr Bewegung, etwa Schneeschuhwanderungen, morgendliche Almaufgänge mit Yoga oder Wassergymnastik als Warm-up, bevor es auf die Piste geht.</p>
<h3>Urlaub mit Genuss im Burgenland</h3>
<p>Kurz zurück zum Neusiedler See: Dort im (Burgen-)Land der Superlative und des UNESCO-Welterbes fühlen sich nicht nur die Einheimischen, sondern auch Wintersportfans und Sommergäste wohl. Sie schätzen das große Angebot mit 29 Radwegen auf 970 Kilometern, einem Reitwegenetz mit einer Gesamtlänge von 270 Kilometern sowie Wasser- und Wintersportmöglichkeiten vom Feinsten. Und es ist eine Region mit vielen traumhaften Hotels und Unterkünften.</p>
<p>Beispiel gefällig? Das Hotel <a href="http://www.vilavitapannonia.at/wellness/ueberblick/" target="_blank">VILA VITA Pannonia</a>: Dort kommen Trendsportfans bei Wellness, Gourmetküche und Kultur auf ihre Kosten. 32 Hotelzimmer und 127 Bungalows, ein Wellnesspark mit Naturbadeteich, ein Badesee mit großem Freizeitgelände und ein Erlebnis-Obstgarten sorgen für ein Rundum-Wohlgefühl.</p>
<p>Die kulinarischen Genusswünsche erfüllt das VILA VITA Pannonia in vier Restaurants und drei Bars mit regionaler Küche des Burgenlandes, mit internationalen Büfetts und einer Feinschmeckerküche. Und <div id="attachment_7754" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/VILAV561.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/VILAV561-220x220.jpg" alt="Das VILA VITA Pannonia" title="Das VILA VITA Pannonia" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-7754 colorbox-7585" /></a><p class="wp-caption-text">Das VILA VITA Pannonia</p></div></p>
<h3>Angebot</h3>
<p>Entspannen Sie im VILA VITA Pannonia mit dem Wohlfühlpaket „Romeo &amp; Julia“<br /> <strong>Für Romantiker: </strong>In Ihrem komfortablen Doppelzimmer oder Bungalow erwartet Sie bereits eine Flasche gekühlter VILA VITA Sekt mit Erdbeeren sowie ein kleines Blumenbouquet. Morgens genießen Sie ein reichhaltiges Frühstücksbüfett, abends ein Vier-Gänge-Menü im Gourmetrestaurant VITATELLA.</p>
<p><strong>Entspannung pur: </strong>Der Besuch des Wellness- und Saunaparks ist für die Dauer Ihres Aufenthalts inklusive.</p>
<p><strong>Preis: </strong>Das Paket kostet ab 149 Euro pro Person. Reservierungen unter Tel.: 0043 / (0) 21 75 2 18 00, <a href="http://www.vilavitapannonia.at/buchen/" target="_blank">Buchungen unter www.vilavitapannonia.at</a></p>
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		<title>Wellnesstag im Burgenland gewinnen</title>
		<link>http://www.dvag-magazin.de/gewinnspiel/wellnesstag-im-burgenland-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewinnen Sie einen Aufenthalt im VILA VITA Pannonia Der VERMÖGENSBERATER verlost das Paket „Romeo &#38; Julia” im VILA VITA Pannonia. Machen Sie mit! Beantworten Sie die unten stehende Frage. Viel Erfolg.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/DSC02531.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/02/DSC02531-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Gewinnen Sie einen Aufenthalt im VILA VITA Pannonia</h3>
<p>Der VERMÖGENSBERATER verlost das Paket „<a href="http://www.vilavitapannonia.at/angebote/gourmet-genuss-arrangements/romeo-julia/" target="_blank">Romeo &amp; Julia</a>” im VILA VITA Pannonia. Machen Sie mit! Beantworten Sie die unten stehende Frage.<br /> Viel Erfolg.</p>
[contact-form-7]
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		<title>Erfolgreicher Anlagemix</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Risikostreuung wird in schwierigen Börsenzeiten, wie wir sie derzeit erleben, immer mehr zum entscheidenden Faktor für den Erfolg bei der Geldanlage. Der Fonds Kapital Plus trägt diesem Aspekt in besonderer Weise Rechnung. Fondsmanager Dr. Stefan Kloss erklärt die Strategie des Fonds. Der Mischfonds Kapital Plus hat seit Auflegung eine Wertentwicklung von nahezu sieben Prozent pro [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/01/iStock_000020179453Medium.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/01/iStock_000020179453Medium-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Risikostreuung wird in schwierigen Börsenzeiten, wie wir sie derzeit erleben, immer mehr zum entscheidenden Faktor für den Erfolg bei der Geldanlage. Der Fonds Kapital Plus trägt diesem Aspekt in besonderer Weise Rechnung. Fondsmanager Dr. Stefan Kloss erklärt die Strategie des Fonds.</h3>
<h5>Der Mischfonds Kapital Plus hat seit Auflegung eine Wertentwicklung von nahezu sieben Prozent pro Jahr erzielt. Worauf führen Sie den Erfolg zurück?</h5>
<p>Dr. Stefan Kloss: Der Erfolg hat mehrere Faktoren: Zum einen zeigt sich gerade in Zeiten, in denen die Kapitalmärkte durch die Krise beeinflusst werden, wie wichtig aktives Management und eine erfolgreiche Auswahl an Wertpapieren sind. Zum anderen profitieren wir von der defensiven Anlagepolitik, die durch den höheren Anleihenteil zusätzliches Renditepotenzial bietet.</p>
<h5>Wodurch zeichnet sich der Fonds aus?</h5>
<div id="attachment_7550" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img class="size-medium wp-image-7550 colorbox-7347" title="Dr. Stefan Kloss" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2013/01/Kloss_Stefan_KKF_7505-220x220.jpg" alt="Dr. Stefan Kloss" width="220" height="220" /><p class="wp-caption-text">Dr. Stefan Kloss</p></div>
<p>Kloss: Der Kapital Plus bietet eine effiziente Mischung aus hochwertigen Euro-Anleihen und einer Beimischung von Aktien europäischer Unternehmen. So können Anleger die stabilen Erträge eines reinen Anleihenportfolios mit den Chancen europäischer Aktien kombinieren und beide Vorteile nutzen.</p>
<h5>Der Fonds wendet ein sogenanntes Rebalancing an. Was bedeutet das?</h5>
<p>Kloss: Anlageschwerpunkt sind klassische Euro-Anleihen hoher Qualität. Ihnen wird ein Aktienanteil von derzeit 30 Prozent beigemischt. Durch die in der Regel unterschiedlichen Wertentwicklungen der beiden Anlageklassen kann es im Zeitverlauf zu einem Ungleichgewicht zwischen dem Anleihen- und dem Aktienanteil kommen. Wir überprüfen diese Aufteilung monatlich und passen sie wenn nötig wieder an, sodass wir das ursprüngliche Aufteilungsverhältnis wiederherstellen.</p>
<h5>Wie ist der Fonds im aktuellen Marktumfeld positioniert?</h5>
<p>Kloss: Der Fonds bleibt defensiv positioniert. Das bedeutet, dass wir weiterhin nur Anleihen von ausgewählten Staaten kaufen. Da erstklassige Staatsanleihen nur wenig Rendite bringen, mischen wir Pfandbriefe und Anleihen von Unternehmen bei, die eine hohe Kreditqualität haben und Zusatzerträge versprechen. Im Aktienbereich investieren wir weiterhin in aussichtsreiche Unternehmen mit Wachstumspotenzial, vor allem aus dem Bereich Konsum- und Industriewerte. Diese Strategie hat sich in der Vergangenheit auch in schwierigen Marktphasen bewährt.</p>
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		<title>Sicherheit selbst gebaut</title>
		<link>http://www.dvag-magazin.de/geld/sicherheit-selbst-gebaut/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=7517</guid>
		<description><![CDATA[Unfall, Einbruchdiebstahl, Feuer, Wasserschaden oder Rechtsstreit – die vielseitige VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE bewahrt vor finanziellen Risiken. Sie ist ein Rundum-Schutz aus einer Hand. Wie viel Geld bekomme ich, wenn ein Feuer meine Wohnung zerstört? Wer zahlt den Schaden, wenn Einbrecher meine Wertsachen stehlen oder die Einrichtung zerstören? Wie soll ich einen Anwalt bezahlen, wenn mich mein Nachbar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/Puzzle.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/Puzzle-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Unfall, Einbruchdiebstahl, Feuer, Wasserschaden oder Rechtsstreit – die vielseitige VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE bewahrt vor finanziellen Risiken. Sie ist ein Rundum-Schutz aus einer Hand.</h3>
<p>Wie viel Geld bekomme ich, wenn ein Feuer meine Wohnung zerstört? Wer zahlt den Schaden, wenn Einbrecher meine Wertsachen stehlen oder die Einrichtung zerstören? Wie soll ich einen Anwalt bezahlen, wenn mich mein Nachbar wegen eines zu hohen Zauns verklagt? Und was kann ich nach einem Unfall erwarten?</p>
<p>Zugegeben, keiner beschäftigt sich gern mit diesen Fragen. Kaum jemand will daran denken, dass etwas Schlimmes passieren könnte. Dies ist auch nicht nötig: Wer über die VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE der AachenMünchener verfügt, ist bestens abgesichert.</p>
<p>Die Versicherung stellt ein Paket aus mehreren verschiedenen Verträgen dar. Kunden können damit eine Privathaftpflicht-, Hausrat-, Rechtsschutz-, Wohngebäude-, private Unfall-, Haushalt-Glas- und Reisegepäckversicherung abschließen. Dieses Bündel bietet gleich mehrere Vorteile: Es kostet weniger als mehrere Einzelverträge. Und die Versicherten haben nur einen Ansprechpartner. Zudem sind die Bausteine aufeinander abgestimmt, sodass im Ernstfall keine überraschenden Lücken auftauchen. Um den Schutz für Kunden zu vergrößern, hat die AachenMünchener die VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE im Juli 2012 sogar noch weiter verbessert.</p>
<h3>Aus Versehen pleite</h3>
<p>Jeder in der VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE enthaltene Schutz ist wichtig. Wie schnell kann schließlich ein Missgeschick passieren! Ein falscher Tritt oder ein Versehen könnten ohne private Haftpflichtversicherung in die Pleite führen. Jeder muss den Schaden, den er anrichtet, ersetzen. Das kann schnell sehr teuer werden: Schon ein kleines Leck im Heizöltank kann eine Umweltkatastrophe verursachen. Wer andere durch einen Unfall dauerhaft schädigt, muss unter Umständen sogar lebenslang für die Behandlungskosten aufkommen. Daher gehört eine private Haftpflichtversicherung zum Pflichtprogramm.</p>
<div id="attachment_7515" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000015201538XLarge.jpg"><img class="size-medium wp-image-7515 colorbox-7517" title="Bei Wasserschäden den Hausrat ersetzt bekommen" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000015201538XLarge-220x220.jpg" alt="Bei Wasserschäden den Hausrat ersetzt bekommen" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Wasserschäden den Hausrat ersetzt bekommen</p></div>
<h3>Hausrat, was ist das?</h3>
<p>Doch nicht immer kommt Hab und Gut anderer zu Schaden. Ein Feuer oder ein Wasserschaden kann auch eigene Besitztümer vernichten. Die meisten Menschen denken: „In meiner Wohnung habe ich nicht viele Wertsachen, die muss ich nicht versichern.“ Doch wer den Wert aller Gebrauchsgegenstände und Möbel, sämtlicher Kleidung und auch der Nahrungsmittelvorräte im Haus zusammenrechnet, kommt auf unerwartet hohe Summen. Und genau diese zahlt die Hausratversicherung bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Hagel, Sturm oder einem Einbruch.</p>
<p>Eine sinnvolle Ergänzung zur Hausratversicherung ist eine Haushalt-Glasversicherung. Schnell geht eine Scheibe zu Bruch, und der Ersatz kommt etwa bei einer Notverglasung, Aquarien, Sichtfenstern von Öfen oder antiken Vitrinen teuer zu stehen.</p>
<p>Wird auch das Haus beschädigt, springt die Wohngebäudeversicherung ein. Die VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE bietet damit einen unbegrenzten Schutz für die eigenen vier Wände. Das ist besonders wichtig angesichts wachsender Unwettergefahr.</p>
<p>Auch auf Reisen droht Verlust. Wird etwa ein Koffer gestohlen oder geht verloren, ersetzt die Reisegepäck PLUS den Verlust.</p>
<h3>Höchster Schutz bei Unfällen</h3>
<p>Hauptsache gesund. Den allermeisten Menschen ist körperliche Unversehrtheit wichtiger als die ihrer Besitztümer. Ein Unfall erscheint daher für die meisten eine der schrecklichsten Vorstellungen. Vor allem, wenn im Fall der Fälle niemand hilft. Der Großteil der Unfälle passiert in der Freizeit. Doch die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nur für Schäden, die am Arbeitsplatz, in der Schule oder Universität und auf dem Hin- und Rückweg zu diesen Orten entstehen.</p>
<p>Daher sollte jeder privat vorsorgen. Die VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE beinhaltet auch eine Unfallversicherung. Sie hilft, damit die versicherte Person zumindest mit den finanziellen Folgen eines Unfalls besser klarkommt. Die neue VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE schließt besonders viele Verbesserungen für Unfallopfer ein, vor allem auch für Kinder.</p>
<h3>Ich will mich nicht streiten</h3>
<p>Ein weiterer hilfreicher Baustein der VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE ist die Rechtsschutzversicherung. Das Komplettpaket Advocard-360°-Rechtsschutz übernimmt nicht nur die Anwaltskosten bei einem Verfahren, Kunden können etwa auch ihren neuen Arbeitsvertrag prüfen oder sich telefonisch in Rechtsfragen beraten lassen.</p>
