Grün und nachhaltig Geld verdienen
Atomkatastrophe in Japan, Energiewende der Bundesregierung: Viele Deutsche setzen jetzt auf erneuerbare Energien. Wie Anleger die Umwelt schützen und dabei attraktive Renditen erzielen können.
Mit „You Drive Me Crazy“ erstürmte Daniel Küblböck im Frühjahr 2003 die Charts. Diese Songzeile trifft vor allem auf ihn zu. Der Drittplatzierte der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ spaltet die Nation: Die einen lieben ihn, die anderen macht er verrückt und sie hassen ihn. Doch eines ist unbestreitbar: Küblböck ist Millionär. Das liegt jedoch nicht an seinem ersten Album „Positive Energie“, sondern an alternativer Energie. Nach eigenen Angaben investierte der Bayer die Einnahmen aus seiner ersten Platte fast komplett in den Bau einer Photovoltaikanlage auf einem stillgelegten Sägewerk in der Nähe von Passau. Dank seiner cleveren Investitionen hat Küblböck ausgesorgt: „Jeden Monat bekomme ich einen großen Betrag auf mein Konto überwiesen. Die Investitionssumme hab’ ich inzwischen schon längst wieder raus.“ Wer jetzt denkt: „Was der kann, kann ich schon lange“, hat absolut recht. Ökostrom ist längst kein Spinnerthema mehr.
Investieren mit Köpfchen
Geld verdienen mit grüner Energie ist einfach – es muss ja nicht gleich eine Solaranlage auf einem Sägewerk sein. Die Möglichkeiten, in erneuerbare Energien zu investieren und damit Geld zu verdienen, sind vielfältig. Seit Verabschiedung des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung genießt Strom aus alternativen Quellen in Deutschland ein besonderes Privileg. Netzbetreiber müssen solche Anlagen an ihr Stromnetz anschließen und den regenerativ erzeugten Strom zu gesetzlich geregelten Preisen abnehmen. Und auch die Verbraucher wollen immer mehr Ökostrom – besonders seit der Atomkatastrophe in Japan.
Erneuerbare Energie ist schon lange auf dem Vormarsch. Auch Privatleute können zu Stromerzeugern und -verkäufern werden. Eine Solaranlage auf dem Dach bringt derzeit eine Einspeisevergütung von 28,74 Cent pro Kilowattstunde. Geldanleger haben aber auch die Möglichkeit, sich an einem Windpark, einer Biogasanlage, geothermischen Kraftwerken oder Wasserkraftwerken zu beteiligen.
Auf Fonds setzen
Käufer einer Solar- oder Windkraftanlage müssen unter Umständen ein Gewerbe anmelden. Das ist zu kompliziert? Dann einfach über Fonds erneuerbare Energien fördern und daran verdienen.
Eine besonders große Auswahl bei Nachhaltigkeitsfonds hat die Fondstochter der Deutschen Bank, DWS Investment. Zu den interessantesten Papieren gehört der DWS Zukunftsressourcen (ISIN DE0005152466). Dieser Fonds investiert in Aktien von in- und ausländischen Unternehmen, die Technologien zur Gewinnung von erneuerbarer Energie herstellen oder die Techniken entwickeln, um den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid zu senken.
Profis vertrauen
Anleger müssen aber nicht unbedingt selbst Fonds auswählen, um auf erneuerbare Energien zu setzen. Sie können auch auf das professionelle Vermögensmanagement der DWS vertrauen. Ein Team von Experten kümmert sich darum, das Kapital optimal zu streuen. Sie wählen Wertpapiere aus, die aktuelle und langfristige Trends abbilden, etwa den Trend zu nachhaltigen und klimafreundlichen Produkten.
Die Schere zwischen Energiebedarf und Verfügbarkeit fossiler Energieträger geht immer weiter auseinander. Zudem nimmt der Wohlstand in den Schwellenländern zu und die neue Mittelschicht verbraucht ebenfalls mehr Energie. Deshalb werden nachhaltig erzeugte Energie und neue Techniken zum Energiesparen in Zukunft immer wichtiger. Daniel Küblböck hat das frühzeitig erkannt und bereits jetzt erfolgreich an diesem Trend mitverdient.
Vermögensmandate: In Trends investieren
Von den Erfolgsstrategien der Experten profitieren Anleger mit den DWS Vermögensmandaten. Ein internationales Team von Profis wählt Wertpapiere aus, die Erfolg versprechende Trends abbilden wie etwa den Siegeszug der erneuerbaren Energien. Die DWS Vermögensmandate gibt es in verschiedenen Risikoklassen – von defensiv bis dynamisch. So findet jeder eine Geldanlagelösung nach seinen Vorlieben und setzt auf zukünftige Trends – ohne die aktuellen Entwicklungen an den Börsen weltweit im Blick behalten zu müssen. Privatanleger erhalten so den Zugang zu einem professionellen Vermögensmanagement, das die klassische Fondsverwaltung mit Management- und Serviceleistungen paart.


