Schluss mit Ebbe im Portemonnaie

Teebeutel mehrfach verwenden

…, statt Nougatcreme lieber Apfelmus aufs Brot schmieren oder nur noch einmal pro Woche duschen? Spartipps gibt es viele – zugegeben, nicht alle sind so skurril wie diese. Doch bei vielen lautet die Devise „Verzicht“ – auf Spaß und Lebensfreude.

Die Zeit ist reif, mit der Geizerei aufzuhören und sich statt der Ausgaben- einmal die Einnahmenseite anzuschauen. Denn warum sollte man knausern, wenn man sich doch stattdessen mehr Euros ins Portemonnaie holen kann? Ein Nebenjob macht es möglich. Allein in Deutschland arbeiten laut Statistischem Bundesamt rund 1,4 Millionen Menschen nach Feierabend. Und im Gegensatz zur landläufigen Meinung sind viele von ihnen gut qualifiziert. Ein überdurchschnittlicher Teil hat sogar einen akademischen Hintergrund: Ob Künstler, Hochschullehrer oder Juristen – sie alle sehen in einem Nebenberuf nicht nur eine zusätzliche Einkommensquelle, sondern auch die Chance, sich weiterzuentwickeln.

Immer mehr Arbeitnehmer, die in ihrem Hauptberuf abhängig beschäftigt sind, möchten im Nebenjob selbstständig sein. Dieser Trend hat sich durch die Wirtschaftskrise noch verstärkt. Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bestätigt, dass die Nebenjob-Variante für 80 Prozent der Befragten die attraktivste Form der Selbstständigkeit ist. Dabei zählten neben dem Wunsch nach einem Zusatzeinkommen vor allem die Kriterien Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung.

Nebenberuf mit Zukunft

Eine selbstständige Tätigkeit, die all diese Wünsche in sich vereint, ist der Beruf des Vermögensberaters. Die Deutsche Vermögensberatung etwa bietet Um- und Einsteigern beste Voraussetzungen. Erfahrene Vermögensberater unterstützen Neulinge in allen Belangen ihrer zukünftigen Arbeit. So können diejenigen, die nebenberuflich starten, die Aufgaben des Vermögensberaters kennenlernen und testen, ob sie zu ihnen passen. Wer weiß? Vielleicht soll aus dem Zweitjob bald schon ein Hauptberuf werden.

Die Zukunft sieht jedenfalls hervorragend aus: Nach brancheninternen Schätzungen werden in den kommenden Jahren Zehntausende zusätzliche qualifizierte Vermögensberater gebraucht, um den Deutschen in puncto Vorsorge und Vermögensaufbau zu helfen. Das Beste: Ein hohes Startkapital, oft Voraussetzung für den Sprung in die Selbstständigkeit, ist bei der Deutschen Vermögensberatung nicht nötig.

Wie gut die Bedingungen sind, hat kürzlich auch die unabhängige Rating-Agentur Assekurata in ihrem Karriere-Rating ermittelt: Die Deutsche Vermögensberatung erhielt die Note „exzellent“. Egal, ob Karrieremodell, Qualifizierung, Finanzstärke oder Beratungskonzept: In allen Bereichen ist das Unternehmen top.

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