<p>Auf Basis der zahlreichen Optionen kann sich jeder Kunde mit der VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE sein Paket zusammenstellen. Auch lässt sich der Versicherungsschutz jederzeit ändern und an jede Lebensphase anpassen. Wenn Sie bereits eine VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE haben, können Sie Ihren Schutz jederzeit aufstocken. Prüfen Sie jetzt, ob die Neuerungen auch für Sie infrage kommen.</p>
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		<title>Zum Beruf berufen</title>
		<link>http://www.dvag-magazin.de/erfolg/zum-beruf-berufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=7507</guid>
		<description><![CDATA[Eine solide Ausbildung, richtige Kontakte, Ehrgeiz und Talent sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere. Doch die wenigsten sehen ihren Job als Lebensaufgabe. Vier Menschen verraten, wie sie zu dem Beruf kamen, der gleichzeitig ihre große Leidenschaft ist. Menschen in ihrem Leben begleiten, ihnen Hilfestellungen geben, das schätzt Florian Rätzel an seiner Arbeit. Seit mehr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/florian_raetzel081.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/florian_raetzel081-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Eine solide Ausbildung, richtige Kontakte, Ehrgeiz und Talent sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere. Doch die wenigsten sehen ihren Job als Lebensaufgabe. Vier Menschen verraten, wie sie zu dem Beruf kamen, der gleichzeitig ihre große Leidenschaft ist.</h3>
<p>Menschen in ihrem Leben begleiten, ihnen Hilfestellungen geben, das schätzt <a href="http://www.dvag.de/florian.raetzel/startseite/" target="_blank">Florian Rätzel</a> an seiner Arbeit. Seit mehr als zwölf Jahren ist der heute 31-Jährige Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) und unterstützt viele Menschen bei Geld-und Vermögensfragen. Die meisten seiner Kunden hätten ohne ihn keine ausreichende Altersvorsorge abgeschlossen und so in der Rente finanzielle Lücken.</p>
<div id="attachment_7504" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/florian_raetzel268.jpg"><img class="size-medium wp-image-7504 colorbox-7507" title="Vermögensberater Florian Rätzel" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/florian_raetzel268-220x220.jpg" alt="Vermögensberater Florian Rätzel" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Vermögensberater Florian Rätzel</p></div>
<p>Dass Rätzel anderen Menschen bei einem so wichtigen Thema zur Seite steht, macht ihn sehr glücklich. Doch auch die Rahmenbedingungen stimmen in seinem Job: „Ich wollte schon immer mein eigener Chef sein“, sagt er. „Für mich war es wichtig, nicht nach Stundenlohn, sondern nach Leistung vergütet zu werden. Ich schätze die Eigenverantwortung, selbst entscheiden zu können, wie viel Zeit ich am Schreibtisch und bei den Kunden verbringe.“ Dass der Beruf als Vermögensberater sich mit dem Privatleben so gut vereinbaren lässt, ist nur ein Grund, warum er von seiner Arbeit überzeugt ist. Ein weiterer Grund ist das starke Gemeinschaftsgefühl sowie der faire und freundschaftliche Umgang der Kollegen untereinander. Auch schätzt Florian Rätzel den guten Draht zum Kunden. Er merkt, dass er seine Berufung im Leben gefunden hat. Das spürt er oft schon an kleinen Gesten im Alltag. „Nach etwa zwei Jahren bei der DVAG hat ein wichtiger Kunde in meiner Direktion angerufen, um mitzuteilen, dass er sich fachlich von mir sehr gut beraten fühlt“, sagt er. „So ein positives Feedback zu bekommen ist eine unglaubliche Motivation – ein Grund, auch in Zukunft weiterhin mit Freude an die Arbeit zu gehen.“ Wer seine Berufung im Leben gefunden hat, der kann sich voll darauf konzentrieren und durchstarten. Das macht auch Harald Glööckler. Er ist die wohl schillerndste Gestalt im deutschen Modebusiness. Mit seinen „pompöösen“ Kreationen wurde er zu einem der erfolgreichsten und bekanntesten Designern Deutschlands. Schon mit sieben Jahren entwarf er sein erstes Kleid.</p>
<div id="attachment_7502" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/32311660.jpg"><img class="size-medium wp-image-7502 colorbox-7507" title=" Modedesigner Harald Glööckler" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/32311660-220x220.jpg" alt="Modedesigner Harald Glööckler" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Modedesigner Harald Glööckler</p></div>
<p>„Bereits als Kind wollte ich ein Königreich erschaffen, in dem alles pompöös und luxuriös ist“, sagt der 47-Jährige. „Ich beschloss, mir meine eigene Welt aufzubauen und jede Frau zu einer Prinzesin zu machen.“ Dank Ehrgeiz, Disziplin und Homeshopping erschuf Glööckler ein Modeimperium inklusive 1.400 Quadratmeter großem Showroom im Herzen Berlins. Seine Entwürfe verhelfen Tausenden Hausfrauen zu einem funkelnden Auftritt. Unverkennbar ist sein Markenzeichen, die Krone. Und auch Glööckler selbst ist zu einer Marke geworden. Ob Doku-Soap-Star, Buchautor oder Pralinenkreateur – der Designer ist ein Meister der Selbstinszenierung. Mit extravaganten Stylings und Nachhilfe seitens der Schönheitsindustrie ist er ein Gesamtkunstwerk. „Meine Inspiration schöpfe ich vor allem aus mir selbst. Ich sprühe täglich vor neuen Ideen und bin gespannt darauf, sie umzusetzen“, sagt er. „Meine Berufung war und ist, mit meinen Kreationen alle Frauen dieser Welt auf ein Podest zu stellen. Mit meiner Mode sollen sie sich elegant und schön fühlen. Das ist mein größtes Ziel.“ Auf handwerkliches Geschick setzt das Ehepaar Hess aus dem schweizerischen Luzern. Im Jahr 2003 fragten sie sich: „Was ist unsere Erfüllung?“ Sie blickten in die Vergangenheit: Walter Hess wollte schon immer als Uhrmacher Geld verdienen. Aus wirtschaftlichen Gründen entschloss er sich jedoch, Feinmechaniker zu werden. Auch Judith Häller Hess, gelernte Sozialarbeiterin, gefallen Uhren, seit sie denken kann: „Ich finde es faszinierend, dass sie Gebrauchsgegenstand und gleichzeitig Schmuckstück sind.“</p>
<div id="attachment_7505" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/hess_portrait_1_heller.jpg"><img class="size-medium wp-image-7505 colorbox-7507" title="Das Ehepaar Hess" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/hess_portrait_1_heller-220x220.jpg" alt="Das Ehepaar Hess" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ehepaar Hess</p></div>
<p>So kamen die Schweizer auf die ungewöhnliche Idee, sich als Quereinsteiger an die sensible Uhrenproduktion zu wagen. Sieben Jahre dauerte es, bis das erste Modell aus dem <a href="http://www.hessuhren.ch/" target="_blank">Hause Hess</a> fertig war: klassisch, modern und elegant. „Wir wollten keine Abstriche machen und ein Produkt entwickeln, hinter dem wir zu 100 Prozent stehen“, sagt Judith Häller Hess. Ziel des Paars ist es, in naher Zukunft von den Uhren leben zu können. „Für uns ist das Uhrenmachen weder Hobby noch Arbeit. Es ist eine Leidenschaft.“</p>
<h3>Durch die Krise zur Berufung</h3>
<p>Manche werden auch zu ihrem Glück gezwungen. Wie Stephanie Frank, die zwölf Jahre lang in einer großen Hamburger Agentur als Medien- und Kommunikationsberaterin arbeitete. Während der Finanzkrise kündigte der größte Kunde der Agentur, ganze Abteilungen wurden geschlossen. Und auch Stephanie Frank verlor ihren Arbeitsplatz.</p>
<div id="attachment_7506" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/Stephanie-Frank_Por.jpg"><img class="size-medium wp-image-7506 colorbox-7507" title="Stephanie Frank" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/Stephanie-Frank_Por-220x220.jpg" alt="Stephanie Frank" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Stephanie Frank</p></div>
<p>Die studierte Diplom-Kauffrau mit Schwerpunkt International Business Studies überdachte ihre Situation und entschloss sich zu einer einjährigen Coaching-Ausbildung. „Ich habe gemerkt, wie viel Spaß und Sinn mir das Coachen gibt. Menschen an ihre Grenzen zu führen, ein Stück zu begleiten, um sie dann gestärkt gehen zu lassen – das ist es, was ich will“, sagt sie. Heute arbeitet sie als systemischer Coach und Gesundheitsberaterin und begleitet Privatpersonen und Firmen „als Ankerplatz“, unter anderem zu Themen wie Stressmanagement und Burn-out. „Meine berufliche Neuorientierung hat mir viel Energie gegeben. Durch die Krise habe ich meine Berufung gefunden.“ So viel Glück haben allerdings nicht viele. Wie sonst ist es zu erklären, dass rund 86 Prozent der Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt haben oder nur noch Dienst nach Vorschrift machen? Zu einem Wechsel sind die wenigsten Menschen bereit. Die wahre Berufung zu finden fällt oft schwer. Doch niemand sollte sich mit einer Tätigkeit zufriedengeben, die nicht ausfüllt. Ein Wechsel kann auch noch später im Leben sinnvoll sein. Viele Unternehmen wie etwa die Deutsche Vermögensberatung unterstützen Quereinsteiger mit Aus- und Fortbildungen. Außerdem kann jeder den Beruf des Vermögensberaters nebenberuflich testen – und dabei womöglich die Berufung finden.</p>
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		<title>Voll auf Sparkurs</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 08:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz gleich, ob für eine große Reise, ein eigenes Haus oder die Altersvorsorge – so können Sie Geld sparen und bekommen doch die gleiche Leistung, manchmal sogar noch mehr. Jeder Vierte wollte im Jahr 2012 deutlich mehr Geld sparen als bisher. Nur, was ist daraus geworden? In den meisten Fällen nicht viel: Sparen schränkt ein, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/Fotolia_33971719_M.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/Fotolia_33971719_M-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Ganz gleich, ob für eine große Reise, ein eigenes Haus oder die Altersvorsorge – so können Sie Geld sparen und bekommen doch die gleiche Leistung, manchmal sogar noch mehr.</h3>
<p>Jeder Vierte wollte im Jahr 2012 deutlich mehr Geld sparen als bisher. Nur, was ist daraus geworden? In den meisten Fällen nicht viel: Sparen schränkt ein, und Geiz ist auch nicht geil. Wer will schon dauerhaft auf schöne Dinge verzichten? Wer allein in seiner Kammer sitzt und sich alle Freuden im Leben nimmt, hält so ein asketisches Leben nicht lange durch. Doch die gute Laune soll sich ja auch niemand verderben lassen.</p>
<h3>Mehr Leute ins Boot holen</h3>
<p>Wer sparen will, sollte seine monatlichen Ausgaben prüfen und überlegen, wo es günstigere Alternativen gibt. Zum Beispiel beim Fitnessstudio: Der durchschnittliche Beitrag von rund 50 Euro im Monat ist ein ganz schöner Batzen. Wie wäre es stattdessen mit der Mitgliedschaft in einem Sportverein? Dort zahlt ein Erwachsener nur zwischen 10 und 15 Euro im Monat. Die Angebote sind besser, als viele denken – einige Vereine bieten auch Kurse wie Zumba oder Aerobic. Ein umfangreiches Training von Kraft und Technik bietet die Leichtathletiksparte, Ausdauer wird unter anderem beim Fußball trainiert. Und das Beste: Die Vereinskollegen motivieren zur Höchstleistung, Training macht plötzlich mehr Spaß.</p>
<p>Sparen plus Freunde gewinnen – das geht nicht nur beim Sport, sondern auch beim Reisen oder Kochen. Darüber freut sich auch das Sparschwein.</p>
<p>Nur, wohin mit den Extra-Euros im Monat? Am besten gleich anlegen, sonst fällt es einer neuen Shopping-Attacke zum Opfer. Zum Sparen eignet sich hervorragend das TopZins-Paket der Deutschen Bank. Dieses besteht aus einem täglich verfügbaren und gut verzinsten Geldkonto, aus dem sich ein Fondssparplan speist. Das bedeutet, von dem Konto wird jeden Monat ein fester Betrag in einen Investmentfonds investiert. Sparer profitieren dabei vom Cost-Average-Effekt: Sind die Börsenkurse gerade hoch, werden nur wenige Anteile gekauft. Bei niedrigen Kursen kommen dagegen mehr Anteile ins Depot, und Schwächephasen an der Börse werden zu Schnäppchenphasen für Anleger. So wird der Ertrag langfristig gesteigert. Mit dem TopZins-Paket wachsen Ersparnisse noch schneller, fragen Sie Ihren Vermögensberater danach.</p>
<h3>Sportverein statt Fitnessstudio</h3>
<p><strong>Back to Basics: </strong>Was die Muckibude im Monat verlangt, zahlen Hobbysportler bei einem Sportverein höchstens im Quartal. Zwar sind hochmoderne Geräte im Verein eher selten. Doch die meisten bieten ein umfangreiches Kursprogramm und haben mehrere Sportarten im Angebot. So kann dort jeder genau wie im Fitnesscenter seinen gesamten Körper trainieren.</p>
<p><strong>Erfreulicher Nebeneffekt: </strong>Außerdem ist der Sportverein kommunikativer, und es gibt nach Fußball-, Handball-, Leichtathletik- oder Aerobictraining sicher eine Chance auf ein gemeinsames Feierabendbier. So finden sich unter Vereinskollegen schnell Freunde.</p>
<h3>Stricken statt fertig kaufen</h3>
<p>Individuell ist besser als von der Stange<br /> <strong>Do it yourself: </strong>Wenn es um Individualität geht, punktet selbst gemachte Kleidung deutlich gegenüber gekaufter. Warum also nicht statt eines Designerstücks einen selbst genähten Rock anziehen? Okay, ein wenig handarbeitliches Geschick gehört dazu. Wer noch Profitipps fürs Nähen, Stricken und Häkeln braucht, geht am besten ins Nähcafé – zu finden in fast jeder Großstadt.</p>
