Im Luxus-Landy durch Afrika
14.000 Kilometer durch Afrika – Schotterpisten, Wüstensand oder hüfttiefe Flüsse unter die Räder zu nehmen ist selbst für ein Auto wie den Landrover Defender Td4 keine Kleinigkeit. Doch der „Landy“ von Lisa und Horst Mösbauer bewies, dass er sogar härteste Herausforderungen bravourös meistert.
Mit ihrer siebenwöchigen Tour durch sechs afrikanische Staaten von Tunesien nach Kenia verknüpften die Mösbauers Arbeit mit Vergnügen: Horst Mösbauer entwickelt mit seinem Unternehmen Ex-Tec im bayerischen Fensterbach seit gut 15 Jahren Ausrüstungen für Expeditionsfahrzeuge. Der Defender für die Afrikaroute diente gewissermaßen als rollendes Versuchslabor. Nur was sich im Praxistest auf afrikanischen Pisten bewährt hat, gelangt zur Serienreife und in die Expeditionsjeeps der Ex-Tec-Kunden. Zu den Extras gehörten neben dem Fahrwerk mit neuer Vorderachsfeder sowie einer zusätzlichen Hinterachssperre auch ein Duschzelt, eine Fahrzeugtoilette und ein Hubdach. Letzteres sorgt fast schon für ein Gefühl von Luxus: Ist es ausgefahren, können die Reisenden im Fahrzeug stehen und unterm Dach komfortabel schlafen.
Ausführliche Tourbeschreibungen sowie Infos zu Ex-Tec-Entwicklungen finden Abenteuerhungrige auf www.extec-gmbh.de.

Kopfüber im Sandmeer

Kopfüber im Sandmeer

Der Td4 der Mösbauers kommt auch durch ein metertiefes Flussbett
