Der pure Schutz

Geld sicher anlegen und gleichzeitig Risiken im Leben absichern – mit dem P.U.R. KONZEPT der AachenMünchener ist das kein Problem.

Eine Unfallversicherung hab ich nicht, denn wenn ich keinen Unfall habe, ist das doch nur rausgeschmissenes Geld.“ So denken viele Menschen. Doch wer kann schon vorhersehen, ob er einmal einen Unfall hat? Schließlich gibt es in Deutschland jedes Jahr rund neun Millionen Unfallopfer. In einigen Fällen tragen die Betroffenen bleibende Beeinträchtigungen davon. Diese ziehen vielfach erhebliche Kosten nach sich wie etwa Umbaumaßnahmen im Haus oder den Kauf eines behindertengerechten Autos.

Der Staat hilft kaum weiter

Dafür gibt es von der gesetzlichen Unfallversicherung aber keinen Cent: Sie schützt nur vor Folgen von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten, nicht jedoch für Missgeschicke in der Freizeit – doch genau dort passieren 70 Prozent aller Unfälle.

Vorsicht, Unfall!

Ein Unfall kann schnell passieren

Finanzielle Unterstützung erhalten Versicherte mit dem P.U.R. KONZEPT der AachenMünchener – P.U.R. steht dabei für Pflege, Unfall und Rücklage. Mit dieser neuen Police erhalten Versicherte nach einem Unfall – egal ob er in der Freizeit oder bei der Arbeit passiert – bei einer dauerhaften Invalidität eine einmalige Kapitalleistung. Davon können sie etwa Umbaumaßnahmen im Haus bezahlen. Außerdem bekommen sie eine lebenslange Unfallrente, die Einkommenseinbußen und Mehrkosten ausgleicht. Bereits ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent erhalten Versicherte diese Leistungen. Bei einem Grad der Invalidität von 75 Prozent werden die Auszahlungen verdoppelt und ab einer Beeinträchtigung von 90 Prozent sogar verdreifacht.

Das Plus fürs Alter

P.U.R bietet noch mehr als nur eine private Unfallversicherung. Zusätzlich sichert es auch den Pflegefall ab. Grund: Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet lediglich eine Grundabsicherung und weist bereits heute Lücken auf. Im Pflegefall müssen die Betroffenen oder ihre Angehörigen für die Differenz zwischen den Kosten und den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung aufkommen. Bei einem durchschnittlichen Eigenanteil von 1.790 Euro im Monat bei einer vollstationären Pflege in der Pflegestufe III erfordert dies sehr hohe Rücklagen. Oder eine private Pflegeversicherung, die diese Kosten deckt.

P.U.R. zahlt eine lebenslange monatliche Rente – nicht nur für altersbedingte Pflegebedürftigkeit, sondern auch infolge eines Unfalls oder einer Krankheit. Zudem springt diese Pflegevorsorge bei einer Demenzerkrankung ein – und zwar unabhängig von der tatsächlichen Pflegestufe.

Das P.U.R. KONZEPT hat eine Laufzeit von zwölf Jahren. Doch was ist, wenn der Versicherte in dieser Zeit gesund bleibt und keine Pflegerente in Anspruch nehmen muss? Ganz einfach: Er erhält das Kapital mit einer attraktiven Verzinsung zurück – selbst dann, wenn Leistungen aus der Unfallversicherung geflossen sind.

Gerät der Versicherte während der Laufzeit in finanzielle Engpässe und braucht Geld statt einer Unfall- oder Pflegeabsicherung, kann er über das angelegte Kapital verfügen. P.U.R. ist somit der reine Schutz.

Versicherte gehen kein finanzielles Risiko ein: Entweder sie nehmen Leistungen in Anspruch, oder sie bekommen das eingezahlte Kapital mit einer Überschussbeteiligung zurück. Stirbt der Versicherte, erhalten die Angehörigen die Rücklage, gegebenenfalls abzüglich der ausgezahlten Pflegerenten.

Natürlich kann der Versicherungsschutz am Ende der Laufzeit auch verlängert werden – sogar bis zum 88. Lebensjahr. Dafür müssen Versicherte sich noch nicht einmal einer Gesundheitsprüfung unterziehen.

Keine Verschwendung

P.U.R. bietet einen Dreifachschutz: eine Absicherung des im Alter steigenden Pflege- und Unfallrisikos plus Sicherheit für die Rücklage – und das schon ab einem Einmalbetrag von 10.000 Euro.



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