<p><strong>Hilfe ist gratis: </strong>Diese Cafés vermieten für einen kleinen Beitrag das notwendige Zubehör wie etwa Nähmaschinen. Für die nette Atmosphäre sorgen neben leckerem Cappuccino oder Tee andere nähbegeisterte Gäste. Kostenlose Unterstützung kommt vom Personal oder der Sitznachbarin. Wer kein Nähcafé in seiner Nähe hat, belegt einfach einen Strick- oder Nähkurs und organisiert im Anschluss mit den anderen Teilnehmern seinen eigenen Nähtreff.</p>
<div id="attachment_7529" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000015597591Medium.jpg"><img class="size-medium wp-image-7529 colorbox-7531" title="Selber ernten statt kaufen" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000015597591Medium-220x220.jpg" alt="Selber ernten statt kaufen" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Selber ernten statt kaufen</p></div>
<h3>Kleingarten statt Biomarkt</h3>
<p>Grüne Wellnessoase mitten in der Stadt</p>
<p><strong>Zurück zur Natur: </strong>Immer mehr junge Großstadtfamilien nutzen den Kleingarten als Wochenenddomizil. Sie bauen Obst und Gemüse selbst an – das ist ungespritzt und 100 Prozent öko. Auch Katrin (35 Jahre) hat sich eine Parzelle gemietet – hauptsächlich wegen ihrer kleinen Tochter. Für 300 m² in einer Hamburger Schrebergartenkolonie zahlt sie rund 400 Euro im Jahr. Dafür spart sie beim täglichen Einkauf: Salat, Kartoffeln, Karotten, Zucchini, Kürbis, Äpfel, Johannisbeeren und Kräuter muss sie nicht mehr im Biomarkt kaufen, sondern holt es sich frisch aus dem Garten. Wegen der Pacht wird die Haushaltskasse zwar nur leicht geschont.</p>
<p>Doch dafür bedeutet der Garten eine erhebliche Steigerung der Lebensqualität: „Wir haben nur eine kleine Wohnung in der Innenstadt. An fast jedem Wochenende fahren wir in unseren Garten und genießen die Ruhe dort. Das ist jede Mal wie ein kleiner Kurzurlaub vom Alltag.“ Für sie ist der Garten eine Wellnessoase. Für ihre Tochter ist er das schönste Spielparadies, wer will da schon in den Freizeitpark?</p>
<div id="attachment_7530" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000019867561Medium.jpg"><img class="size-medium wp-image-7530 colorbox-7531" title="Mit Kollegen kochen" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000019867561Medium-220x220.jpg" alt="Mit Kollegen kochen" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Kollegen kochen</p></div>
<h3>Büro-Cooking statt Kantine</h3>
<p>Nicht jeden Tag Schnitzel, Burger, Pizza oder Currywurst<br /> <strong>Kantine ade: </strong>Über das Essen in der Kantine beschwert sich fast jeder Kollege, und wer im Restaurant isst, zahlt ordentlich drauf. Gut fünf Euro für den Mittagstisch muss man rechnen.</p>
<p><strong>Zusammen kochen: </strong>Voraussetzung ist, dass Kochplatten oder Mikrowelle vorhanden sind. Dann einfach ein paar Kollegen zusammentrommeln: Jeder bringt etwas mit – gemeinsame Vorbereitung und Kochen im Team. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl.</p>
<div id="attachment_7528" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000013525281Large.jpg"><img class="size-medium wp-image-7528 colorbox-7531" title="Mamas Auto fahren" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000013525281Large-220x220.jpg" alt="Mamas Auto fahren" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Mamas Auto fahren</p></div>
<h3>Mamas Auto statt ein eigenes</h3>
<p>Alle Fahrzeuge der Familie nutzen</p>
<p><strong>Mal ehrlich: </strong>Braucht man als Fahranfänger tatsächlich ein eigenes Auto? Wenn es mal eng wird, steht doch sowieso ein Familienwagen bereit. Warum also Steuern, Versicherung und Reparaturkosten zahlen?</p>
<p><strong>Günstige Lösung: </strong>Eltern brauchen ihr Auto deshalb nicht teurer versichern: Mit <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/JTIR-8J2GGE-DE-p" target="_blank">YOUNG &amp; DRIVE</a> können Fahranfänger bis zum 23. Lebensjahr alle bei der AachenMünchener versicherten Familienautos günstig fahren.</p>
<div id="attachment_7527" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000001532865Large.jpg"><img class="size-medium wp-image-7527 colorbox-7531" title="Couch statt Hotel" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000001532865Large-220x220.jpg" alt="Couch statt Hotel" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Couch statt Hotel</p></div>
<h3>Couchsurfing statt Hotel</h3>
<p>Die weite Welt aufs Sofa holen</p>
<p><strong>Neue Freunde in der Fremde: </strong>Wer im Urlaub bei Freunden schläft, spart sich die Hotelkosten. Warum also nicht in jeder Stadt neue Freunde organisieren, zum Beispiel über <a href="http://www.couchsurfing.org/" target="_blank">www.couchsurfing.org</a>. So machen es Nicole und Sebastian: „Wir waren in unserem Urlaub bei jeder Station auf einer anderen Couch und wurden total herzlich aufgenommen.“ Jetzt bewirten die beiden gerade ein Couchsurfing-Pärchen aus New York. „Es ist toll, etwas zurückgeben zu können und etwas von der weiten Welt zu Hause zu haben.“</p>
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		<title>Technik unter die Tanne</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 07:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Trendgadgets: Ob drinnen oder draußen, unter Wasser oder in der Luft – mit diesen technischen Spielereien wird es nirgends langweilig. Schwimmen mit Sound Wer gern entspannt in der Badewanne oder beim Planschen im Pool Musik hört, für den ist der Water Rocker ein Muss. Das Soundsystem besteht aus einem spritzwassergeschützten Sender mit Schnittstellen für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000021679018Medium.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/iStock_000021679018Medium-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Neue Trendgadgets: Ob drinnen oder draußen, unter Wasser oder in der Luft – mit diesen technischen Spielereien wird es nirgends langweilig.</h3>
<div id="attachment_7491" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/wasserdichter-lautsprecher-sowia.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-7491 colorbox-7492" title="Musik für die Badewanne" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/wasserdichter-lautsprecher-sowia-96x96.jpg" alt="Musik für die Badewanne" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Musik für die Badewanne</p></div>
<h3>Schwimmen mit Sound</h3>
<p>Wer gern entspannt in der Badewanne oder beim Planschen im Pool Musik hört, für den ist der Water Rocker ein Muss. Das Soundsystem besteht aus einem spritzwassergeschützten Sender mit Schnittstellen für iPod und andere Audioquellen, der Signale bis zu 45 Meter weit an den wasserdichten Lautsprecher übermittelt. Außerdem können bis zu neun weitere Funk-Lautsprecher angeschlossen werden. Ein integriertes Radio sorgt für noch mehr Musikgenuss im kühlen Nass.</p>
<p><strong>99,95 Euro</strong></p>
<p><a href="http://www.radbag.de/gadgets-technik/iphone-smartphone" target="_blank"><strong></strong>www.radbag.de</a></p>
<div id="attachment_7485" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/Eagle-I_Easy_schraeg-vorneII.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-7485 colorbox-7492" title="Augenschutz mit Funktion" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/Eagle-I_Easy_schraeg-vorneII-96x96.jpg" alt="Augenschutz mit Funktion" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Augenschutz mit Funktion</p></div>
<h3>Durchblick</h3>
<p>Besondere Momente mit einer Sonnenbrille festhalten? Geht ganz einfach mit der Eagle-i-Sonnenbrille: Sie filmt unterwegs alles, was Spaß macht. Die kleine Kamera ist damit perfekt für Skateboarder, Biker, Jogger und Skifahrer – oder einfach für jeden, der zeigen will, was er erlebt hat. Mit dem beiliegenden Mini-USB-Kabel übertragen Sie die Filme auf den Computer und können sie gleich nachbearbeiten. Der Akku lässt sich ebenfalls über das Mini-USB-Kabel am Rechner oder via Adapter an der Steckdose aufladen. Praktisch: Die Brille verfügt über bruch- und kratzfeste Gläser und liefert außerdem optimalen Sonnenschutz.<br /> <strong>69,90 Euro </strong></p>
<p><a href="http://www.arktis.de/eagle-i-sonnenbrille-mit-hd-camcorder/" target="_blank">www.arktis.de</a></p>
<div id="attachment_7490" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/SchwebenderGlobusDunkel.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-7490 colorbox-7492" title="Schwebende Welt" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/SchwebenderGlobusDunkel-96x96.jpg" alt="Schwebende Welt" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Schwebende Welt</p></div>
<h3>Völlig losgelöst</h3>
<p>Von wegen keine Anziehungskraft! Der schwebende Globus ist überall ein Hingucker. Durch Magnetkraft hängt er frei in der Luft, zeigt in edlem Silber die Länder der Welt und kann auf Wunsch auch rotieren. Mit einem Durchmesser von rund zehn Zentimetern schwebt die Kugel etwa 12 bis 15 Zentimeter über der Basis. Der Stromverbrauch liegt im Ruhezustand bei neun Watt. Fernwehgarantie!<br /> <strong>94,50 Euro </strong><br /> <a href="http://www.getdigital.de/products/Schwebender_Globus" target="_blank">www.getdigital.de</a></p>
<div id="attachment_7488" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/ixp3_time.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-7488 colorbox-7492" title="schwebende Nachrichten" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/ixp3_time-96x96.jpg" alt="schwebende Nachrichten" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">schwebende Nachrichten</p></div>
<h3>Luftnummer</h3>
<p><strong>119,00 Euro </strong><br /> E-Mails, SMS oder Twitter-Meldungen per Computer oder Smartphone lesen war gestern. Heute fliegen die Infos in der Luft. Möglich macht’s der iXP3 Internet Messenger. Sein hin und her schwingender Leuchtzeiger generiert die Schrift so schnell, dass sie zu schweben scheint. Neben Uhrzeit, Datum und Temperatur bringt das Gadget auch die persönlichen digitalen Nachrichten zum Abheben. Dazu braucht man neben einer Internetverbindung ein kostenloses Konto auf der -myixp3-Website, auf der man auch einstellt, welche Nachrichten das Gerät anzeigen soll.<br /><a href="http://www.getdigital.de/products/iXP3_Internet_Messenger" target="_blank"> www.getdigital.de</a></p>
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		<title>„Ich habe wirklich hart gekämpft”</title>
		<link>http://www.dvag-magazin.de/ansichtssache/ich-habe-wirklich-harte-gekampft/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 08:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>

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		<description><![CDATA[Fechterin Britta Heidemann gewann bei den Olympischen Spielen in London eine Silbermedaille. Das verdankt sie zum Teil ihrem Sponsor, der Deutschen Vermögensberatung. Sie haben lange auf die Olympischen Sommerspiele hingearbeitet. Nun ist der Wettkampf vorbei. Entsteht nach solch einem großen Wettkampf Leere? Britta Heidemann: Olympia ist anstrengend, man erlebt so viel – an Eindrücken, Begegnungen, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/britta_heidemann097-ret.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/britta_heidemann097-ret-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Fechterin Britta Heidemann gewann bei den Olympischen Spielen in London eine Silbermedaille. Das verdankt sie zum Teil ihrem Sponsor, der Deutschen Vermögensberatung.</h3>
<h5>Sie haben lange auf die Olympischen Sommerspiele hingearbeitet. Nun ist der Wettkampf vorbei. Entsteht nach solch einem großen Wettkampf Leere?</h5>
<p><strong>Britta Heidemann:</strong> Olympia ist anstrengend, man erlebt so viel – an Eindrücken, Begegnungen, Emotionen. Der Wettkampftag selbst war für mich so aufreibend wie noch nie – mental wie körperlich, das wirkt nach. Im Anschluss standen Willkommensfeiern und Medientermine auf dem Programm. Das war schön und spannend, aber eben auch anstrengend. Ich kenne diese nacholympischen Auswirkungen bereits. Ich weiß, dass ich jetzt eine kleine Pause brauche, um die Eindrücke zu verarbeiten.</p>
<h5>Vor vier Jahren in Peking haben Sie olympisches Gold geholt, in London -Silber. Sind Sie enttäuscht ?</h5>
<p><strong>Heidemann:</strong> Ich hatte im Finalgefecht diese eine Chance: Ich hätte wieder Gold gewinnen können, es hat nur ein einziger Treffer gefehlt. Ich konnte es selbst kaum fassen und bin sicher, dass ich daran noch ein bisschen zu knabbern habe. Richtig ist aber auch: Es gab eine andere Chance, und die habe ich genutzt: In letzter Sekunde überhaupt habe ich mich für den Einzug ins Finalgefecht qualifiziert – trotz einer Handoperation, trotz einer fast katastrophal zu nennenden Olympiaqualifikation und trotz meines großen Motivationslochs. Ich hab mich von ganz unten wieder an die Weltspitze gearbeitet und habe mir diese Silbermedaille richtig hart erkämpft.</p>
<div id="attachment_7477" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/32799923.jpg"><img class="size-medium wp-image-7477 colorbox-7480" title="Deutsche Medaillenhoffnungen bei den Olympischen Spielen London 2012" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/32799923-220x220.jpg" alt="Deutsche Medaillenhoffnungen bei den Olympischen Spielen London 2012" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Medaillenhoffnungen bei den Olympischen Spielen London 2012</p></div>
<h5>Beim Fechten laufen alle Wettkämpfe an einem Tag. Was heißt das für Kondition und Konzentration?</h5>
<p><strong>Heidemann:</strong> Es fällt nicht jeden Tag leicht, die gleiche Leistung zu bringen. Aber es kommt darauf an, es trotzdem zu schaffen. An den Tagen vor meinem Wettkampf fühlte ich mich krank, der Stressfaktor war hoch. Ich musste mich in den Wettkampf treiben, habe mich sogar selbst angeschrien, das mache ich sonst nicht. Aber irgendwie musste ich mich ja aufputschen. Ich benötige diese Anspannung, um immer wieder angreifen zu können.</p>
<h5>Besonders Ihr Halbfinale war spannend, in letzter Sekunde erzielten Sie die entscheidenden Treffer, und dann protestierte die Gegnerin …</h5>
<p><strong>Heidemann: </strong>Mich hat das Halbfinale im Einzelwettkampf sehr gefordert. Ich habe es noch nie erlebt, dass meine Gegnerin aus Protest das Feld blockiert und dass lange Diskussionen mit den Kampfrichtern stattfinden. Da habe ich Nerven gelassen. Die Situation war schon sehr extrem, aber Ähnliches kenne ich bereits von anderen Wettkämpfen. Ich war voll in einem Konzentrationstunnel drin. Sonst hätte ich es wohl auch nicht gemeistert.</p>
<div id="attachment_7479" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/dpa-Picture-Alliance-33042779-Highres.jpg"><img class="size-medium wp-image-7479 colorbox-7480" title="Britta Heidemann nach dem Halbfinale in London" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/dpa-Picture-Alliance-33042779-Highres-220x220.jpg" alt="Britta Heidemann nach dem Halbfinale in London" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Britta Heidemann nach dem Halbfinale in London</p></div>
<h5>Mindert solch ein Verhalten der Gegnerin die Freude über einen Sieg?</h5>
<p><strong>Heidemann:</strong> Das war natürlich alles einfach eine unschöne Gesamtsituation, auch wenn ich einen korrekten Sieg errungen habe. Doch vielleicht führt diese Situation zu Veränderungen bei der Zeitmessung.</p>
<h5>Was hat Sie dazu gebracht, Leistungssportlerin zu werden?</h5>
<p><strong>Heidemann: </strong>Leistungssportler kann man nicht einfach so werden, man braucht einen Förderer. Bei mir ist das unter anderem die Deutsche Vermögensberatung. Sie gibt mir die Möglichkeit, mich voll auf die Wettkämpfe konzentrieren zu können. Außerdem muss ich mir mit der Vermögensberatung als Sponsor keine Gedanken um meine Altersvorsorge machen. Da bin ich bestens abgesichert.</p>
<h5>Werden wir Sie auch 2016 bei den Olympischen Spielen in Brasilien sehen?</h5>
<p><strong>Heidemann:</strong> Im Moment spricht nichts dagegen. Ich bin topfit und hab noch immer viel Spaß am Fechten. 2016 bin ich 33 Jahre alt und noch jung genug, um an den Start zu gehen. Der Plan ist, dass ich so lange weitermache, wie ich Freude am Sport habe. Aber ich will mich auch beruflich weiterentwickeln. Zum Glück habe ich einige gute Angebote und muss nur das richtige auswählen. Das ist ein schönes Privileg.</p>
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		<title>Altersarmut – nein danke</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 07:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Niveau der gesetzlichen Rente sinkt – so viel ist sicher. Mehr private Vorsorge soll die Deutschen vor Armut im Alter schützen. Wir beantworten die zehn wichtigsten Fragen zu Rente und Altersvorsorge. 1. Wie berechnet sich die gesetzliche Rente? Was einem Rentner zusteht, hängt davon ab, was er in seinem Arbeitsleben eingezahlt hat. Derzeit beträgt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/33046992.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/33046992-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Das Niveau der gesetzlichen Rente sinkt – so viel ist sicher. Mehr private Vorsorge soll die Deutschen vor Armut im Alter schützen. Wir beantworten die zehn wichtigsten Fragen zu Rente und Altersvorsorge.</h3>
<h3>1. Wie berechnet sich die gesetzliche Rente?</h3>
<p>Was einem Rentner zusteht, hängt davon ab, was er in seinem Arbeitsleben eingezahlt hat. Derzeit beträgt der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung 19,6 Prozent vom Bruttoverdienst – Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen je die Hälfte. Ein Standardrentner, der 45 Jahre lang ein Durchschnittseinkommen bezogen und entsprechend eingezahlt hat, erhält derzeit 1230 Euro aus der gesetzlichen Rente. Wer vor der gesetzlichen Altersgrenze von 67 Jahren in Rente gehen will, muss Abschläge von hinnehmen.</p>
<h3>2. Wie wird sich die gesetzliche Rente entwickeln?</h3>
<p>Das Standardrentenniveau sinkt von heute 51 auf 43 Prozent im Jahr 2030. Ein Standardrentner erhält dann nur noch 43 Prozent des durchschnittlichen Einkommens, da die Einkommen schneller als die Rente steigen. Rentenversicherung und Experten raten dringend dazu, die Rentenlücke zu schließen, die zwischen gesetzlichem  Anspruch und individuellem Lebensbedarf klafft. Private Vorsorge sollte deshalb  gleich mit dem Eintritt ins Berufsleben beginnen.</p>
<h3>3. Altersarmut: Wie viele Rentner sind davon betroffen?</h3>
<p>Derzeit bekommen etwa 2,4 Prozent der Rentner die Grundsicherung. Diese Sozialleistung soll den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt sichern. Noch sind die Zahlen stabil, sie sollen aber steigen. Der Grund: Die Zahl der Beschäftigten mit geringem Einkommen nimmt zu.</p>
<div id="attachment_7464" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/2453842.jpg"><img class="size-medium wp-image-7464 colorbox-7466" title="Diese Aussage gehört der Vergangenheit an" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/12/2453842-220x220.jpg" alt="Diese Aussage gehört der Vergangenheit an" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Aussage gehört der Vergangenheit an</p></div>
<h3>4. Wie kann man selbst für das Alter vorsorgen?</h3>
<p>Folgende Möglichkeiten zur Vorsorge gibt es: die staatlich geförderten Vorsorgeprodukte wie die Riester-Rente, die Basisrente und die betriebliche Altersvorsorge. Oder Varianten ohne direkte Förderung, etwa Fonds sowie private Rentenversicherungen. Fragen Sie Ihren Vermögensberater.</p>
<h3>5. Lohnt sich das Riestern?</h3>
<p>Experten halten Riester-Produkte wegen der hohen staatlichen Förderungen für sinnvoll. Seit 2002 sind 45 Milliarden Euro an Beiträgen und staatlichen Zulagen in Riester-Verträge geflossen. Davon kamen 13,2 Milliarden vom Staat. Zurzeit gibt es 15,5 Millionen Verträge – Tendenz steigend. Besonders Geringverdiener und Frauen profitieren von Riester: Jeder dritte Riester-Sparer mit staatlicher Förderung verdient weniger als 10.000 Euro brutto im Jahr. 70 Prozent liegen mit einem Jahreseinkommen von weniger als 30.000 Euro unter dem Durchschnittsverdienst. Die Kinderzulage kommt bei Familien an: Für jedes nach 2008 geborene Kind gibt es 300 Euro im Jahr. Häufig reicht hierfür bereits ein Eigenbetrag der Mutter von fünf Euro im Monat. Dafür erhält sie dann auch noch eine eigene Zulage von 185 Euro im Jahr.</p>
<h3>6. Für wen eignet sich überhaupt die Basisrente?</h3>
<p>Sie zielt vor allem auf Selbstständige. Sie bietet aber auch Steuervorteile für Besserverdiener, die etwa gegen Ende ihrer Karriere höhere Einmalbeiträge einzahlen können.</p>
<h3>7. Welche Vorteile bietet die betriebliche Altersvorsorge?</h3>
<p>Die betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung überzeugt besonders durch das simple Prinzip: Beiträge werden direkt vom Bruttogehalt abgezogen, der Arbeitgeber legt dieses Geld für die Altersversorgung seiner Mitarbeiter etwa in einer Direktversicherung, Pensionskasse oder -fonds an. Ein weiterer Vorteil für Arbeitnehmer: Es gibt keine bürokratischen Hürden wie etwa Förderanträge zu bewältigen.</p>
<h3>8. Sind Lebensversicherungen empfehlenswert?</h3>
<p>Lebensversicherungen sind zu Recht der Klassiker bei der Altersvorsorge. Mehr als 93 Millionen Verträge gibt es in Deutschland, im Jahr 2011 wurden Leistungen in Höhe von 85 Milliarden Euro ausgezahlt. Die AachenMünchener verzinst die Guthaben ihrer Lebensversicherungen im Jahr 2012 mit einem Zins von 4,2 Prozent – eine so hohe Verzinsung bietet kaum eine andere sichere Geldanlage.</p>
<h3>9. Schützt eine Immobilie vor Altersarmut?</h3>
<p>Ja, wenn sie bis zum Renteneintritt abbezahlt ist. Hausbesitzer sollten dabei Rücklagen für größere Reparaturen oder notwendige Renovierungen berücksichtigen.</p>
<h3>10. Was soll ich jetzt tun?</h3>
<p>Jeder muss sich mit dem Thema Altersvorsorge auseinandersetzen. Denn eine immer ältere Gesellschaft und die steigende Lebenserwartung bewirken, dass in Zukunft die gesetzliche Rente allein nicht mehr für den Lebensunterhalt der meisten Bürger reichen wird. Der Staat hat die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Förderung der privaten Altersvorsorge geschaffen – ob Riester-Rente oder Betriebsrente. Wer in diese Verträge einzahlt, kann von steuerlichen Vorteilen profitieren. Bei der Riester-Rente kommen außerdem noch die staatlichen Zulagen und Kinderzulagen hinzu. Bei der Betriebsrente sind die Beiträge nicht nur steuerfrei, sondern bis zu vier Prozent vom Bruttoeinkommen auch noch von der Sozialversicherung befreit. Doch Sie sind bei der Altersvorsorge nicht allein: Vereinbaren Sie jetzt einen Termin bei Ihrem Vermögensberater. Er berechnet, wie groß Ihre Lücke im Alter ist, und weiß, wie Sie von staatlichen Förderungen profitieren können. Gemeinsam mit Ihnen entwickelt er eine für Sie optimale Vorsorgestrategie. So gut gerüstet können Sie sich auf Ihre Rente freuen.</p>
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		<title>Putzen, Prosten, Poltern</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 15:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Trend oder Tradition: Immer häufiger gesellen sich zu den bereits lange überlieferten Gebräuchen neue Moden aus anderen Ländern, die sich dann als dauerhafte Trends festsetzen. Erlaubt ist, was Spaß macht. Samstagabend ist der Bär los im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Der Kiez mauserte sich zu einer beliebten Freizeitzone. Restaurants und angesagte Clubs bestimmen vielerorts das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/6oneklein.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/6oneklein-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Trend oder Tradition: Immer häufiger gesellen sich zu den bereits lange überlieferten Gebräuchen neue Moden aus anderen Ländern, die sich dann als dauerhafte Trends festsetzen. Erlaubt ist, was Spaß macht.</h3>
<p>Samstagabend ist der Bär los im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Der Kiez mauserte sich zu einer beliebten Freizeitzone. Restaurants und angesagte Clubs bestimmen vielerorts das Bild; junge Leute in hippen Klamotten bevölkern die Straßen und Plätze zwischen Reeperbahn und Hafen.</p>
<p>Vor allem am Wochenende ziehen Grüppchen von lustig kostümierten Männern oder Frauen umher, die in offensichtlich angeheitertem Zustand Passanten Bier oder Schnaps anbieten. Sie wollen auf die bevorstehende Heirat einer Person aus ihrer Mitte anstoßen. „Junggesellenabschied“ oder „Junggesellinnenabschied“ nennt sich die feuchtfröhliche Sause.</p>
<p>Als Vorbild für derartige Touren dienen wohl Hollywoodfilme wie „Hangover“. In dem Kassenschlager versackt eine Truppe nicht mehr ganz junger Herren in Las Vegas und muss einige abstruse Abenteuer überstehen, bis Braut und Bräutigam endlich vor dem Altar stehen.</p>
<p>Auch andere angelsächsische Traditionen werden hierzulande immer beliebter. Blumen und Pralinen zum Valentinstag, bombastische Beleuchtungsorgien an Weihnachten und das Verkleiden und Sammeln von Süßigkeiten an Halloween, der Nacht zwischen Allerseelen und Allerheiligen, haben noch nicht den Charakter einer Tradition.</p>
<p>Doch es sind mächtige Trends, aufgegriffen und gelebt von Millionen Bundesbürgern und unterfüttert mit einem entsprechenden Produktangebot in allen Preis und Geschmackskategorien.</p>
<div id="attachment_7458" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/Frau_one.jpg"><img class="size-medium wp-image-7458 colorbox-7459" title="Junggesellinnin müssen am 30. Geburtstag Klinken putzen" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/Frau_one-220x220.jpg" alt="Junggesellinnin müssen am 30. Geburtstag Klinken putzen" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Junggesellinnin müssen am 30. Geburtstag Klinken putzen</p></div>
<h3>Traditionen sind sinnvoll</h3>
<p>Andere Traditionen und Gebräuche bestehen in Deutschland tatsächlich schon seit langer Zeit. So sieht man gelegentlich Männer, die an ihrem 30. Wiegenfest unter dem hämischen Gejohle der Partygesellschaft eine öffentliche Treppe fegen; ihre Leidensgenossinnen müssen am 30. Geburtstag öffentlich Klinken putzen – beide Aktivitäten waren einst als Strafe dafür gedacht, dass sich Unverheiratete ihrer Pflicht zur Eheschließung und Fortpflanzung entzogen.</p>
<p>Dies zeigt beispielhaft: Tradition und Brauchtum sind kein Selbstzweck, sondern sollen in erster Linie die Gemeinschaft stabilisieren. Sie bieten Orientierung, machen auf diese Weise einerseits das Leben einfacher, andererseits engen sie Individuen auch ein. Wer früher abwich vom Durchschnitt, wurde vielfach öffentlich gedemütigt und unter Umständen sogar aus der Gemeinschaft ausgeschlossen.</p>
<h3>Neue Lebensentwürfe siegen</h3>
<p>Im Zuge der Studentenrevolte des vergangenen Jahrhunderts lösten sich viele Menschen von gesellschaftlichen Traditionen und Institutionen wie Ehe und Kleinfamilie, Kirchen und Vereinen. Ein beliebter Spruch damals war: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“ Diese Zugehörigkeit zu etablierten gesellschaftlichen Gruppen samt deren Traditionen wollten linke Studenten und ihre Gefolgschaft auf keinen Fall. Inzwischen sind ihre progressiven Wertvorstellungen längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und die Folgen wie zunehmende Vereinzelung Thema etlicher Diskussionen.</p>
<p>„Die Signale traditioneller Institutionen haben ihre Kraft verloren“, so Trendforscher Peter Wippermann, Gründer des Trenbüros in Hamburg. Dazu beigetragen habe sicherlich, dass sogar prominente Personen wie der jetzige und der vorherige Bundespräsident nicht in ihrer ursprünglichen Kleinfamilie leben, sondern zeitgemäß in einer Patchworkfamilie beziehungsweise unverheiratet mit Lebenspartnerin.</p>
<p>Andererseits steigt die Zahl junger Leute, die sich eine kirchliche Hochzeit wünschen. Doch haben die Festivitäten mit der ursprünglichen Tradition oft wenig gemein, sondern geraten zu einer Art inszeniertem Showact. Der kirchliche Hintergrund spielt dann kaum noch eine Rolle.</p>
<p>Auch wenn Menschen sich von echten Traditionen lösen, sind ihre Grundbedürfnisse gleich geblieben. „Menschen suchen vor allem zwei Dinge“, sagt Wippermann. „Sie wollen anders sein, und sie wollen nicht allein sein.“ Gingen echte Traditionen verloren, würden sie ersetzt durch Pseudotraditionen wie den Junggesellenabschied, die dann Trends werden.</p>
<p>Manch einer pflegt jedoch auch echte Traditionen oder nutzt wenigstens traditionell fa-brizierte Produkte als Lebensstil. Wer auf dem Markt den Superkäse aus der Minikäserei kauft und im Restaurant das Schnitzel vom Schwäbisch-Hällischen Schwein isst, kann sich als traditionsbewusst und gleichzeitig als Trendsetter fühlen – abgehoben von Otto Normalverbraucher, der sich kulinarisch nicht auskennt.</p>
<h3>Tradition, Trend – Kitsch?</h3>
<p>Nicht nur in der Kulinarik hat der Rückgriff auf Traditionen Konjunktur. In bundesdeutschen Großstädten werden seit einigen Jahren wieder literarische Salons gepflegt. Eine der ersten Salondamen des ausgehenden 20. Jahrhunderts, die sich an berühmten Vorgängerinnen wie Rahel Varnhagen orientiert, war Britta Gansebohm in Berlin. Doch sie will Varnhagen nicht unbedingt als Vorbild sehen. „Ich habe angefangen, weil es zu Beginn der 90er-Jahre kaum Lesungen für junge Autoren gab“, sagt die studierte Germanistin. Bei ihren Veranstaltungen lesen und diskutieren die Teilnehmer häufig stundenlang bei Wein und Häppchen. „Ich werde oft als Idealistin belächelt“, sagt Gansebohm. „Ich habe wenig Geld, aber viel Liebe im Herzen.“ Sie wehrt sich dagegen, dass „Traditionen zu gewinnbringenden Events umgemodelt werden“. Stattdessen will sie möglichst viele Menschen erreichen, „eine heterogene Gesellschaft, die sich gegenseitig befruchtet“. Elitäre Dünkel, die sicherlich eine Begleiterscheinung der Salons früherer Zeit waren, sind ihr fremd.</p>
<p>Auch ein Modetrend der jüngeren Zeit greift auf alte Vorbilder zurück: das Tragen sogenannter Trachtenmode. So tummeln sich auf dem Münchner Oktoberfest alljährlich Tausende Teens und Twens, die Omas Dirndl oder Opas Lederhose ausgeliehen, sich Kopien alter Kleidungsstücke besorgt haben. Diese Outfits mögen Trend sein – sie sind jedoch keinesfalls auch nur annähernd traditionelle Trachten. Das war übrigens das vermeintlich echte Dirndl sowieso noch nie. Es wurde geschneidert als praktische Bekleidung für Mägde.</p>
<p>Seine Wiedergeburt als Volksfestgewand ist meist hübsch anzuschauen. Doch letztlich ist es, wie viele vermeintliche Traditionen, reiner Kitsch.</p>
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		<title>Es ist nie zu spät, um durchzustarten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußball ist sein Leben. Doch erst als Bundesliga-Coach kam für Jürgen Klopp der richtig große Erfolg. Nicht nur im Sport gilt: Es gibt immer eine zweite Chance. Der Jobwechsel von Jürgen Klopp im Jahr 2001 passiert im Rekordtempo: Nur 24 Stunden dauert es, bis er vom Rasen des 1. FSV Mainz 05 auf die Trainerbank [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/34438771.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/34438771-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Fußball ist sein Leben. Doch erst als Bundesliga-Coach kam für Jürgen Klopp der richtig große Erfolg. Nicht nur im Sport gilt: Es gibt immer eine zweite Chance.</h3>
<p>Der Jobwechsel von Jürgen Klopp im Jahr 2001 passiert im Rekordtempo: Nur 24 Stunden dauert es, bis er vom Rasen des 1. FSV Mainz 05 auf die Trainerbank am Spielfeldrand befördert wird. Nach elf Jahren als eher durchschnittlicher Profi-Fußballer beim Zweitligaclub schlägt der 33-Jährige mit dem Job als Coach einen anderen Pfad ein. Dieser ungewöhnliche Schritt bringt den Verein ganz weit nach vorn. „Kloppo“ macht das Unmögliche möglich und rettet die Mannschaft vor dem sicher geglaubten Abstieg. Aus den Mainzern formt der Diplom-Sportwissenschaftler ein Team, das unter ihm 2004 sogar kurzzeitig den Sprung in die Erste Bundesliga schafft.</p>
<p>2008 verpflichtet sich der charismatische Motivator bei Borussia Dortmund und führt den BVB im Mai 2011 als die jüngste Mannschaft aller Zeiten zur Deutschen Meisterschaft. Seine Begeisterung und Authentizität, mit denen er Spielern und Medien begegnet, zeichnen Jürgen Klopp aus. Sympathisch und humorvoll analysiert er die WM 2006 und 2010 und erhält dafür den Deutschen Fernsehpreis. In der Saison 2011/12 folgt der Beweis, dass der Titelgewinn 2011 keine Eintagsfliege war: Das Klopp-Team triumphiert erneut und sichert sich zum zweiten Mal in Folge bereits zwei Spieltage vor Saisonende die Meisterschaft. Mit dem anschließenden Sieg über den FC Bayern München im DFB-Pokalfinale macht Jürgen Klopp seinen Erfolg perfekt. Ein Erfolg auch in persönlicher Hinsicht: Der Wechsel vom Spieler zum Trainer brachte Klopp den Durchbruch.</p>
<div id="attachment_7446" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/Foto-CEE.jpg"><img class="size-medium wp-image-7446 colorbox-7448" title="Diplom-Psychologin Dr. Claudia Enkelmann" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/Foto-CEE-220x220.jpg" alt="Diplom-Psychologin Dr. Claudia Enkelmann" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Diplom-Psychologin Dr. Claudia Enkelmann</p></div>
<h3>Mut zur Veränderung</h3>
<p>Der Weg des Kult-Trainers zeigt: Ein beruflicher Neustart kann viele Vorteile bringen. Es lohnt sich, einen radikalen Schnitt zu wagen. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für eine zweite Chance? „Wenn ein Arbeitnehmer merkt, dass er trotz größter Anstrengung in seinem Job nicht weiterkommt und das Gefühl hat, gegen eine gläserne Decke zu stoßen, braucht er Veränderung“, sagt <a href="http://www.enkelmann.de/index.php?p=content&amp;id=13&amp;name=drclaudia-enkelmann&amp;area=1" target="_blank">Diplom-Psychologin Dr. Claudia Enkelmann</a>. „Besonders Frauen haben oft das Gefühl, sich nach einiger Zeit im selben Job nicht mehr im Arbeitsalltag verwirklichen zu können. Sie sehen häufig keine Möglichkeiten mehr, sich weiterzuentwickeln.“</p>
<p>Schleicht sich immer mehr das Gefühl von Unzufriedenheit in das Berufsleben, rät die Expertin, sich ein Notizbuch anzuschaffen und regelmäßig handschriftlich festzuhalten, was man erreichen möchte und wo die eigenen Stärken liegen. „Solche Notizen schaffen Selbstvertrauen. Der Mut, sich Träume zu erfüllen und etwas Großes anzufangen, wächst“, so Enkelmann. „Und wer etwas kann und motiviert ist, findet in der Regel schnell einen neuen Beruf.“</p>
<div id="attachment_7445" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/Bildschirmfoto-2012-10-05-um-15.59.05.png"><img class="size-medium wp-image-7445 colorbox-7448" title="Mehr Gehalt beim Wechsel" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/Bildschirmfoto-2012-10-05-um-15.59.05-220x220.png" alt="Mehr Gehalt beim Wechsel" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Mehr Gehalt beim Wechsel</p></div>
<p>Auch finanziell kann eine Neuorientierung durchaus Sinn machen. Eine aktuelle Analyse aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt, dass sich freiwillige Berufswechsel für jeden – unabhängig von der Qualifikation – lohnen: Die Löhne sind langfristig auf einem um bis zu 7,6 Prozent höheren Niveau als vor dem Wechsel. „Und wem dann doch die Courage fehlt, etwas eigenes zu starten, kann seine Erfüllung auch als Teil einer Gemeinschaft finden“, sagt die Diplom-Psychologin.</p>
<h3>Als Teil der Gemeinschaft zum Erfolg</h3>
<p>Bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) ist man Teil einer solchen erfolgreichen Gemeinschaft und auch als Quereinsteiger willkommen. So wie <a href="http://www.dvag.de/andreas.freidel/startseite/" target="_blank">Andreas Freidel aus Mannheim</a>: „Auch ich habe meine zweite Chance genutzt – bei der DVAG. Zuvor habe ich als Handelsvertreter Haarpflegesysteme verkauft“, sagt er.</p>
<p>Der Einstieg bei der Deutschen Vermögensberatung hat sich für ihn gelohnt: „Die Beratung in meiner vorherigen Tätigkeit war eher schlechter Natur. Ich habe täglich 15 bis 30 Friseure besucht und unsere Produkte empfohlen. Da blieb kaum Zeit, Vertrauen oder eine Bindung aufzubauen. Ich wurde am Anfang ins kalte Wasser geworfen, da es wenig Schulungen gab. Der Umsatz stand im Vordergrund, nicht Ausbildung, Beratung und Ziele.“ Das hat sich mit dem Einstieg bei der DVAG grundlegend geändert. Besonders Quereinsteiger werden durch Schulungen, Workshops und Coaching gefördert. Auch unterstützt die DVAG sie in finanzieller Hinsicht durch Sonderleistungen wie etwa einen Gründerzuschuss.</p>
<div id="attachment_7447" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/Freidel-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-7447 colorbox-7448" title="Vermögensberater Andreas Freidel" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/Freidel-1-220x220.jpg" alt="Vermögensberater Andreas Freidel" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Vermögensberater Andreas Freidel</p></div>
<p>Doch nicht nur finanziellen Rückhalt hat Andreas Freidel erfahren. „Besonders mein heutiger Direktionsleiter <a href="http://www.dvag.de/guenter.butter/startseite/" target="_blank">Günter Butter</a>, der mich zur DVAG brachte, förderte mich von Anfang an. Er hat mir den Einstieg bei der DVAG leicht gemacht“, sagt er. Die Vorteile seines Berufswechsels liegen auf der Hand. „Als Vermögensberater kann ich frei arbeiten und meine Stärken entfalten, habe keine Gebietsgrenzen und plane meinen Verdienst selbst. Meine Tätigkeit richte ich ganz in Richtung meiner Ziele aus. Vor allem arbeite ich für mich und mein Team. Ich helfe jungen Partnern, ihre Ziele zu erreichen“, sagt er. „Heute habe ich genügend Zeit für meine Kunden. Ob Finanzinterview, Beratung oder Service – bei der Deutschen Vermögensberatung steht der Mensch im Vordergrund.“</p>
<h3 class="absatz">Zweite Chance: Reif für den Berufswechsel?</h3>
<p>Gehen oder bleiben? Diese Frage stellen sich viele unzufriedene Beschäftigte. Doch ist ein radikaler Neuanfang immer sinnvoll? Oder liegt die Ursache für die Frustration ganz  woanders, und es genügt etwa eine kleine Veränderung wie ein neues Hobby oder ein Ehrenamt, um der Krise im Beruf entgegenzuwirken? So finden Sie es heraus:</p>
<p><strong>Hinterfragen sie sich: </strong>Wer merkt, dass er jeden Morgen mit schlechter Laune den Weg zur Arbeit geht, sollte sich einige Zeit selbst beobachten und sich fragen:  Warum genau fühle ich mich unwohl? Bin ich vielleicht über- oder unterfordert? Bin ich wirklich wegen meines Berufes frustriert? Oder liegt die Ursache der Unzufriedenheit eher im Privatleben? Wer sein Frustlevel über einen längeren Zeitraum beobachtet, wird zum einen herausfinden, woher die Unzufriedenheit kommt, und zum anderen erkennen, ob sie Dauerzustand oder temporäre Erscheinung ist.</p>
<p><strong>Werden sie aktiv: </strong> Wichtig ist, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Finden Sie heraus, was Sie antreibt. Brauchen Sie mehr Geld, mehr Verantwortung, mehr Anerkennung? Spielen Sie das „Was wäre wenn“-Spiel und stellen Sie sich vor, wie Ihr Leben mit mehr Gehalt, einem verantwortungsvolleren Job und mehr positivem Feedback vom Chef aussehen würde. Zufriedener oder nicht? Stellen Sie dann etwa fest, dass Sie Ihren Job eigentlich mögen, liegt die Frustquelle im Privatleben. Ein erfülltes Hobby macht  einen Jobwechsel möglicherweise unnötig.</p>
<p><strong>Jobanalyse: </strong>Machen Sie sich klar, warum Sie sich für Ihren Beruf entschieden haben. Listen Sie auf, was Ihre Anfangsmotivation und Ihre Erwartungen an die Beschäftigung waren. Stellen Sie Ihre bisherigen Erfahrungen dagegen.  Hat Ihr Job das gehalten, was Sie sich von ihm gewünscht haben? Oder ist die Vorstellung vom Anfang weit von der  jetzigen Situation entfernt? Selbst wenn Sie dann feststellen sollten, dass Realität und Erwartung auseinanderfallen: Genügt die Differenz wirklich für einen Jobwechsel? Wichtig ist, dass Sie sich dennoch mit dem Beruf und den Zielen Ihres Chefs identifizieren können und Entwicklungspotenzial sehen. Nur dann lohnt es sich, den Job zu behalten und Mankos zu beseitigen.</p>
<p><strong>Schritt für schritt: </strong>Wenn die Beschäftigung Ursache für die Resignation ist und Sie absehen können, dass sich ohne Jobwechsel an dem frustrierenden Zustand nichts ändern wird, ist es Zeit für einen Neustart. Wer sich dann positiv unter Druck setzt und sich konkrete Ziele setzt, hat eine gute Chance, sich Schritt für Schritt in die richtige Richtung zu entwickeln. Bitten Sie Freunde und Familie dabei  um Unterstützung. Gerade in Umbruchsituationen ist es wichtig, dass auch das soziale Umfeld mitzieht. Gehen Sie bei der Jobsuche gründlich vor, und stellen Sie sich die  Frage, welche Stelle mit welchen Aufgaben am besten zu  Ihren Kompetenzen und Interessen passt. So werden Sie langfristig mit Ihrem neuen Arbeitsplatz zufrieden sein und zudem erfüllt und positiv den Feierabend genießen können.</p>
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		<title>Holen Sie sich Ihr Geld zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Steueraustrittserklärung – da wären viele gern dabei. Möglich ist das nicht. Doch mit unseren Tipps können Sie dem Finanzamt ein Schnippchen schlagen. Das Jahr ist fast vorbei – Sparfüchse sollten sich jetzt ranhalten und ihre Steuerlast fürs Jahr 2012 senken. Mit diesen Last-Minute-Tipps zum Jahresende gelingt das ganz einfach. Haushaltsnahe Dienstleistungen Wer Handwerker, Gärtner, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-09.09.01.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Bildschirmfoto-2012-10-08-um-09.09.01-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Eine Steueraustrittserklärung – da wären viele gern dabei. Möglich ist das nicht. Doch mit unseren Tipps können Sie dem Finanzamt ein Schnippchen schlagen.</h3>
<p>Das Jahr ist fast vorbei – Sparfüchse sollten sich jetzt ranhalten und ihre Steuerlast fürs Jahr 2012 senken. Mit diesen Last-Minute-Tipps zum Jahresende gelingt das ganz einfach.</p>
<div id="attachment_7369" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000014382624Medium.jpg"><img class="size-medium wp-image-7369 colorbox-7351" title="Das Finanzamt erkennt auch die Bezahlung für den Babysitter an" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000014382624Medium-220x220.jpg" alt="Das Finanzamt erkennt auch die Bezahlung für den Babysitter an" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Das Finanzamt erkennt auch die Bezahlung für den Babysitter an</p></div>
<h3>Haushaltsnahe Dienstleistungen</h3>
<p>Wer Handwerker, Gärtner, Fensterputzer oder andere Haushaltshilfen beschäftigt, kann deren Lohnkosten bei der Steuererklärung angeben. Doch Vorsicht: Das gilt nur für den  Arbeitslohn, nicht für die Materialkosten. Bei größeren Reparaturen die Belastungen auf zwei Jahre verteilen.<br /> Seit 2012 ist es viel einfacher geworden, Kinderbetreuungskosten abzusetzen. Soll sich der Fiskus an der Kita, dem Au-pair oder dem Kindermädchen beteiligen, muss die Fremdbeaufsichtigung nicht einmal berufsbedingt sein. Eltern können auch ins Kino gehen und den Lohn für den Babysitter als Sonderkosten angeben. Einzige Bedingungen: Eltern benötigen Nachweise wie Rechnungen, Überweisungen oder Daueraufträge. Barzahlungen erkennt das Finanzamt nicht an. Als Betreuungskosten sind zwei Drittel der Aufwendungen, höchstens jedoch 4000 Euro pro Kind und Jahr, von der Geburt an bis zum 14. Lebensjahr abzugsfähig.</p>
<h3>Umzugskosten und Arbeitszimmer</h3>
<p>Wer aus beruflichen Gründen den Wohnort wechselt, darf den Aufwand dafür von der Steuer abziehen. Abzugsfähig sind etwa Spediteurskosten und Maklergebühren. Dagegen sind die Renovierungskosten, das Ummelden des Autos oder Trinkgelder für die Helfer mit der Umzugspauschale beglichen – es sei denn, sie übersteigen den Betrag von 657 Euro (Verheiratete: 1314 Euro) und können belegt werden.<br /> Gibt es in der neuen Wohnung ein Arbeitszimmer? Unabhängig vom Umzug kann das jeder bei der Steuererklärung ansetzen, wenn dieses für seinen Beruf benötigt wird. Pauschal sind bis zu 1250 Euro abzugsfähig. Wer ganz von zu Hause aus arbeitet, kann die Gesamtkosten für das Zimmer angeben.</p>
<div id="attachment_7366" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/21189403.jpg"><img class="size-medium wp-image-7366 colorbox-7351" title="Umzüge von der Steuer absetzen" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/21189403-220x220.jpg" alt="Umzüge von der Steuer absetzen" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Umzüge von der Steuer absetzen</p></div>
<h3>Bürokosten und Fortbildungen</h3>
<p>Werden Computer, Drucker, Stifte und Büromöbel zu mindestens 90 Prozent beruflich genutzt, erkennt das Finanzamt diese als Werbungskosten an. Alles, was mehr als 487,90 Euro kostet, wird über die Nutzungsdauer verteilt abgeschrieben.<br /> Nachgewiesene Kosten für Umschulungen oder berufliche Fortbildungen sowie Kurs- und Seminargebühren erkennt das Finanzamt an. Voraussetzung ist dabei die Vermittlung von Grundkenntnissen oder allgemeinen Kenntnissen in einer Fremdsprache, wenn diese für die konkrete berufliche Tätigkeit des Kursteilnehmers genutzt werden. Bei den Reisekosten, etwa Flug- und Hotelkosten, wird es etwas komplizierter, da oft ein privates Interesse bei der Reise vermutet wird. Wenn die Reisekosten nur zum Teil beruflich begründet sind, sind sie auch nur zum Teil abzugsfähig.</p>
<div id="attachment_7368" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Fotolia_19135495_M.jpg"><img class="size-medium wp-image-7368 colorbox-7351" title="Handwerkerkosten sind abzugsfähig, die Materialkosten nicht" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Fotolia_19135495_M-220x220.jpg" alt="Handwerkerkosten sind abzugsfähig, die Materialkosten nicht" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Handwerkerkosten sind abzugsfähig, die Materialkosten nicht</p></div>
<h3>Geld durch Förderungen zurückholen</h3>
<p>Geld vom Staat gibt es nicht nur bei der Steuerrückzahlung, sondern auch mit staatlichen Förderungen wie etwa der Riester-Rente. Wer noch vor dem 31. Dezember einen Vertrag abschließt und dort vier Prozent des Bruttogehalts aus dem Vorjahr einzahlt, erhält den kompletten Zuschuss für das Jahr 2012: die Jahreszulage von 154 Euro plus 185 Euro für jedes vor 2008 geborene Kind sowie 300 Euro für jedes später geborene. So bietet es sich etwa an, das Weihnachtsgeld für die private Vorsorge einzusetzen und die <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/DRXS-54HEWB-DE-p" target="_blank">RiesterRente STRATEGIE No. 1 von der AachenMünchener</a> abzuschließen. Selbstständige erhalten nur bedingt die Riester-Rente, doch für sie lohnt sich die <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/HPLZ-67PCYK-DE-p" target="_blank">Rürup-Rente</a> als Förderung.<br /> Zuschüsse verteilt der Staat auch an alle, die planen, ihre Wohnsituation zu verbessern, und in einen Bausparvertrag einzahlen. Pro Jahr erhalten Alleinstehende eine Wohnungsbauprämie von 45,06 Euro (Verheiratete 90,11 Euro). Wer bei Vertragsabschluss unter 25 ist, kann über das Guthaben und die Prämien nach Ablauf von sieben Jahren sogar frei verfügen. Also noch heute einen Bausparvertrag wie etwa den <a href="http://www.badenia.de/immofit/" target="_blank">ImmoFit</a> von der Badenia abschließen und Prämien für 2012 sichern.</p>
<h3>Zinserträge von der Steuer freistellen</h3>
<p>Jeder sechste Sparer in Deutschland entrichtet unnötig Abgaben auf Kapitaleinkünfte, weil er die Zinsen nicht von der Abgeltungssteuer freistellt. Durch den Sparerpauschbetrag können private Anleger beantragen, dass ihre Erträge ohne Steuerabzug ausgezahlt werden. Wurde dieser Freistellungsauftrag rechtzeitig erteilt, bleiben Kapitalerträge bis zu 801 Euro für Alleinstehende (Ehepaare 1602 Euro) vom Abzug befreit.</p>
<h3>Mit Versicherungen sparen</h3>
<p>Bürger dürfen in der Steuererklärung die Beiträge zur Kranken-, gesetzlichen Arbeitslosen-, privaten Unfall-, privaten Haftpflicht-, Pflege- sowie zur Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherung und den Haftpflichtanteil bei der Kfz-Versicherung angeben. Zwar sollte bei Versicherungen nicht gespart werden. Doch mit einfachen Tricks lassen sich die Kosten senken, ohne dass der Schutz darunter leidet. Zum Beispiel mit Bündelversicherungen, die mehrere Versicherungen in einem Paket zusammenfassen. Das spart gegenüber Einzelverträgen. Zudem sind diese Versicherungen wie etwa bei der <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/HUZN-6RMDFY-DE-p" target="_blank">VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE</a> oder dem <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/lrug-8qmfda-de-p" target="_blank">P.U.R. KONZEPT</a> aufeinander abgestimmt, und es gibt im Ernstfall keine überraschenden Lücken. Paare, die in einem gemeinsamen Haushalt leben, können außerdem ihre Privathaftpflicht-, Hausrat- und Rechtsschutzversicherungen zusammenlegen.</p>
<h3>Zuschuss von Chef und Staat</h3>
<p>Zusätzlich zum Lohn haben etwa 90 Prozent der Arbeitnehmer Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen. Diese müssen bei der Personalabteilung beantragt werden. Das Geldgeschenk vom Arbeitgeber erhalten Angestellte aber nicht bar, es muss direkt in einen Sparvertrag fließen. Spätestens nach sieben Jahren kann frei über das Geld verfügt werden.<br /> Wer unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt, erhält außerdem die Arbeitnehmersparzulage vom Staat dazu. Die Einkommensgrenzen sind für die einzelnen Anlageformen unterschiedlich. Für das Investmentsparen liegt sie etwa bei 20.000 Euro (Ehepaare 40.000 Euro) zu versteuerndem Einkommen. Dies entspricht zum Beispiel bei einer Familie mit zwei Kindern und einem Arbeitnehmer einem Jahresbruttoeinkommen von durchschnittlich bis zu 61.000 Euro. Die Arbeitnehmersparzulage für einen einzelnen Arbeitnehmer beträgt hier 20 Prozent auf maximale Einzahlungen in Höhe von 400 Euro pro Jahr.<br /> Während des Jahres bei bestimmten Ausgaben Belege sammeln, Kosten geschickt über die Jahre verteilen und – wo es möglich ist – Förderungen beantragen: So gibt es für das Jahr 2012 noch Geld vom Staat zurück.</p>
<h3>Basiswissen Steuererklärung</h3>
<p><strong>Warum sollte ich eine Steuererklärung abgeben? </strong>Eine Steuererklärung muss jeder machen, bei dem die veranlagte Steuer von der tatsächlichen abweichen kann. Dazu gehören Freiberufler, Bürger, die einen Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte haben eintragen lassen, und Menschen, die für eine gewisse Zeit Arbeitslosen-, Kurzarbeiter- oder Krankengeld bezogen haben. Diese Leistungen sind zwar nicht steuerpflichtig, unterliegen aber dem Progressionsvorbehalt und können den Steuersatz auf die übrigen Einkünfte erhöhen.<br /> Daneben darf jeder Steuerzahler freiwillig eine Steuererklärung abgeben. Das lohnt sich in den allermeisten Fällen. Besonders wenn Steuerpflichtige Pendelkosten oder in einem Jahr abzugsfähige Belastungen wie etwa einen Umzug hatten, können sie einiges zurückerstattet bekommen.</p>
<p><strong>Wann muss die Steuererklärung zum Finanzamt? </strong>Gibt es eine Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung, muss diese bis zum 31. Mai des nächsten Jahres beim Finanzamt vorliegen. Wer jedoch seine Steuererklärung freiwillig abgibt, kann sich damit vier Jahre Zeit lassen. Trotzdem sollte niemand den vollen Zeitraum ausschöpfen. Quittungen und Belege gehen über diesen langen Zeitraum oft verloren.</p>
<p><strong>Wie müssen Quittungen und Belege aussehen? </strong>Wer Werbungskosten von der Steuer absetzen will, muss  diese natürlich auch nachweisen können. Auf den Belegen sollte die Art der Aufwendung so genau wie möglich beschrieben sein – statt „Fachbuch“ sollte am besten der vollständige Titel des Buches auf dem Kassenzettel stehen. Außerdem muss der Beleg gut lesbar sein – da viele Quittungen mit der Zeit unlesbar werden, am besten gleich nach dem Kauf eine Kopie anfertigen. Wer bezahlt hat, muss zwar nicht vermerkt sein. Trotzdem sollte jeder Steuerpflichtige nur Belege und Quittungen für Kosten einreichen, für die er selbst oder der Ehepartner aufgekommen ist.</p>
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		<title>Meine eigene Chefin</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Künstler, Handwerker oder Vermögensberater – Selbstständige finden mehr Freude in ihrem Berufsleben. Sieben Geschichten über elf Menschen, die schon in jungen Jahren Freiberufler wurden. Am Mute hängt der Erfolg“, schrieb Theodor Fontane in seinem Roman „Stine“, der im Berlin der Gründerzeit spielt. Mit Mut haben auch alle Erfolgsgeschichten in diesem Beitrag zu tun. Ob der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Wieland_Julia_NR__039_1.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Wieland_Julia_NR__039_1-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Künstler, Handwerker oder Vermögensberater – Selbstständige finden mehr Freude in ihrem Berufsleben. Sieben Geschichten über elf Menschen, die schon in jungen Jahren Freiberufler wurden.</h3>
<p>Am Mute hängt der Erfolg“, schrieb Theodor Fontane in seinem Roman „Stine“, der im Berlin der Gründerzeit spielt. Mit Mut haben auch alle Erfolgsgeschichten in diesem Beitrag zu tun. Ob der Sänger der Band Enno Bunger, die Automechanikerin Tanja Kruse oder die Besitzerinnen eines Designlabels: Alle haben sich für die Eigenständigkeit entschieden, ohne zu wissen, ob es gut geht. Nichtsdestotrotz glauben sie an sich und widmen sich voller Leidenschaft ihren selbst gewählten Aufgaben.</p>
<h3>Der Traum von der Selbstverwirklichung</h3>
<p>Derzeit sind gut zehn Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland selbstständig, das sind 4,3 Millionen Menschen – Tendenz steigend. Was die Selbstständigen von Arbeitern und Angestellten unterscheidet? Sie sind von ihrer Geschäftsidee regelrecht besessen. Trotz hohen Arbeitaufwands und anfänglicher finanzieller Einbußen arbeiten sie oft weit über 40 Stunden. Entscheidend dabei ist auch die Risikobereitschaft des Einzelnen. Kranken- und Urlaubsgeld sind passé, genauso wie feste Arbeitszeiten, die Bürokaffeemaschine oder der Dienstwagen. Dazu kommt eine hohe Unsicherheit, was die Zukunft bringt. Und ob die Geschäftsidee in ein paar Jahren noch Bestand hat, kann niemand vorhersagen. Doch das stört die meisten Freiberufler wenig. „Mich haben vor allem die Eigenverantwortung und die Aussicht auf Selbstverwirklichung interessiert“, sagt Maren Fronzek, eine der beiden Gründerinnen des Fashionlabels Neonzoo – Hamburger Buntstoffe. Zusammen mit der Modedesignerin Inga Diephaus entwickelt sie im gemeinsamen Atelier ihre Produkte, die mittlerweile in Asien hergestellt werden. „Für mich bedeutet Erfolg, aussuchen zu können, mit wem ich arbeite – und dass es Spaß macht“, so Fronzek.</p>
<h3>Einfach machen</h3>
<p>Vermögensberaterin Julia Wieland lässt sich durch die Vorurteile, die ihr immer wieder entgegenschlagen, nicht demotivieren. „Einige Kunden muss man erst überzeugen, dass ein Termin wichtig ist, damit ich sie gut beraten kann“, sagt Wieland. Erfolgreich ist sie, wenn Kunden sich für einen gelungenen Termin bedanken und sie das Gefühl hat, ihnen weitergeholfen zu haben.<br /> Julia Wieland besitzt die Eigenschaft, die auch die anderen Gründer und Gründerinnen eint: Sie haben genug Selbstvertrauen, um ihre Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Sie gehören zu den „Ich kann“-Denkern, die ihre Fähigkeiten nutzen und ihre Zweifel einfach ausblenden. „Ich habe ständig Existenzängste, das ist aber der Ansporn, den ich brauche. Ich laufe sonst Gefahr, die Zügel nicht mehr so fest anzupacken“, erklärt Kaffeeröster Erik Brockholz. Und diese Einstellung wird in den meisten Fällen auch belohnt. Selbstständige sind in der Lage, ein mögliches Scheitern auszublenden. Sie sind viel zufriedener, trotz eines hohen Arbeitspensums, da sie sich viel verbundener mit ihrer eigenen Unternehmung, ihrer Vision, fühlen als Angestellte.</p>
<h3>Aus Überzeugung</h3>
<p><strong>Geld ist ihr geschäft </strong><a href="http://www.dvag.de/julia.wieland/startseite/" target="_blank"> Julia Wieland</a> reichte der Job als Bankkauffrau nicht mehr. Nach der Ausbildung stellte sie schnell fest, dass die starren Rahmenbedingungen und reine Büroarbeit nichts für sie sind. Die Baden-Württembergerin bewarb sich bei der DVAG und startete eine Schnupperphase. „Ich möchte Menschen beim Thema Finanzen gern seriös beraten und sie über ihre Möglichkeiten aufklären“, sagt Julia Wieland. Nachdem sie sich davon überzeugt hatte, dass sie das bei der DVAG tun kann, entschied sie sich im März 2011 für den Wechsel zur Vermögensberaterin.</p>
<p><strong>Karriere </strong> Nach kurzer Zeit wurde Julia Wieland zur Agenturleiterin befördert und ist seit einigen Wochen frischgebackene Chefin einer Regionalgeschäftsstelle. „Als Vermögensberaterin verfolgt man eine Strategie, sowohl bei den Kunden als auch bei seiner eigenen Karriere“, sagt Wieland. Erfolg bedeutet für sie, dass die Kunden sie nicht als Beraterin infrage stellen und sich rundum gut beraten fühlen.</p>
<div id="attachment_7440" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/shutterstock_78127210_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-7440 colorbox-7349" title="Durch Neugier zum Erfolg" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/11/shutterstock_78127210_klein-220x220.jpg" alt="Durch Neugier zum Erfolg" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Durch Neugier zum Erfolg</p></div>
<h3>Liebe zum Laptop</h3>
<p><strong>Computer als Leidenschaft </strong> Weil er wissen wollte, wie der Laptop seines Vaters funktioniert, schraubte Christian Lührs diesen einfach auf. Damals war er 15 Jahre alt. Heute, 16 Jahre später, lebt der Hamburger von seiner Neugier auf Technik.</p>
<p><strong>Selbstständiger Student </strong> Bereits während seines Informatik-Studiums hat Lührs die Computer seiner Freunde repariert. Irgendwann war die Nachfrage so groß, dass er sich noch als Student selbstständig machte. Inzwischen kann der Informatiker nicht nur von seinem Unternehmen leben, er beschäftigt sogar fünf Mitarbeiter. Der Schritt in die Selbstständigkeit kam für Christian Lührs früh, hat sich aber gelohnt.</p>
<div id="attachment_7357" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/NEONZOO_Gruenderinnen.jpg"><img class="size-medium wp-image-7357 colorbox-7349" title="Inga Diephas und Maren Fronzek von Neonzoo" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/NEONZOO_Gruenderinnen-220x220.jpg" alt="Inga Diephas und Maren Fronzek von Neonzoo" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Inga Diephas und Maren Fronzek von Neonzoo</p></div>
<h3>Ein Pulli fürs Sofa</h3>
<p><strong>Das Lieblings-Kapuzensweatshirt </strong> von Maren Fronzek sollte eigentlich entsorgt werden. Das brachte die Kommunikationsdesignerin aber nicht übers Herz. Kurzerhand nähte sie das Oberteil zu einem Kissenbezug um, und fortan zierte es eine Sitzbank. Besuchern gefiel das ausgefallene Design – schon war die erste Idee geboren.</p>
<p><strong>Neonzoo – Hamburger Buntstoffe </strong> Das <a href="http://www.neonzoo-shop.de/" target="_blank">Label</a> gründete Maren Fronzek zusammen mit der Modedesignerin Inga Diephaus. Sie entwickeln neben den Pullikissen mittlerweile auch Schals und andere Hingucker für Leute, die sich gern zu Hause fühlen.</p>
<div id="attachment_7354" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/erik_mit_fass.jpg"><img class="size-medium wp-image-7354 colorbox-7349" title="Erik Brockholz ist Kaffeeröster" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/erik_mit_fass-220x220.jpg" alt="Erik Brockholz ist Kaffeeröster" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Erik Brockholz ist Kaffeeröster</p></div>
<h3>Der Kaffeemann</h3>
<p><strong>Leidenschaft </strong> Eigentlich ist Erik Brockholz gelernter Koch, aber als er 2004 einem Kaffeeröster bei der Arbeit zusah, verlor er sein Herz an die kleine Bohne. Der 35-Jährige lernte mit großer Begeisterung alles, was zum Handwerk gehört. Er produziert und vertreibt seine Eigenmarke <a href="http://www.coffeecube.de/" target="_blank">CoffeeCube</a> direkt aus der Hamburger Speicherstadt. „Kaffee ist Leidenschaft, Genuss und mein ganz persönliches Lebenselixier“, sagt Brockholz. Von der Auswahl der Kaffeebohne über den Einkauf zum richtigen Preis bis zum Röstvergang macht er alles selbst.</p>
<p><strong>Selbstständigkeit </strong> ist wie eine Sanduhr. „Du musst dich erst einmal durch das Dünne in der Mitte zwängen, um dann die Freiheit danach zu spüren. Ich zwänge mich immer noch.“ Der Kaffeeröster zieht einen Vergleich heran, um seine aktuelle Situation zu beschreiben. Er empfiehlt allen, die sich selbstständig machen wollen, ein großes Maß an Ausdauer. Erfolg bedeutet für ihn, dass Menschen ihm mitteilen, wie gut der Kaffee war, den sie bei ihm gekauft haben.</p>
<div id="attachment_7355" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Fotolia_44336012_M.jpg"><img class="size-medium wp-image-7355 colorbox-7349" title="Tanja Kruse schraubt gern an Autos" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Fotolia_44336012_M-220x220.jpg" alt="Tanja Kruse schraubt gern an Autos" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Tanja Kruse schraubt gern an Autos</p></div>
<h3>Autos für Frauen</h3>
<p><strong>Frauen und Technik? </strong> Für Tanja Kruse ist das kein Gegensatz. Schon als Kind hat sie gern mit ihrem Opa an kaputten Geräten geschraubt. Die Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin war selbstverständlich, 2010 eröffnete sie ihre eigene Werkstatt.</p>
<p><strong>Fragen sind erlaubt </strong> Besonders Frauen fühlen sich in Autowerkstätten übers Ohr gehauen. Das brachte Kruse auf den Plan: Sie gründete eine Autowerkstatt für Frauen. Bei der Beratung nimmt sie sich viel Zeit, Probleme zu erklären. Außerdem bietet sie Kurse, in denen Frauen lernen, wie sie Autoreifen oder Zündkerzen wechseln können.</p>
<div id="attachment_7356" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Identity-Art01_k.jpg"><img class="size-medium wp-image-7356 colorbox-7349" title="Shirin Donia und Susanne Barklage machen Identity-Art" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/Identity-Art01_k-220x220.jpg" alt="Shirin Donia und Susanne Barklage machen Identity-Art" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Shirin Donia und Susanne Barklage machen Identity-Art</p></div>
<h3>Kunst persönlich</h3>
<p><strong>Individuelle Bilder </strong> Mit Kunst Geld verdienen? Für Susanne Barklage und Shirin Donia keine Schwierigkeit. Die beiden kreieren in ihrer Ateliergemeinschaft <a href="http://www.identity-art.de/" target="_blank">Identity-Art</a>  maßgeschneiderte Bilder für Unternehmen und Privatpersonen. „Der Markt war einfach da. Unsere Kunden suchen Kunst, die ihre Persönlichkeit unterstreicht und ihre Visionen wiedergibt“, sagt Susanne Barklage. Der bisher größte Auftrag: die Komplettausstattung der neuen Räumlichkeiten einer Computerfirma im Pop-Art-Stil.</p>
<p><strong>Flexibel </strong> „Ich bin schon mein ganzes Berufsleben selbstständig, da ich meinen Berufswunsch nur so ausüben kann“, sagt Shirin Donia. Für sie als freischaffende Künstlerin bedeutet Erfolg, dass sie glücklich ist mit dem, was sie tut – und dass sie davon leben kann.</p>
<div id="attachment_7353" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/enno-bunger-1-Kopie.jpg"><img class="size-medium wp-image-7353 colorbox-7349" title="Die Band Enno Bunger" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/enno-bunger-1-Kopie-220x220.jpg" alt="Die Band Enno Bunger" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Die Band Enno Bunger</p></div>
<h3>Mit Liebeskummer</h3>
<p><strong>Enno Bunger </strong> Musik machen ist der Traum von Bandgründer Enno. Mit 16 Jahren macht der Ostfriese den Orgelschein und bewirbt sich nach dem Abi für ein Musikstudium, wird aber abgelehnt. Doch er verschreibt sich der Musik und gründet 2007 die Band.</p>
<p><strong>Auftritte </strong> Bei einem Bandbattle eines Radiosenders gewinnt das Trio den dritten Platz und einen Auftritt auf der Expo-Plaza. Das Debütalbum erscheint 2010. Im aktuellen Album „Wir sind vorbei“ verarbeitet Enno die Trennung von seiner Freundin und beschert der Band den ersten Erfolg.</p>
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		<title>Winter, ja bitte!</title>
		<link>http://www.dvag-magazin.de/leben/winter-ja-bitte/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kalte, nasse Jahreszeit naht. Doch mit einem starken Immunsystem kommt jeder gesund durch den Winter. Bewegung, Vitamine und Ayurveda helfen beim Kampf gegen Erkältungsviren. Hatschi! Rund 55 Pakete Taschentücher verbrauchen Menschen in Deutschland jährlich pro Nase. Gerade im Winter sind die meist weißen und weichen Schnupfenhelfer aus Papier im Einsatz. Das liegt an den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000017812494Medium.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000017812494Medium-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Die kalte, nasse Jahreszeit naht. Doch mit einem starken Immunsystem kommt jeder gesund durch den Winter. Bewegung, Vitamine und Ayurveda helfen beim Kampf gegen Erkältungsviren.</h3>
<p>Hatschi! Rund 55 Pakete Taschentücher verbrauchen Menschen in Deutschland jährlich pro Nase. Gerade im Winter sind die meist weißen und weichen Schnupfenhelfer aus Papier im Einsatz. Das liegt an den Viren, die vor allem in der kalten Jahreszeit das menschliche Immunsystem herausfordern. Tropfnasen, Nieser und Hustensalven gehören dann zum Winter wie die Hoffnung auf ein bisschen Schnee.</p>
<p>Doch wer ein paar einfache Regeln befolgt, kann das Risiko einer Erkältung mindern. „Im Winter kommt es auf das Zusammenspiel von Ernährung und Bewegung an“, sagt Dietrich Grönemeyer. Der Medizin-Professor muss es wissen. Grönemeyer ist nicht nur Arzt und Wissenschaftler, sondern auch Erfolgsautor. In seinen Büchern bringt er Menschen komplizierte medizinische Zusammenhänge näher, etwa über das Herz oder über die Ursachen von Rückenleiden. Außerdem sieht er sich als Aufklärer in Sachen gesunde Ernährung: In seinem neuesten Werk „Wir Besser-Esser“ vermittelt er grundlegende Dinge über das Essen, die jeder Mensch wissen sollte.</p>
<p>Auch für den Winter hat der Mediziner Tipps parat. Evolutionsbedingt glaube der Mensch, sich durch fetthaltige Nahrung Wärme verschaffen zu müssen. Das führt zum Winterspeck, mit dem viele noch zu tun haben, wenn die Badesaison schon wieder beginnt. Daher sei es wichtig, sagt Grönemeyer, sich im Winter zu bewegen, am besten an der frischen Luft. Das kann jeder umsetzen. Wer sich nicht zu einem Dauerlauf aufraffen kann oder keine Skipiste vor der Haustür hat, unternimmt einen Spaziergang. Schon eine kleine Runde nach dem Essen reicht aus. „Dabei ist bewusstes Atmen wichtig“, sagt Grönemeyer. Denn Sauerstoff aktiviert die Fettverbrennung.</p>
<p>Jeder sollte sich ein paar Bewegungseinheiten in den Alltag einbauen. Besonders Kinder: Je früher sie beginnen, Sport in ihr Leben zu integrieren, desto selbstverständlich wird die Bewegung auch im Alter. „Kinder müssen in Bewegung gebracht werden, spätestens bis sie zehn sind.“ Der Arzt erklärt, dass die Gruppe der Zehn- bis Siebzehnjährigen heute täglich vier Stunden im Internet surft oder vorm Fernseher sitzt. Rund 70 Prozent dieser Altersgruppe klagen über Rückenbeschwerden, so Grönemeyer. Mangelnde Bewegung in Kombination mit ungesunder Ernährung führt schon bei Jugendlichen zu Diabetes.</p>
<div id="attachment_7334" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000017529122Medium.jpg"><img class="size-medium wp-image-7334 colorbox-7338" title="Eine Obstmahlzeit am Tag liefert notwendige Vitamine" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000017529122Medium-220x220.jpg" alt="Eine Obstmahlzeit am Tag liefert notwendige Vitamine" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Obstmahlzeit am Tag liefert notwendige Vitamine</p></div>
<h3>Gesunde Genüsse</h3>
<p>In der kalten Jahreszeit gehören für viele deftiger Eintopf oder Rahmknödel dazu, das ist gute Tradition. Kein Problem, wenn die Vitamine nicht zu kurz kommen. Und auch daraus kann eine schöne Tradition entstehen: „Unsere Großmutter hat uns zu Weihnachten immer Kisten mit Apfelsinen geschickt“, berichtet Grönemeyer. Wer keine spendierfreudige Oma hat, kann eine Obstmahlzeit am Tag einführen. Liegen Äpfel, Birnen oder Bananen erst mundgerecht auf einem Teller, greifen auch die Kleinen gerne zu. Und das ist auch gut so, denn wenn möglich sollten die Vitamine auf natürlichem Wege in den Körper gelangen. Auch Fruchtsäfte eignen sich dafür. „Aber nur die Säfte mit Fruchtfleisch“, ergänzt Grönemeyer. Denn dadurch wird der Zucker, der in den Früchten enthalten ist, langsamer ins Blut transportiert, ein großer Teil wird sogar wieder ausgeschieden.</p>
<p>Lecker und schnell zubereitet sind Smoothies, also feines Püree aus ganzen Früchten, am besten selbst gemacht. Und das geht ganz einfach. Ein Lieblingsrezept Grönemeyers: Bananen und Blaubeeren oder eine Beerenmischung – auch tiefgekühlt – pürieren, mit Buttermilch vermengen und genießen.</p>
<p>Besonders für den Winter hat Grönemeyer noch einen weiteren Tipp für die Gesundheit: „Ich bin großer Fan von Ayurveda, weil es sowohl für den Körper als auch für die Seele gut ist.“ Ayurveda ist eine alte indische Heilkunst, übersetzt heißt sie eigentlich „Wissen vom Leben“.</p>
<p>Die alten ayurvedischen Ärzte legten ihrer Heilkunst drei wichtige Kräfte der Natur zugrunde: Vata, Pitta und Kapha. Vata steht für die Bewegung, Pitta für das Element Feuer, wird also mit Energie und Stoffwechsel assoziiert. Kapha steht für die Trägheit, die jeder Mensch mal mehr, mal weniger in sich hat. Diese drei Faktoren beeinflussen den Körper des Menschen, sie werden zusammen als Doshas bezeichnet. Einer der Kernpunkte des Ayurveda besagt, dass jeder Mensch eine individuelle Mischung der drei Doshas mit auf den Lebensweg bekommen hat, an der er in Gesundheit und Krankheit arbeiten kann.</p>
<div id="attachment_7336" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000020014055Medium.jpg"><img class="size-medium wp-image-7336 colorbox-7338" title="Entspannung durch ayurvedische Massagen " src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000020014055Medium-220x220.jpg" alt="Entspannung durch ayurvedische Massagen" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Entspannung durch ayurvedische Massagen</p></div>
<h3>Ins Gleichgewicht kommen</h3>
<p>„Die Doshas sollten im Gleichgewicht sein“, sagt Hildegard Reckzeh, Ayurveda-Therapeutin im Vila Vita Burghotel Dinklage. Dann stelle sich das körperliche und seelische Gleichgewicht ein, und der Organismus werde gestärkt. Doch durch schlechte Angewohnheiten wie eine ungesunde Ernährung, Überarbeitung oder Stress gerät die Mischung der Doshas ins Ungleichgewicht. Das ist oft im Winter der Fall. „Der Winter ist die Zeit, in der unser Körper mehr Energie braucht“, erklärt die Therapeutin. Ob es stürmt oder Frost sich im Land breitmacht: Vielen Menschen ist es im Winter draußen zu ungemütlich. Sie hasten vom Arbeitsplatz nach Hause und kuscheln sich lieber im warmen Wohnzimmer ein, als noch einen Schritt ins Freie zu tun. Doch wenn Bewegung an der frischen Luft als Ausgleich zum Job fehlt, wird das Immunsystem schwächer. Und Krankheitserreger haben dann leichtes Spiel mit dem Körper. „Um die Lebensenergie zu wecken, sind Ayurveda-Behandlungen genau das Richtige“, sagt Reckzeh.</p>
<p>Um ein Gleichgewicht der Doshas herzustellen, empfiehlt die Ayurveda-Therapeutin Ganzkörperölmassagen. Bei dieser Behandlung wird der Körper von Kopf bis Fuß mit reichlich Sesamöl massiert. So werden sanft die Blutzirkulation und der Lymphfluss angeregt, der Körper entgiftet und reduziert Stress.</p>
<p>Seit mehr als 3000 Jahren praktizieren Menschen vorwiegend in Indien, Nepal und Sri Lanka diese Heilkunst. Erst seit etwa zwei Jahrzehnten kommt sie langsam auch bei den westlichen Wohlstandsmenschen an. Vielen wird immer klarer, dass es nicht nur um physische Fitness geht, wenn der Körper gesund bleiben soll, es geht auch um die Seele.</p>
<h3>Den Viren trotzen</h3>
<p>Im Gleichklang von Körper und Seele, mit vielen Vitaminen im Gepäck und ausreichend Bewegung kann sich das Immunsystem auf seiner Winterreise erfolgreicher gegen die hartnäckigen Erkältungsviren zur Wehr setzen. Leichter fällt das mit ein wenig Spaß an der Sache, denn auch ein Lachen kann vor Erkältungen schützen: Dabei öffnen sich die Bronchien, Herz und Kreislauf kommen in Schwung. Wer häufiger lacht, kann außerdem Stresshormone ausbremsen. Gute Laune schützt ebenfalls vor einem schlechten Abwehrsystem.</p>
<p>Falls sich aber trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Husten und Heiserkeit breitmachen, nicht verzagen. Denn auch für Schnupfnasen hat Professor Grönemeyer ein Rezept parat: Geben Sie einfach ins Wasser auf der Heizung ein paar Tropfen Minzöl. Das beruhigt die Atemwege. Und die Taschentücher können etwas länger in der Hosentasche bleiben.</p>
<div id="attachment_7333" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC7884.jpg"><img class="size-medium wp-image-7333 colorbox-7338" title="Das VILA VITA Dinklage" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/DSC7884-220x220.jpg" alt="Das VILA VITA Dinklage" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Das VILA VITA Dinklage</p></div>
<h3>Wellness in Dinklage</h3>
<p>Eine „Wellness-Romanze“ können Gäste des <a href="http://www.vilavitaburghotel.de/rw_vv/main.asp?WebID=vv_burghotel3" target="_blank">VILA VITA Burghotel in Dinklage</a> im Winter erleben.</p>
<p><strong>Für Genießer: </strong>Es warten zwei Übernachtungen in einem Doppelzimmer „Komfort“ inklusive Frühstücksbüfett „Münsterland“. Ein Candlelight-Dinner und eine Flasche Sekt auf dem Zimmer machen das Wochenende perfekt. Dazu gibt es eine Abhyanga-Ganzkörperölmassage pro Person zum Wohlfühlen.</p>
<p><strong>Preis: </strong>Das Paket kostet 235 Euro pro Person im Doppelzimmer. Reservierungen unter Tel.: 04443/89 70.</p>
<p>Oder gewinnen Sie ein Wellness-Wochenende im VILA VITA Dinklage. <a href="[contact-form-7]" target="_blank">Hier gehts zum Gewinnspiel!</a></p>
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		<title>Günstiger Autofahren</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 06:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Kfz-Versicherung legen Autofahrer Wert auf eine schnelle und gute Schadensregulierung. Dies hat die AachenMünchener verstanden: Das Finanzmagazin „Focus Money“ zeichnete das Unternehmen als fairsten Versicherer aus. Mit ihrem neuen Tarif bestätigt die AachenMünchener dieses Urteil. Mehr Flexibilität Der neue Tarif bietet viele Verbesserungen wie etwa die Flexibilisierung der Hauptfälligkeit. Da sich zukünftig der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000017698099Medium.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000017698099Medium-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>Bei der Kfz-Versicherung legen Autofahrer Wert auf eine schnelle und gute Schadensregulierung. Dies hat die AachenMünchener verstanden: Das Finanzmagazin „Focus Money“ zeichnete das Unternehmen als fairsten Versicherer aus. Mit ihrem neuen Tarif bestätigt die AachenMünchener dieses Urteil.</p>
<h3>Mehr Flexibilität</h3>
<p>Der neue Tarif bietet viele Verbesserungen wie etwa die Flexibilisierung der Hauptfälligkeit. Da sich zukünftig der Vertragsablauf nicht mehr am Kalenderjahr orientiert, werden fällige Zahlungstermine zu Jahresbeginn entzerrt und individuell im Kundeninteresse festgelegt werden.<br /> Zudem wurde sogar der „Familiennachlass“ familienfreundlich verbessert: Eltern können hiervon profitieren, solange das jüngste Kind im Haushalt unter 16 Jahre ist.</p>
<p>Neu ist die Möglichkeit, zwei Fahrzeuge mit einem Wechselkennzeichen zuzulassen. Die AachenMünchener räumt ihren Kunden einen deutlichen Nachlass ein, wenn beide Fahrzeuge hier versichert werden. Ab drei Dienstfahrzeugen können Firmen oder Kaufleute die Option GEWERBE KOMPAKT MOBIL nutzen und erhalten zusätzlich einen Bündelnachlass, wenn sie ihren Betrieb bei der AachenMünchener versichert haben.</p>
<p>Beim neuen Tarif sind wie bisher die Varianten BASIS und OPTIMAL möglich. Die umfangreiche OPTIMAL-Variante ist weiterhin einer der leistungsstärksten Tarife.<br /> Starke Leistungen, mehr Flexibilität und ein günstiges Tarifniveau – so können sich Autofahrer fair versichern. Schmuddelwetter draußen schnell vergessen.</p>
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		<title>Wellness-Wochenende gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 08:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/12]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/VILA-VITA-Dinklage_1.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/10/VILA-VITA-Dinklage_1-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>Gewinnen Sie eine &#8220;Wellness-Romanze&#8221; für zwei Personen im VILA VITA Burghotel in Dinklage.</p>
<p>Füllen Sie das Kontaktformular aus und beantworten Sie die Frage. <a href="http://www.dvag-magazin.de/geld/keine-panik-im-notfall/" target="_blank">Tipp: Lesen Sie dazu diesen Artikel.</a></p>
<p>Viel Erfolg!</p>
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